Boldenon wurde im Jahre 1949 von dem Pharmaunternehmen Ciba entwickelt und unter dem Namen Parenabol vertrieben. Das einige Jahre später entwickelte Dianabol wurde auch von Ciba entwickelt. Beide sind Molekular stark ähnlich, unterscheidet sich aber in der 17-alpha-Alkylierung.

Boldenon wirkt aber anders, die Aromatisierung zu Östrogen liegt um 50% niedriger als die von Testosteron. Daher ist ein Muskelaufbau mit niedrigem Wasser- und Fettanteil möglich. Durch diese Eigenschaften wird Boldenon gerne wenn es um "qualitativen" Muskelaufbau geht eingesetzt, allerdings sind hier für hohe Dosen von Boldenon erforderlich, die dann auch entsprechende Nebenwirkungen hervorrufen. Eine weitere Wirkung die Boldenon für Athleten interessant macht ist, die erhöhte Bildung von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) welches sich durch eine stärkere Aderung (Vaskularität) bemerkbar macht.

Boldenon ist bei Athletinnen beliebt, da es nur mäßige androgen Wirkt.
Boldenon wird oft als Diät Steroid genannt, welches es aber gar nicht ist kaum androgen, wirkt nicht entwässernd und regt zudem bei vielen den Appetit an.

Das Nutzen/Risiko Verhältnis ist auch nicht gut so dass sogar Trenbolon ein weitaus günstigers Verhältnis aufweist.
Boldenon hat starke Auswirkungen auf die Bluttfette (Lipide) und das cardiovaskuläre System. Hoher Ruhepuls und hoher Blutdruck sind die Folge.
Zuzüglich der üblichen Nebenwirkungen bei AAS Abusus (Akne, Hodenatrophie, Akne etc pp).

 

boldenone undeclynate

 

Boldenon pro und kontra

Boldenon und Leistungssport Herz

Boldenon