Beiträge von Vizemeister

    180mg wären bei 10mg Vials 18 Stück, das wäre eine ganze Menge?

    Ja, finde ich auch merkwürdig. Steht aber so mit 180 mg für GHRH im Referentrnentwurf.


    Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch zu einigen Korrekturen kommen kann.


    Noch läuft das Anhörungsverfahren und dann muss das noch durch den Bundesrat.


    Wie gesagt. Das ist ein Referentenentwurf. Mehr nicht.

    Bei Patienten fehlt es an der Zweckbestimmung des Dopings bei Menschen im Sport. Deshalb ist das straflos auch wenn man eine nicht geringe Menge hat. Nimm eine 10er Packung aus eine Apotheke eines Patienten oder eine Vial mit 10 ml vom Schwarzmarkt eines Dopers. Beide wollen den Stoff konsumieren. Der Doper soll aber damit Handel treiben zu wollen, weil es zum Doping ist? Die Wahrscheinlichkeit, dass der Patient eine Brechampulle verkauft ist höher als das der Doper einen Dritten aus seiner Vial etwas abzapfen lässt. Denn wer zapft sich etwas aus einer fremden Vial ab? Niemand. Dennoch wird eine Handelsabsicht unterstellt und beim Patienten nicht, der rein praktisch in der Lage wäre eine der 10 Brechampullen zu verkaufen, weil es dafür einen illegalen Markt zum Verkauf von Brechampullen gibt. Es gibt aber keinen illegalen Markt zum Abzapfen aus fremden Vials. Oder sind hier Leute, die das machen würden? Das ist doch absurd. Eine Vial mit 10 ml kann denklogisch keine Handelsabsicht begründen. Das ist eine Konsummemge.

    Das ist grundsätzlich falsch, diese Verbraucherpackung nimmst du an - es gibt beispielsweise auch Packungen mit 3x 1ml, mein Urologe schreibt mir 5x 1ml auf.

    Siehe:

    3x 1ml Apotheke

    Es gibt auch eine Fertigspritze mit 1 ml Testo E 250 mg/ml. Ich sage ja nicht, dass es nur 10er Packungen gibt. Es gibt 1er, 3er, 5er und 10 Packungen aus der Apotheke und eine 5er Packung liegt bereits über 632 mg. Nur die 1er und 3er Packung liegt im Bereich der geringen Menge. Dein Urologe verschreibt Dir mit 5 x 1 ml Testo E 250 mg/ml eine Gesamtwirkstoffmemge von 900 mg Testosteron und damit eine nicht geringe Menge im Sinne der DmMV. Eine nicht geringe Menge ist eine Menge, bei deren Erreichen typischerweise ein Handeltreiben angenommen werden kann. Es ist eine Menge, die ein Konsument üblicherweise in dieser Grössenordnung nicht hat. Das ist bei allen Verpackungsgrössen aus der Apotheke nicht der Fall. Denn da kaufen üblicherweise Verbraucher und nicht Zwischenhändler ein.

    Ja, das wäre das Gegenargument. Aber wer hat denn Apo-Ware? Der Opa, der das auf Rezept aus der Apotheke kriegt, weil er einen zu geringen Testo-Spiegel hat, könnte eine Durchbrechampulle durchaus verticken. Auf dem illegalen Markt werden überwiegend Durchstechampullen mit 10 ml gehandelt und wer zapft sich schon was aus einer fremden Vial ab? Das sind doch keine Junkies.


    Und es reicht keine theoretisch abstrakte Gefahr einer Abgabe aus. Das wäre bei einem uneinschränkten Besitzverbot ausreichend. Bei einem eingeschränkten Besitzverbot muss der Handel nach der Menge auch wahrscheinlich sein. Der Verordnungsgeber soll so festsetzen, dass ein bei Erreichen der Mengrenze ein Indiz für Handel besteht und das BMG räumt selber ein, dass die therapeutische Monatsmenge kein Indiz für Handel begründet.

    Günni, zum Verständnis. Es geht nicht darum, dass der Handel nachgewiesen werden kann, sondern ob die Verordnung rechtswidrig ist, weil die Mengenwerte kein Indiz für Handel begründen. Ist die Verordnung rechtmässig, kommt es nicht mehr darauf an, ob eine Handelsabsicht bestand. Du wirst kein Urteil findet, was sich mit der Verordnung beschäftigt. Lass den Einzelfall weg. Es geht darum, wie tief das BMG setzen darf. Setzt das BMG zu tief, ist die Verordnung rechtswidrig und kann nicht angewendet werden. Es geht bei der Verordnung um eine typisierende Betrachtungsweise.

