Beiträge von hallohallohallohallo

    hab mit Steve geschrieben, Prime läuft momentan auf 110% und corona macht nochmal Probleme dazu.
    wenn du erst gegen Donnerstag oder so bestellst, wird es auch erst Montag Abend mit rausgeschickt.


    Hilma und akra tun sich nicht viel würde ich sagen. Hab Hilma auch in Gebrauch und hatte ebenfalls schon akra und Magnus im Gebrauch.


    Lg

    110 Prozent! Kauft mir bloss nicht die einzelnen Ampullen Testo E aus dem Prime weg. Dann hätte ich ein Problem.

    Gott kann uns nicht dafür verantwortlich machen, wenn wir nichts tun. Denn er macht ja auch nichts. Aber wir können etwas tun. Man kann sich seine eigene Hölle ein bisschen schöner machen. Aber es bleibt eine ungerechte Welt. Ich will damit sagen, dass man keine zu hohen Erwartungen haben soll. Ansonsten wird man nur enttäuscht. Die Welt ist und bleibt ungerecht. Deshalb plädiere ich für Realpolitik. Alle Ideen der Menschheitsbeglückung scheitern kläglich. Das galt für den Kommunismus und das gilt auch für die Idee der sozialen Marktwirtschaft. Die soziale Marktwirtschaft ist der Versuch den Kapitalismus menschlich zu machen. Ein Irrsinn, wenn man mal in die Länder der dritten Weltländer schaut. Was ist daran sozial? Und jetzt geht es mit Corona in den Entwicklungsländern ab. Dort wird das Gesundheitswesen völlig kollabieren. Aber davon wird man wohl nicht viel hören. Denn dann hätte man ein schlechtes Gewissen weil dort nicht so geholfen wird wie der Westen könnte. Aber das wäre dann doch zu teuer. Soweit gehen unsere westlichen Moralvorstellungen dann auch wieder nicht. Die eigenen Leute: ja. Aber Afrika? Wir machen doch Entwicklungshilfe und das ist eine Hilfe zur Selbsthilfe. Die werden dort an Corona massenhaft verrecken, befürchte ich.

    Sie auch?

    Nein.


    Es ist nur eine Utopie. Die Menschen wollen das nicht und dann geht das auch nicht.


    Es wäre der Himmel auf Erden. Aber das ist nur - wie gesagt - eine Utopie.


    Haben Sie vom Theodizeeproblem gehört?


    Es geht um die Frage, wieso ein allmächtiger, allwissender, allguter Gott (unverschuldetes nicht gutausgehendes) Leid zulässt. Darauf gibt es keine befriedigende Antwort.


    Ich weiss. Sie lehnen den Monotheismus kategorisch ab. Gleichwohl kann man sich auf ein Gedankenexperiment einlassen.


    Die Theozideefrage rüttelt an dem Grundfundament des christlichen Glaubens und kann nur aufgelöst werden, wenn man einer der Eigenschaften Gottes limitiert. Aber wenn Gott nicht allmächtig und allwissend ist, dann kann es nicht Gott sein. Denn dann wäre er in bestimmten Situationen ohnmächtig und unwissend. So einen Gott braucht man nicht um Hilfe zu bitten, da er nicht helfen kann. Er könnte also nur in seiner Allgutheit beschränkt sein. Dann wäre er aber teilweise böse und ungerecht. Vor einem ungerechten Herrscher kann man zwar Furcht haben. Aber würde man so ein Wesen verehren? Da wäre keine Ehrfurcht. Denn das setzt ehrwürdiges Verhalten voraus.


    Ich bin also zu der Auffassung gelangt, dass die göttliche Strafe für den Menschen nicht im Jenseits für die Taten im Diesseits zu erwarten ist sondern umgekehrt. Die Erde ist die Hölle und das menschliche Leben auf der Erde im Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit mit der Ungewissheit ob es ein Leben nach dem Tode gibt ist die (gerechte) Strafe für die bereits im Jenseits begangenen Verfehlungen der Menschen.


    Dann wäre die menschliche Existenz die gerechte Strafe Gottes. Wir büssen also hier auf Erden.


    Dann ist es für die Menschen unmöglich aus der Erde ein Paradies zu machen. Hass, Angst und Missgunst ist mit der menschlichen Existenz unauflösbar verbunden.


    Der Kommunismus kann in der Praxis daher nur scheitern. Es bleibt eine Utopie.

