Beiträge von anth

    Ohne Netz hätte die OP sicher wenig Sinn, zumindest bei Leuten wie uns. Ich hoffe der Doc sieht das auch so.

    2 Tage, also eine Nacht ?

    6 Wochen ist aber lange, allerdings bei starker körperlicher Belastung,durch die Arbeit, nicht zu weit hergeholt.

    2 Nächte - geplant war aber nur eine..die Einblutung hat das etwas verzögert.

    wie gesagt die 6 Wochen waren auf eigenen Wunsch und wegen dem starken Hämatom, 4 hättens auch getan sonst.

    Wollte aber ne ruhige Kugel schieben...;)

    Netz gab es von vornerein wegen dem Sport.

    Dauer bis zum Termin ca 4 Wochen.

    Op verlief gut, 2 Tage KH.

    Leider ein bisschen was eingeblutet ins Gewebe, sodass sich die Heilung etwas verzögert hat.

    6 Wochen Krankschrift. (Auf eigenen Wunsch..;) )

    Kurz und knapp: Es gibt in den USA mittlerweile den Ansatz, HCG in einer TRT dauerhaft einzusetzen, wenn noch ein Kinderwunsch besteht. Das hat also seinen Sinn, ist am Ende aber auch eine Kostenfrage.

    Zu Punkt 2: Total unterschiedlich! In der Theorie sollte es durch die Sensibilität der Leydigzellen schneller gehen, setzt aber natürlich voraus, dass ausreichend Gnrh bzw. LH & FSH ausgeschüttet wird. Da wird niemand eine verlässliche Prognose geben können, da jeder Körper da anders reagiert.

    Da kann ich auch noch einen Tipp geben:

    Wir benutzen bei Schleimbeutelentzündungen oder vergleichbaren Sachen immer ein bestimmtes Gel, was eigtl. nur für Pferde zugelassen ist.

    Hauptbestandteil sind 50.000 IU Heparin - nur, dass diese Gele vielfach besser wirken als höher Dosierte Präparate für den Menschen.....warum auch immer.

    Bei Amazon findet man das unter "Compagel für Pferde": https://www.amazon.de/compagel…nsolvet%2Caps%2C90&sr=8-5

    Bei Onlineapotheken heisst das "Tensolvet": https://www.die-beraterapothek…9c158479a9e4683b11b9c5cb2

    Ist am Ende beides das Gleiche und mittlerweile auch recht teuer geworden, aber sehr beliebt....was man ja auch an den Bewertungen sehen kann :D :D

    An die Leute, die erfolgreich mit einem Baby waren:


    Habt ihr mir ein Protokoll von euch oder ein eben funktionierendes?


    Testo würde ich gerne mit 600/w weiterhin nehmen, das sollte denke ich möglich sein

    3x pro Woche 1500IU HCG + 3x pro Woche 75IU HMG an wechselnden Tagen.

    Dazu bitte 1x Tamox pro Tag & ggf. etwas Ari/Exe für den Referenzbereich.

    Kein Tren, kein Nandrolon!

    Es gibt allerdings keine Garantie, dass das mit Testo im System funktioniert. Da sind die Körper etwas verschieden.

    Anwendungsdauer mind. 3 Monate bis die Schwimmer wieder halbwegs am Start sind, und dann fortführen, bis die Dame schwanger ist. (Was durchaus etwas dauern kann......)
    Einfrieren kann auch nicht schaden für die Zukunft.

    "Natürlich" kann man immer gegensteuern (Cardio, Ernährung usw.) - Medikamentös würde ich erst was machen, wenn die 140 / 80 konstant überschritten wird.

    Um das Thema TRT noch mal aufzugreifen:

    Vor einiger Zeit hat Jay Cutler in einem Podcast / Interview gesagt, dass er 1. auf TRT ist und 2. (was jetzt viel interessanter ist), dass man eine TRT, grade als ehemaliger Stoffer, nach Blutbild einstellen sollte.

    Als Beispiele nannte er sich und einen anderen Kollegen (Name entfallen), die bei gleicher Dosierung unterschiedliche Blutspiegel hatten und letztendlich einer von beiden seine Dosis etwas erhöhen musste.

    Fazit der ganzen Sache in dem Podcast: Nicht jeder Mensch ist gleich und jeder reagiert unterschiedlich auf die Wirkstoff bzw. kann die Wirkstoffe unterschiedlich gut verarbeiten. Daher ist er absolut gegen pauschale Aussagen wie "125mg ist eine TRT"!

    Das mag am Ende bei Grammweisen Kuren nicht so sehr ins Gewicht fallen, aber grade im falle einer TRT finde ich den Ansatz schon interessant.

    Ich versuchs mal in Kurzfassung und ganz einfach zu machen:

    Anastrozol & Letrozol binden an das Aromataseenzym und sorgen so dafür, dass es seinen Job nicht ausüben kann. Es ist aber weiterhin im Körper vorhanden und sorgt ggf. bei Weglassen der Medikamente für den berühmten "Rebound".