    Ja, das wäre das Gegenargument. Aber wer hat denn Apo-Ware? Der Opa, der das auf Rezept aus der Apotheke kriegt, weil er einen zu geringen Testo-Spiegel hat, könnte eine Durchbrechampulle durchaus verticken. Auf dem illegalen Markt werden überwiegend Durchstechampullen mit 10 ml gehandelt und wer zapft sich schon was aus einer fremden Vial ab? Das sind doch keine Junkies.


    Und es reicht keine theoretisch abstrakte Gefahr einer Abgabe aus. Das wäre bei einem uneinschränkten Besitzverbot ausreichend. Bei einem eingeschränkten Besitzverbot muss der Handel nach der Menge auch wahrscheinlich sein. Der Verordnungsgeber soll so festsetzen, dass ein bei Erreichen der Mengrenze ein Indiz für Handel besteht und das BMG räumt selber ein, dass die therapeutische Monatsmenge kein Indiz für Handel begründet.

    Testosteron war seit Anfang an mit 632 mg in der DmMV gelistet und soll auch so bleiben. Im Einzelnen:

    - ab 29.11.2007 bis 14.07.2016: Testosteron - Depot-Zubereitungen: 632 mg
    - ab 15.07.2016: sonstige Darreichungsformen: 632 mg

    Die Methodik der Festlegung war laut der Begründung zur DmMV bisher wie folgt:

    1. DmMV aus 2007, Begründungstext auf S. 6 bis 7:

    „Die Festlegung der nicht geringen Menge der Stoffe erfolgte nach Anhörung von Sachverständigen unter Zugrundelegung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Gefährlichkeit dieser Stoffe. Dabei wurde unterschieden zwischen Stoffen, die zum Doping in etwa in der gleichen oder in einer höheren Dosierung gegenüber einer therapeutischen Anwendung eingesetzt werden, und Stoffen, die zum Doping in wesentlich niedrigeren Dosen angewendet werden als zur Therapie bei Kranken (Erythropoietin und Analoga, Insulin und Wachstumshormone). Für die zuerst genannte Gruppe wurde zur Bestimmung der nicht geringen Menge in etwa die zu therapeutischen Zwecken verwendete Monatsmenge zugrunde gelegt. Bei der zuletzt genannten Gruppe besteht ein erheblich höheres Gefährlichkeitspotential. Würden in diesen Fällen therapeutische Dosen bei Gesunden angewandt, bestünde unter Umständen die Gefahr einer akuten Lebensbedrohung. Für diese Gruppe wurde daher eine erheblich niedrigere nicht geringe Menge festgelegt.“

    Link: https://www.bundesrat.de/Share…_blob=publicationFile&v=1

    2. DmMV aus 2010, Begründungstext auf S. 14:

    „Die Festlegung der nicht geringen Menge im Rahmen dieser Verordnung erleichtert die Feststellung eines Verstoßes gegen das Besitzverbot im Ermittlungsverfahren und dient einer einheitlichen Strafverfolgungspraxis. Die Grenzwerte werden nach Anhö­rung von Sachverständigen unter Zugrundelegung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Gefährlichkeit der Stoffe bestimmt. Um die Grenzwerte festzulegen, wird im Regelfall die Menge bestimmt, die nach aktuellem Kenntnisstand zu therapeutischen Zwecken für einen Monat benötigt wird. Dazu werden Angaben zur Dosierung aus dem Zulas­sungsverfahren oder zu definierten Tagesdosen (DDD, defined daily doses), die im Rahmen der Anatomisch Therapeutisch-Chemischen Klassifikation (ATC Klassifika­tion) für Zwecke der Arzneimittelverbrauchsforschung berechnet werden, mit heran­gezogen. In Fällen, in denen therapeutische Dosen bei der Anwendung an Gesunden unter Umständen akut lebensbedrohlich sind, wird eine erheblich niedrigere nicht ge­ringe Menge bestimmt."