    Aber wahrscheinlich wird das alles dann eh nur so hingedreht dass Staatsanwaltschaft und alle anderen einen super Job gemacht haben. Und das ganze jetzt nochmal alles anfangen und dann wieder kosten haben im schlimmsten Fall für verfahren Anwalt usw das lohnt sich denke ich nicht.


    Lg

    Dann mal Klartext: Jeder, der Augen im Kopf hat und der noch klar bei Verstand ist, hätte merken müssen, dass da etwas nicht passen kann. Bei mk-677 einmal mit dem 500fachem und das zweite mal mit mk-677 mit dem 130fachem drüber und ansonsten zwischen 0,1 und 10,1 (Nadrolon). Fast alle Werte liegen unter "1", teilweise sogar bei 0,1. Bei mk-677 liegt also eine "Anomalie" vor. Da muss man doch stutzig werden und sich kritisch fragen, ob da nicht ein "Fehler" vorliegen kann. Das hätte die Dopingstaatsanwaltschaft kritisch beim Labor hinterfragen und auch selber durch Recherchen zu Ibutamoren prüfen müssen und nicht einfach so ein Schreiben raushauen dürfen. Und Dein Anwalt hätte da eigentlich auch stutzig werden müssen. Das ist mit mk-677 so eine krasse Abweichung, dass man das eigentlich nicht übersehen kann. Dein Anwalt soll sich den Mist angucken und prüfen und Dir dann sagen, was er meint was da noch zu machen ist. Und zwar für nulli. Das ist er Dir meines Erachtens - moralisch gesehen - schuldig. Man muss nicht alles wissen, aber kritisch Akten lesen und dabei nachdenken sollte man schon. Das hätte also auffallen müssen!

    Ja das ganze muss ich Mal mit dem bequatschen auch wenn es nur so ist interessiert ihn vielleicht ja auch.


    Lg

    1. Wenn man besser Bescheid weiss, fühlt man sich auch nicht mehr so ohnmächtig gegen den Staat, auch wenn es für den konkreten Fall nicht mehr hilft.


    2. Es könnte bei Dir vielleicht ein Grund zur Wiederaufnahme des Verfahrens vorliegen, wenn das mk-677 mit abgeurteilt worden sein sollte. Das macht aber vermutlich wenig Sinn das auszuprobieren.


    3. Theoretisch könnten Schadensersatzansprüche wegen der Hausdurchsuchung greifen, wenn diese wirklich rechtswidrig gewesen sein sollte. Aber was ist der konkrete materielle Schaden? Macht wohl auch keinen Sinn.


    4. Man könnte Schadensersatz von dem Labor verlangen. Ich denke da an die Kosten für die Erstellung des Laborberichtes, die Dir über die Kosten des Verfahrens aufs Augen gedrückt worden sind. Es geht um die Kosten für den Teil des Berichtes, der offensichtlich mangelhaft ist. Das macht Sinn. Für den mangelhaften Teil der Leistung braucht man nicht zahlen.


    5. Man könnte eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den zuständigen Staatsanwalt einlegen. Damit zeigt man dem Staatsanwalt seine Grenzen auf. Das halte ich für durchaus überlegenswert. Denn das war unfair.

    Ja ich hatte einen befreundeten Rechtsanwalt allerdings war dies nicht sein Spezialgebiet.


    Lg

    Das hätte wahrscheinlich nur ein Spezialist auf dem Gebiet bemerkt. Ein normaler Anwalt hätte das detailliert prüfen müssen und das kostet Zeit und daher Geld und das lohnt sich normalerweise bei so einem Fall nicht. Da kann man dem Rechtsanwalt keinen Vorwurf machen.


    Wenn Du mit dem befreundet bist, kannst Du dem ja mal das erzählen. Vielleicht hat er eine Idee, ob und wenn ja was man jetzt noch machen kann. Mich würde interessieren, was Dein Rechtsanwalt davon hält. Ich kann auch irren. Ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern, wann das zuletzt in solchen Fragen so war. Wenn man tief genug in eine Materie eindringt, irrt man sich nur noch sehr selten.

    das hatte ich damals leider alles nicht gewusst gehabt. Merkwürdig finde ich nur dass das vom Zoll beschlagnahmte MK677 nie Bestandteil der Verhandlung war also das was damals scheinbar angefangen wurde. Das mk677 was dort gelistet ist ist das welches ich Zuhause hatte.