    Exemestan bindet nicht an die Aromatase, es schaltet sie direkt aus bzw. "zerstört" das Enzym, bis der Körper neues gebildet hat.

    Grundlegend verträgt jeder individuell das Eine besser und das Andere schlechter...z.B. haben viele bei Letrozol Libidoprobleme.

    Zudem ist zu sagen, dass Letrozol wesentlich potenter als Anastrozol bei gleicher Wirkungsweise ist. Das ist Vor- & Nachteil zugleich, weil ein komplett zerschossenes Oströgen auch alles andere als vorteilhaft ist. Letrozol hat das Potential, das Östro regelrecht auf 0 zu senken.
    Vor Jahren hatte ich mal eine Studie gelesen, wo herausgefunden wurde, dass bei Anastrozol nur eine begrenzte Wirksamkeit hat...sprich "mehr" hat nicht "mehr" gesenkt, sondern es war irgendwann bei 70% Schluss, egal wieviel MG man sich eingeworfen hat. Ob das immer noch der aktuelle Stand der Wissenschaft ist, weiss ich allerdings nicht.
    Wenn du allerdings das Pech hast, sehr stark zu aromatisieren, wäre Anastrozol nicht die beste Wahl.

    Mein Liebling ist Exemestan, keine Nebenwirkungen bei mir und die Wirkung ist sehr gut zu kontrollieren finde ich.

    Alle 3 haben unterschiedliche Halbwertszeiten, was ihre Einnahme daher unterschiedlich gestalten KANN.
    Exemsten ca. 20 Stunden, sprich ed oder ggf. eod angebracht.
    Anastrozol 40-50 Stunden, sprich eod-e3d angebracht.
    Letrozol 2-4 Tage. Auf Grund der starken Potenz machen manche 2x pro Woche, da würde ich mich nicht festlegen wollen.

    Das angesprochene Raloxifen ist nichts anderes, als eine neuere Variante von Tamoxifen. Gleiches Einsatzgebiet, leicht verändertes Nebenwirkungsspektrum (weniger Thromboseneigung), aber sonst laut den Studien, die ich kenne, im direkten Vergleich mit Tamoxifen, nichts effektiveres. Keine Ahnung, wo da der momentane Hype herkommt, vllt. hat jemand ja was aktuelles da, was die Empfehlungen erklärt.

    Meine Antworten (die du ja hier in dem Forum grade zu medizinischen Themen findest) sind grundsätzlich erfahrungsbezogen, grade weil ich selber leider nicht die beste Genetik was den Stoffkonsum angeht abbekommen habe und daher mit vielen Dingen schon konfrontiert war / bin..seien es Leberwerte, Zeugungsfähigkeit, Chol-Werte usw.

    Ich pflege regen Austausch mit Ärzten in der Bekanntschaft, und von denen trainieren auch einige natural und andere haben bereits Wettkampfbodybuilder überwacht - die habe ich damals mit der gleichen Floskel konfrontiert. Die haben mir alle geschlossen und unabhängig voneinander das gesagt, was ich dir oben geschrieben habe. ich habe daher keinen Grund, an ihrer Kompetenz zu zweifeln und gebe diese Ratschläge nur weiter, in der Hoffnung, Schaden von Anderen abwenden zu können oder zumindest die Denkweise / Herangehensweise so zu beeinflussen, dass alle lange Spaß an dem Sport haben können.


    Es zwingt dich keiner, die Ratschläge anzunehmen, aber jedem, der anderer Meinung ist und dein Vorhaben kritisiert, Broscience und Copy und Paste zu unterstellen, ist vielleicht auch nicht der richtige Weg.

    Ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg und beste Gesundheit bei deinen Vorhaben und Zielen!

    Genau das habe ich auch gedacht und bin davon ausgegangen das einfach nichts passiert. Doch irgendwie ist es echt schwierig. In der Vergangenheit reagierte ich auch sehr rasch und sensibel auf Nandrolon (Deca).

    Das war natürlich noch schlimmer wegen der HWZ vom Decanoat-Ester.

    Ich habe halt auf jeden Fall morgen Spaß und deshalb wollte ich euch fragen. Einfach zwecks persönlicher Erfahrung.

    Meide Caber auch immer soweit es geht, doch jedesmal wenn ich Nandrolon (egal wie verestert) verwende, bekomme ich immer Schwierigkeiten. Das finde ich einfach übel und einschränkend.

    Der Aufbau damit läuft hervorragend, nur die Potenz leidet echt Mies.

    Das Prolaktin ist ja das eine, das Östrogen das andere. Da sich die beiden potenzieren, wäre ggf. auch ein AI eine sinnvolle Variante, bevor Caber dazu kommt.

    Aber wie gesagt, Blutbild wäre vorteilhafter.

    Ansonsten kannst du es auch mit 4mg Mönchspfeffer und 50mg p5p versuchen, das drückt prolaktin auch etwas runter in dieser Kombination und reicht evtl. schon.

    Bei den Leberwerten kann man bei einem Stoffer die GPT und GOT Werte ausser acht lassen. Je intensiver die Trainingseinheiten umso höher können GPT und GOT ausfallen. Aber einem Normalo geb ich dir recht sind alle Werte von Bedeutung, ist bei uns aber nicht gegeben.