    Link: https://www.bundesrat.de/Share…_blob=publicationFile&v=1

    3. Referentenentwurf aus 2022, Begründungstext auf S. 21:

    "Um die Empfehlungen der Sachverständigen zum Evaluierungsbericht der Bundesregierung zu den Auswirkungen der im Anti-Doping-Gesetz enthaltenen straf- und strafverfahrensrechtlichen Regelungen von November 2020 sowie der Ergebnisse der Sachverständigenbeteiligung im Rahmen des Verordnungsverfahrens zu berücksichtigen, wurden die Grenzwerte teilweise erhöht. Die einfache Monatsmenge lässt es in der Regel nicht zu, von einem Handeltreiben auszugehen. Die Grenzwerte richten sich daher nunmehr nach der jeweiligen Menge, die nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand zu therapeutischen Zwecken für drei Monate vorgesehen ist (Dreimonatsdosis). Dabei wird der Berechnung die Indikation zugrunde gelegt, die den Regelfall der therapeutischen Anwendung darstellt. So werden Ausreißer nach oben oder unten aufgrund von besonderen Indikationen vermieden. Zur Festlegung der Dreimonatsdosis werden Angaben zur Dosierung aus dem Zulassungsverfahren oder definierten Tagesdosen (DDD, defined daily doses), die im Rahmen der Anatomisch-Therapeutisch-Chemischen Klassifikation (ATC-Klassifikation) für Zwecke der Arzneimittelforschung berechnet werden, herangezogen. An der Unterscheidung zwischen Monatsmenge für nicht-zugelassene Arzneimittel und Dreimonatsdosis für zugelassene Arzneimittel kann nicht festgehalten werden, da sich sowohl in pharmakologischer Hinsicht als auch mit Blick auf die Schwelle zum Handeltreiben kein Unterschied aus der Zulassung ergibt. Es gilt damit eine einheitliche Berechnungsgrundlage."

    Link: https://www.bundesgesundheitsm…uV/M/MVO_5_Ref_221027.pdf

    4. Zwischenfazit

    Seit 2007 ist Testo mit 632 mg drauf. Das wurde nach 1000 mg Testosteron Undecanoat festgelegt, die Drei-Monatsspritze für den Mann. Das steht nirgends, kann aber nicht anders sein. Denn 1000 mg Testo U sind 631,6 mg. Das muss danach sein.

    5. Interne Ansatz im BMG

    In der Begründung der DmMV 2007 wurde ausgeführt, dass man in etwa nach der therapeutischen Monatsmenge festlegen würde. Das war nicht die volle Wahrheit. Der Ansatz war - soweit ersichtlich -

    · Medikamente mit einer EU-Zulassung: therapeutische Dosis für drei Monate,
    · Medikamente ohne EU-Zulassung: therapeutische Menge für einen Monat,
    · Dopingmittel, bei deren Anwendung mit schweren Nebenwirkungen zu rechnen ist Missbrauchsdosis für 3–6 Tage


    Woher ist das weiß bleibt geheim.


    2010 kam dann die Bezugnahme auf die DDD-Tagesdosen hinzu. Aber auch in dieser Begründung wurde der Ansatz mit den 3 Monaten bei EU-zugelassenen Medikamenten in der Begründung des Entwurfes nicht erwähnt. Der 3-Monatsansatz wird erstmals im Referentenentwurf 2022 genannt, wobei die Bezugnahme auf die DDD-Tagesdosen nach wie vor enthalten ist.

    In allen anderen Verordnungen wurde auf die Begründung in 2007 und ab 2010 auf die Begründung in 2010 verwiesen.

    6. DDD-Tagesdosen für Testosteron

    Nun schauen wir uns mal die DDD-Tagesdosen für Testosteron an.

    Link zum Herunterladen beim BfArM: https://www.bfarm.de/DE/Kodier…fikationen/ATC/_node.html

    Da steht auf S. 252 zu Testosteron (ATC-Code: G03BA03):

    "0,12 g O,R; 18 mg P; 60 mg SL; 3 mg TD; 50 mg TD Gel; 12 mg P bezogen auf Testosteronundecanoat; 60 mg TD Lösung"

    Parental sind das also 18 mg pro Tag. Bezogen auf Testo U wären das parental aber nur 12 mg pro Tag.

    7. Berechnung des Mengengrenzwertes für Testosteron nach DDD-Tagesdosen

    - Testo "normal": 1 Monat: 18 mg x 30 = 540 mg / 3 Monate: 18 mg x 90 = 1.620 mg
    - Testo U : 1 Monat: 12 mg x 30 = 360 mg / 3 Monate: 12 mg x 90 = 1.080 mg

    Die liegen sogar nach ihrer eigenen Ermittlungsmethode mit den 632 mg weit drunter.