    Lg

    Bei abgefangenen Sachen hat man das Problem den Nachweis zu führen das Du das auch bestellt hattest. Hätte auch ein anderer auf Deinen Namen bestellt haben können.Wieso sollte man da noch ermitteln, wenn man bei Dir eine ganze Apotheke gefunden hat.


    Fragen:


    - Warst Du damals wegen der Sache bei einem Rechtsanwalt?

    - Vor wie vielen Jahren war die Hausdurchsuchung?

    Habe doch noch die Bilder auf dem Handy werde das aber nur bis morgen online lassen und dann die Moderatoren bitten das wieder zu löschen.


    Lg

    Habe mir die Bilder angeschaut. Das 500fache mit MK-677 (Ibutamoren) als GHRP. Krass. Richtig wäre "0" gewesen, da MK-677 ein "GHS" ist und nicht auf der Dopingmittel-Mengenverordnung steht. GHRP ist ein Peptid. Dafür steht das "P". Und MK-677 (Ibutamoren) ist ein nichtpeptidisches Wachstumshormon-Sekretagoge ("GHS"). Das sagt das von der Wada als Dopingkontrolllabor akkreditierte Biochemische Institut der Deutschen Sporthochschule Köln. Aber den Fehler wollte man in Deinem Fall später wohl nicht zugeben. Denn dann wäre klar gewesen, dass die Hausdurchsuchung illegal war. Da wurde dann wohl getrickst mit erstmal drauf und dann zurückrudern mit "nicht so richtig gerechnet". Das war dann wohl eine Verasche! Hätte aber nichts an der Verurteilung wegen der anderen aufgefundenen Sachen geändert. Hättest aber den Staat verklagen können auf Feststellung, dass die Hausdurchsuchung rechtswidrig war und gegen den zuständigen Staatsanwalt Dienstaufsichtsbeschwerde erheben können. Das hätte man aber erst nach Ende des Strafverfahrens machen sollen. Dann kommt die Revanche.

    Das war nicht das Labor in Freiburg das war ein anderes eins worauf genau dafür spezialisiert ist also Das Labor quasi ich weiß jetzt nicht mehr wie das heißt. Vielelicht steht das ja noch irgendwo in den Unterlagen.


    Lg

    Ich dachte in Freiburg wäre ein von der Wada/Nada akkreditiertes Labor, dass auch von der dortigen Dopingschwerpunktstaatsanwaltschaft genutzt wird. Das habe ich mich offenbar geirrt.


    Ich habe auf der homepage der Nada nach den akkreditierten Labore nachgeschaut. Es gibt in der BRD nur zwei akkreditierte Wada-Labore. Eins ist bei Dresden und bei dem anderen handelt es sich um das Labor des Instituts für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln.


    Das spricht dafür, dass die Kölner bei Ibutamoren (MK-677) mit "GHS" recht haben dürften. Das sind die Dopingkontrollprofis.


    Link zur Nada mit den Laboren:


    https://www.nada.de/doping-kon…m-kontrollprozess/labore/

    GHRP mit 1,5 mg ist richtig. Aber Ibutamoren (MK-677) ist kein GHRP (weil kein Peptid!) sondern ein GHS. Das sagt das Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln. Link:


    https://www.dshs-koeln.de/inst…ikon/i/ibutamoren-mk-677/


    Ich bin kein Biochemiker. Aber ich denke, dass das Institut für Biochemie der Deutschen Sporthochschule Köln mehr Ahnung davon hat als irgendein Labor auch wenn das Labor in Freibrug für Dopingproben im Spitzensport akkreditiert sein sollte.


    Ich sehe die Experten in Köln. Theoretisch können sich auch die Kölner irren. Aber dann würde ich von einem unvermeidbarem Verbotsirrtum sprechen. Das würde ich vor Gericht voll durchziehen. Darauf kann und darf man als Bürger vertrauen.

    und dann alle 3 Tage irgendwo hin zum fixen? Bei probi noch öfters? Irgendwie nicht realisierbar...

    Es hilft schon, wenn man zuhause nur das aufbewahrt, was man zeitnah auch verbrauchen möchte. Damit kommt man mit dem kleinen Vorrat zuhause wohl auch schon über die nicht mehr geringe Menge. Denn die ist unverschämt gering. Aber man ist nicht soweit drüber. Das 600 bis 700fache der erlaubten Menge zuhause aufzubewahren ist sportlich.