    Nichts für ungut, aber das ist gravierend falsch und eine absolute Fehleinschätzung, die dir jeder Sportmediziner bestätigen kann.

    Es stimmt zwar, dass die Werte vereinzelt nach besonders intensiven Einheiten mal ansteigen KÖNNEN, aber das ist keinesfalls die Regel!

    Wo soll das auch speziell bei Stoffern herkommen? Glaubst du, jeder Stoffer trainiert von Haus aus intensiver als ein Naturalathlet in seinen Einheiten, deshalb haben Stoffer so oft hohe GPT & GOT und Naturals nicht?

    Sorry, aber das ist nur ein seit Jahren kursierendes Scheinargument, wo ein vereinzelt auftretender Effekt als Rechtfertigung und Relativierung von miesen Blutwerten benutzt wird.

    In etwa so, wie die Forenweisheit, dass Trenbolon nicht auf die Leber geht, weils ja ein Injekt ist.

    Und natürlich können Leute Orals sehr lange fahren, wenn sie es denn vertragen. Aber auch das ist immer unterschiedlich.

    Das e3d ist sinnfrei, lieber ed (und ggf. nur 250) Wenn du dir mal den Beipackzettel und die Einnahmeschema von UDCA (Ursofalk) anschaust, wirst du feststellen, dass das sogar mehrmals am Tag angewendet werden soll. (die Höchstdosis immer am Abend vorm Pennen)
    Für Bodybuildingverhältnisse sind da übrigens 2,5-3gr angesetzt!

    Bevor du dir noch ausversehen einen Schaden zufügst, informier dich lieber noch was etwas tiefgreifender.

    Also würdest du sogar sagen das bis 60mg keine große Belastung darstellt?


    Ich werde das mal mit meinem Schema testen und dann ein Blutbild machen, wobei ich denke da wird nix passieren. Bei meinem Letzten Blutbild hatte ich 150mg Anadrol drin und hatte ein Gamma GT im Referenzbereich. Meine Leber ist da komischerweise sehr widerstandsfähig.

    Wie doll deine Leber auf einzelne Dosen oder Dauer reagiert, kann dir niemand sagen - das musst du zwangsläufig selber austesten. Da die Bestimmung von GGT, GPT, GOT zusammen rund n 10er kostet, sollte das alle 4 Wochen mal drin sein.

    Ich persönlich finde Visions "Ratschläge" in dem Bereich auch eher kontraproduktiv bzw. sehr risikorelativierend, bei mir waren beispielsweise nach 8 Wochen 50mg Turinabol die Leberwerte schon deutlich erhöht.

    Was mich zum nächsten Punkt führt:

    Leberwerte sind immer im Gesamten zu Interpretieren - niemals allein.
    Mein Gamma-GT war immer super (ca 15), während GPT und GOT bereits jenseits der 300 waren..und das bei "nur" 50mg (wo Vision wegen der Mildheit schon 100 empfohlen hat :P ) Turi. Das geht zwar noch deutlich schlimmer in der Medizin, aber grade über längere Zeiträume ist das alles nicht super.

    Ich persönlich würde Orale Sachen nur "kuren" bzw. Pausen einbauen.

    Zu den einzelnen Ergänzungen:

    Tudca/udca wie du schon beschrieben hast, wenn, dann mit deutlichem Abstand zur Steroideinnahme.
    Mariendistel & NAC auch gern genommen.

    Ich hab in der "Regeneration" 500mg Tudca, 1gr Mariendistel und 1,5 gr NAC pro Tag genommen und die Leberwerte sind innerhalt kurzer Zeit wieder in den Referenzbereich gesunken.

    500mg Tudca e3d halte ich für sinnfrei.

    Überleg dir das mit der Dauereinnahme lieber noch mal und denke über ein on/off Schema nach.

    Bei nur 350 NPP die Woche Stehschwierigkeiten, obwohl 250 Test und 500 Drosta drin sind, kommt mir komisch vor.


    Ich würde das Blutbild abwarten und Östro & Prolaktin checken, bevor irgendwelche Medis reinfliegen.

    Die anderen Beschwerden hast du schon gelesen ?


    Warum sowas riskieren wenn es genug andere top labs gibt

    Weil auch bei anderen vermeintlichen "Top-Labs" Probleme aufgetreten sind...angefangen von vertauschten Rohstoffen / Etiketten bei Orals bis hin zu absoluter Unverträglichkeit des Öls / o.Ä. bei vielen Nutzern.

    Oder natürlich den Titel "Top-Lab" führt jeden Monat ein anderes Lab, das müsste man dann aber klar kommunizieren....

    Das somatrop Lab von hilma vertrieben, Müll, sustanon ist rotgelb, total dunkel, Katert ohne Ende, und das trägeröl hat eine komische Konsistenz, trägt eine Art Schleier

    Susta von Hilma ist ebenfalls sehr dunkel, regelrecht braun. Wirkt aber trotzdem ganz gut, Kater hatte ich davon auch keinen.