    8. Ergebnis

    Nach der Ermittlungsmethode mit der therapeutischen 3-Monatsmenge nach DDD-Tagesdosen, die bei Testosteron bei parentaler Applikation nach der ATC-Klassifikation für den deutschen Arzneimittelmarkt aus 5/2022 bei 18 mg/d liegt, errechnet sich eine Grenzmenge von 1.620 mg, die mehr als das 2,5fache über dem festgelegten Mengengrenzwert von 632 mg liegt.

    Im Übrigen enthält eine einzige Verpackung mit Testosteron aus der Apotheke mit 10 Durchbrechampullen mit je 1 ml Testosteron Enantat 250 mg/ml eine Wirkstoffmenge an Testosteron von (250 mg/ml x 10 ml x 0,72 – Umrechnungsfaktor zum Herausrechnen des Esthergewichts – =) 1.800 mg, so dass die Mengengrenze bereits aus diesem Grunde zwingend über 1.800 mg liegen muss (1 Verbraucherpackung aus der Apotheke = zwingend Konsummenge).


    Eine Wirkstoffmenge von 632 mg lässt es nicht zu, von einem Handeltreiben auszugehen. Das hält vor Gericht nicht. Man muss nur wissen wie man das begründet und wie ihr seht kann ich das. Der Anknüpfungspunkt ist, dass das Bundesministerium für Gesundheit in dem Referentenentwurf nach 15 Jahren !!!! (die 1. Verordnung stammt aus November 2007) selbst einräumt, dass der bisherige Ansatz mit der therapeutischen Menge für 1 Monat kein Indiz für Handel begründen konnte und daher die bisherigen Mengengrenzwerte evident realitätsfern waren. das gilt ebenso für den "neuen" Ansatz mit der therapeutischen Menge für 3 Monate, an den man sich aber selbst nicht hält und schon deshalb die Verordnung rechtswidrig sein muss.


    Das hält vor Gericht nicht. Die Begründung im Referentenentwurf ist ein Eigentor. Man räumt zunächst in ein, dass man seit 15 Jahren Grenzmengen festgesetzt hatte, die der Lebenswirklichkeit widersprachen, begründet aber nicht, wieso die neuen Grenzwerte passen sollten. Da ist man jetzt aber in einem Begründungszwang.

    Hör nicht auf Vize. Drogen sind verboten, damit mensch sie anderen in die Tasche stecken kann. Deshalb sind Drogen verboten, und nicht Alkohol, denn Drogen in die Tasche stecken geht leichter.


    Wenn die Polizei Drogen im Auto findet, bekommt sie das Auto.


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    Und wer bekommt den Haufen Hundescheisse, wenn die Polizei in dem Haufen Drogen findet?

    Am besten mit stohalm reinpassen lassen 🤣 😁


    Ja genau das ist das Problem mit der Gesetzes Lage in Deutschland. Konsum erlaubt.

    Besitz verboten. Wie behindert ist das den bitte 🤣

    Den Konsum von Drogen kann man nicht verbieten, weil das eine blosse Selbstschädigung ist. Das geht verfassungsrechtlich nicht. Deshalb muss man 'tricksen". Man verbietet den Besitz und begründet dies u.a. damit, dass der Besitz auch die Möglichkeit der Abgabe beinhaltet. Ist die Menge, die man besitzt, so gering, dass eine Abgabe sehr unwahrscheinlich erscheint, muss das straffrei bleiben. Das macht man über eine prozessuale Lösung, dass bei geringen Mengen in der Regel eingestellt werden soll. In China würde man gleich den Konsum verbieten. Wir sind ein Rechtsstast und können das nicht. Da muss dann eben "getrickst" werden, um zum gleichen Ergebnis zu kommen. Es ist eine "juristische Verarsche", die das Bundesverfassungsgericht 1994 abgesegnet hatte. So ist das eben. Wenn die Verfassung stört, wird "getrickst". Solange das Bundesverfassungsgericht das mitmacht, hat man eben so einen Scheiss. Es wird nicht immer so bleiben. Heute ist nicht 1994. Es gibt eine neue Generation von Richtern und es gibt genügend Anwälte die dagegen kämpfen. Nichts ist für die Ewigkeit.

    Stimmt nicht. Ist vllt Fall abhängig....