    Scheinbar wird es in dem Fall zu einem ghrp gezählt was aber falsch ist was aber auch in der angeordneten Laboranalyse stand dass es ungerecht gerechnet wird das war das einzige was mich vor dem Gefängnis bewahrt hat da ich mit der knapp 700fachen Menge drüber war.


    Lg

    Ibutamoren ist - so wie Du das sagst - kein GHRP. Es ist ein GHS und diese Wirkstoffgruppe steht seit ca. 5 Jahren in der Wada-Verbotsliste, ist bisher aber (noch nicht) in die Dopingmittel-Mengenverordnung aufgenommen worden. Es war dein Fall, der mich dazu veranlasst hat, dies zu prüfen. Ich habe noch sehr klar in Erinnerung, dass Dein Fall in Baden-Württemberg spielte. Das hattest Du hier im Forum vor ein paar Monaten berichtet. Das die dortige Dopingschwerpunktstaatsanwaltschaft Ibutamoren als GHRP gewertet hatte und dafür einen Durchsuchungsbeschluss beantragt und sogar erhalten hatte, macht mich fassungslos. Es wurde nicht einfach nur falsch gerechnet. Die Hausdurchsuchung war illegal. Nach deutschem Recht führt dies aber nicht dazu, dass die dabei aufgefundenen Dopingmittel nicht angeklagt werden können. Aber was ist mit dem Labor gewesen? Das habe ich nicht so richtig verstanden. Stand GHRP auch im Laborbericht oder eben gerade nicht? Übrigens: Das 700fache ist dann doch - höflich ausgedrückt - ein bisschen zuviel des Guten. Soviel hat wahrscheinlich noch nicht einmal ein Apotheker vorrätig. Wahrscheinlich hat Dir das einen Strafbonus gebracht. Denn anscheinend ist das dann doch nicht so zur Verurteilung gekommen und ohne das mk677 mit 60 mg lagst Du ja eh schon bei dem ca. 660fachen der erlaubten Menge, wofür ich eigentlich mehr erwarten würde als 180 Tagessätze.

    Es gibt nur in drei Bundesländern Dopingschwerpunktstastsanwaltschaften und zwar in Bayern, Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz. Dort werden Verstöße gegen das Antidopinggesetz zentralisiert und damit auch nach einheitlichen Grundsätzen bearbeitet und angeklagt. In allen anderen Bundesländern hängt das wohl vom Zufall ab, wobei ich davon ausgehe, dass vom Grundsatz her eine um so geringere Strafe zu erwarten ist, um so liberaler das Bundesland ist. Da würde ich auf die Drogenpolitik schauen und in Berlin ist man mit der Drogenpolitik mit den Grünen in der Regierung doch relativ liberal. Da kann man beim Antidoping nicht sehr hart zuschlagen. Das wäre widersprüchlich und das wird sich auch auf das Anklageverhalten der Staatsanwaltschaften in Berlin niederschlagen. Aber wenn man Pech hat, hat man einen harten Richter. Aber Richter orientieren sich schon noch an der Strafmassforderung der Staatsanwaltschaft. Und es wird sicherlich auch noch einiges im Vorfeld von den Staatsanwaltschaften gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Ich gehe daher davon aus, dass Berlin eher dem liberalen Pflaster zurechnen ist. Urteile aus Berlin kenne ich aber nicht. Ist also nur eine Vermutung.

    Habe im Internet gelesen, dass in Hessen derzeit die Einrichtung einer Dopingschwerpunktstaatsanwaltschaft geprüft wird, wo bereits bei der StA Frankfurt/Main eine Spezialabteilung für Ermittlungen im Dopingbereich existieren soll (war mir bisher nicht bekannt).


    Sehr merkwürdig ist die Aussage der hessischen Justizministerin Frau Kühne-Hörmann zum Doping im Breitensport. Die Frau soll laut dem Presseartikel Folgendes gesagt haben:


    "Dem Kampf gegen Doping komme daher eine große Bedeutung zu - gerade auch weil Doping im Breitensport nicht durch das Anti-Doping-Gesetz erfasst werde, erläuterte Kühne-Hörmann in ihren Ausführungen."


    Der Breitensport wird nicht durch das Anti-Doping-Gesetz erfasst? Was ist mit der denn los?


    Kennt die Frau nicht das eingeschränkte Besitzverbot, mit dem Breitensportler strafrechtlich verfolgt werden, oder glaubt die Frau etwa, dass mit dem eingeschränkten Besitzverbot nur Personen verfolgt werden, die eine Weitergabeabsicht haben, also Dealer?