    Dann würde ja eine Rechtsschutzversicherung NIEMALS greifen, wenn man z.B. Stoff im Netz bestellt hat und das Lab hochgenommen wurde ..... Und man Post bekommt....


    Im Umfeld ist das bei einem passiert und die Versicherung hat ganz normal alles gezahlt....

    Die Versicherung erteilt zunächst vorläufigen Rechtsschutz. Erfolgt später eine Verurteilung des Versicherungsnehmers wegen Vorsatz, wird der Deckungsschutz widerrufen.

    Kann allgemein nur immer wieder ne Rechtsschutzversicherung empfehlen. Und nie irgendwas zu Hause bunkern..


    Drücke dir die Daumen

    Kann allgemein nur immer wieder Anwälte empfehlen die sich im Antidopingrecht mit den Mengengrenzwerten sehr gut auskennen.


    Ansonsten geht man vor Gericht unter. Das gilt insbesondere in Bundesländern mit Dopingschwerpunktstaatsanwaltschaften, die gegenüber "normalen" Anwälten über überlegendes Fachwissen verfügen.


    Das muss man umdrehen und das geht. Wir haben gegenüber den Staatsanwälten der Dopingschwerpunktstaatsanwaltschaften überlegendes Wissen. Wer wir sind und was wir woher wissen und was wir genau in der Hinterhand haben um vor Gericht zu gewinnen gehört nicht in die Öffentlichkeit.


    Nur so viel: Wer ein Problem in so einer Sache hat kann mir eine PN schreiben. Der User kriegt einen Namen und eine Tel.-Nr.


    Die Mengengrenzwerte sind evident realitätsfern und das weiss man schon seit längerer Zeit. Dennoch hat man bisher immer noch nicht geändert obwohl man ändern muss. Das werden wir notfalls vor Gericht erzwingen, wofür wir Eure Unterstützung brauchen. Geht nicht zu irgendeinem Anwalt der keine Ahnung hat. Ich kenne Spezialisten, die Fälle brauchen, um das durchzuziehen.


    Es geht nicht ums Geld. Die Anwälte verdienen anderweitig genug. Es geht ums Prinzip. Es sind Anwälte, die selber als Bodybuilder auf der Bühne standen oder sogar noch stehen. Die wissen um den strafrechtlichen Ermittlungsdruck und das die Mengengrenzwerte ein schlechter Scherz sind. Wir haben Unterlagen zu den Mengenfestsetzungen und wissen wo man juristisch ansetzen muss. Geht nicht zu irgendwelchen Anwälten, die sich damit nicht auskennen. Richtig Geld kann man mit Euch doch sowieso nicht verdienen. Man kann aber das Land ein wenig gerechter machen. Dopende Freizeitbodybuilder schädigen sich nur selbst. Das ist nicht strafbar. Wir sind nicht in China. Wir sind ein Rechtsstaat. Das bestrafen wir nicht.

    Ich schaffe es bis zur Garage in 40 sek. Mein persönlicher Marathon :D

    Und das können einige Meter sein. Vom Wohnzimmer mit einer Länge von 15 Metern über den Flur, der alleine schon 30 Meter lang ist, an dem Herrenzimmer vorbei die lange Treppe des Herrenschlosses hinab zum Autopark, der so gross wie ein Fussballfeld ist, wo alle Autos abgestellt sind, so dass noch mal über 100 Meter hinzukommen können. Da sind 40 sec. echt schnell. Stimmt, oder?

    Hört sich interessant an.


    Was da rauskommt hängt davon ab, ob Dein Anwalt sich im Antidopingrecht auskennt.


    Hat er keine Ahnung wie 99,99999 Prozent der Anwälte gehst Du vor Gericht baden.


    Ich kenne welche, die sich da exzellent auskennen. Könnte Dir einen empfehlen.


    Wenn Interesse, schreib mir eine PN.

    :rolleyes: Pangea 2022 war schon denke nicht das sie 2x im Jahr ist? Kann aber auch sein, dass gewisse Paketzentren verstärkte Kontrollen haben. Findet man mit ein paar sek. google.


    Operation Pangea XV war vom 23.06.2022 bis zum 30.06.2022.

    An der diesjährigen Operation Pangea scheint die BRD nicht teilgenommen zu haben. Das schliesse ich daraus, dass die Behörden in der BRD in diesem Jahr keine Presseerklärung abgegeben haben wie in den Jahren zuvor.