    Link:


    https://www.rtl.de/cms/einrich…ing-geprueft-4538926.html


    Also: Hessen scheint auch nicht doll zu sein.

    Ja wegen MK677 dachte es wäre damals eine Grauzone und nicht illegal.

    Ich weiß garnicht mehr genau wo ich das bestellt hatte. Die Seite hieß irgenwie Chemicals oder sowas wurde aber 2016 auch hochgenommen die Seite. Das Problem bei mk677 ist das du bei 1,5mg schon über der nicht geringen menge bist allerdings hat ja eine Tablette oder wie bei mir damals 1ml schon 30mg und das war eine 30 oder 60ml Flasche bin nicht mehr genau sicher.

    Das mit mk677 ist ein ziemliches Rätsel für mich. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um Ibutamoren, ein "GHS" (growth hormone secretagogue), das überhaupt nicht auf der Dopingmittel-Mengenverordnung gelistet ist. Ich sehe da keine juristische Grundlage, dass strafrechtlich zu verfolgen. Sehr merkwürdig. Da könnte etwas ziemlich schief gelaufen sein.

    Weiß nicht ob das Offtopic ist, allerdings wurde bereits darüber in anderen Bundesländern gesprochen. Das ganze scheint doch relativ kompliziert zu sein, deswegen frage ich hier einfach mal wie Berlin im Vergleich zu den anderen Bundesländern sieht bzgl Strafen.

    Hat da jemand Erfahrungen?

    Es gibt nur in drei Bundesländern Dopingschwerpunktstastsanwaltschaften und zwar in Bayern, Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz. Dort werden Verstöße gegen das Antidopinggesetz zentralisiert und damit auch nach einheitlichen Grundsätzen bearbeitet und angeklagt. In allen anderen Bundesländern hängt das wohl vom Zufall ab, wobei ich davon ausgehe, dass vom Grundsatz her eine um so geringere Strafe zu erwarten ist, um so liberaler das Bundesland ist. Da würde ich auf die Drogenpolitik schauen und in Berlin ist man mit der Drogenpolitik mit den Grünen in der Regierung doch relativ liberal. Da kann man beim Antidoping nicht sehr hart zuschlagen. Das wäre widersprüchlich und das wird sich auch auf das Anklageverhalten der Staatsanwaltschaften in Berlin niederschlagen. Aber wenn man Pech hat, hat man einen harten Richter. Aber Richter orientieren sich schon noch an der Strafmassforderung der Staatsanwaltschaft. Und es wird sicherlich auch noch einiges im Vorfeld von den Staatsanwaltschaften gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Ich gehe daher davon aus, dass Berlin eher dem liberalen Pflaster zurechnen ist. Urteile aus Berlin kenne ich aber nicht. Ist also nur eine Vermutung.

    okay, 30 vials sind ja auch n ganzer packen...


    allerdings kenne ich auch leute, die für 50g Gras 6000€ zahlen mussten und Leute, die für 500g Amphetamin nicht mal die Hälfte zahlen mussten... ist von Fall zu Fall und Richter zu Richter sehr unterschiedlich.

    Wir haben glücklicherweise einen sehr netten Richter, der sich mit solchen Sachen beschäftigt. Wir kennen uns schon. 😅

    Den Fall den ich meine war aber auch eine Besonderheit. Das war einer aus der intellektuellen Spitzenliga. Dem würde niemand auch nur ansatzweise eine Drittabgabeabsicht unterstellen, was unwiderlegbar nach der gesetzlichen Regelung vermutet wird, wenn einer eine nicht mehr geringe Menge im Besitz hat. Ein "normaler" Bodybuilder würde auch in NRW schon noch mehr für 30 Vials Testo E bekommen, aber nicht so krass wie in Bayern oder in Baden-Württemberg. Dort hätte man die "ehrwürdige Person" womöglich fertig gemacht. Bevor hier etwas falsches vermutet wird. Ich spreche hier im Forum nur über privat erlangte Kenntnisse über Sachverhalte. Ich bin kein Strafverteidiger. Ich habe lediglich Jura studiert und das haben verdammt viele.

    Ich habe von einem Fall aus NRW gehört, bei dem 30 Vials bei einer Hausdurchsuchung gefunden wurden. Das Verfahren soll gegen Zahlung einer Geldauflage in dreistellige Eurohöhe eingestellt worden sein. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ansonsten drifte ich wieder in "Spam-Niveau" ab. Denn ich stehe hier seit heute für drei Tage unter Bewährung. Oder war das bereits eine (Vor-)Strafe? Ich weiß das nicht. War nicht so eindeutig formuliert. Man lässt mich im Ungewissen. Könnte eine bewusste Strafverschärfung sein.

    Die vom Rki angekündigte bundesweite Antikörperstudie ist auf September verschoben worden, so dass man wohl erst im Spätherbst wissen wird, wie hoch die Dunkelziffer der Infizierten ist.


    Wenn man die Heinsbergstudie mit der Letalitätsrate bundesweit hochrechnet, könnte die Dunkelzahlziffer 10 bis 15 mal so hoch sein. Dann hätte man bisher nicht ca. 180.000 Infizierte, sondern ca. 1,8 bis 2,7 Mio Infizierte. Das Gesundheitswesen könnte vielleicht ca. 6000 identifizierte Infizierte pro Tag ab mit der Betonung auf "könnte vielleicht". Das wären dann mit der Dunkelziffer grob gerechnet ca. 2 Mio pro Monat. Dann hätte man in ca. 36 Monate ca. 72 Prozent und das wäre es dann. Würde ich aber auch nicht riskieren, da im nächsten Jahr mit einem Impfstoff zu rechnen ist. Sagt man zumindest. Aber es wäre theoretisch in ca. 3 Jahren möglich. Aber dafür müsste man die Dunkelziffer kennen und da scheint sich das Rki - wieso auch immer - Zeit zulassen, obwohl das doch eine sehr wichtige Frage ist. Ich vermute, dass man die Frage der praktischen Umsetzbarkeit einer Durchseuchungsstrategie eventuell bereits dadurch umgehen will, dass man die Dunkelziffer erst zu einem Zeitpunkt kennt, zu dem die Entwicklung eines Impfstoffe so weit fortgeschritten ist, dass sich diese Frage dann erübrigen wird. Das ist aber reine Spekulation. Es könnte auch andere nachvollziehbare Gründe geben, wieso sich der Beginn dieser Studie um Monate verzögert. Ich vermisse hier eben eine plausible Begründung des RkI und das finde ich sehr merkwürdig, da das Rki doch ansonsten sehr transparent berichtet. So haben die täglichen Situationsberichte des Rki zwischenzeitlich eine Qualität erreicht, die sehr beeindruckend ist. Aber zu der verschobenen Antikörperstudie sehe ich im Internet nur Presseartikel in Form einer kurzen Mitteilung ohne (eine für mich nachvollziehbare) Begründung für die zeitliche Verzögerung und das bei der Wichtigkeit dieser Frage. Auch ansonsten ist es mit der Ermittlung der Dunkelziffer in der Presse scheinbar sehr ruhig. Man hört und liest dazu derzeit eigentlich nichts konkretes. Sehr komisch.

    Wenn ein Mieter einen Raum umfunktioniert, muss er das dem Vermieter melden

    Eine Meldepflicht des Mieters sehe ich nicht. Dennoch kann der Mieter das freiwillig dem Vermieter melden und sich dann später auf den Standpunkt stellen, dass das Badezimmer durch ihn zum Bade- und Schlafzimmer umfunktioniert worden ist.


    Sehe ich zwar nicht so. Aber diese Meinung könnte man durchaus vertreten.


    Was könnte man daraus machen? Nun:


    Der Mieter schreibt dem Vermieter, dass er ab sofort im Badezimmer übernachtet will und wird. Dann wartet der Mieter einen zur Installation eines Rauchwarnmelders erforderlichen und angemessenen Zeitraum ab und wenn bis dahin kein Rauchwarnmelder im Badezimmer installiert worden ist, zeigt der Mieter den Vermieter wegen Verstoßes gegen die Rauchwarnmelderinstallationspflicht an.

    Entschuldigung! Kommt nicht mehr vor!

    Altes HGH Gesetz sagt, dass es nur dann originales APO HGH ist, wenn du es selbst aus der Apo geholt hast.


    Ich kann dir nur dringend empfehlen für nen Zwanni nen HGH Serumtest zu machen, dann weißt du sofort, ob es original bzw. gutes hgh ist.


    Ps. Hab alle Beiträge zum Thema in diesen Thread gepackt

    Ein "altes HGH-Gesetz" war mir bisher völlig unbekannt. Möglicherweise noch aus der Kaiserzeit. Du bist ja auch nicht mehr der Jüngste.