Beiträge von Buchmacher

    6 Wochen sind auch nicht besonders viel. Würde 10 oder 12 gehen.

    So ist es. Lieber länger fahren, was mit zehn Wochen gut erreicht ist. Daueron ist - für mich persönlich - keine Option, da noch eine Experimentalsubstanz und keine langfristigen Daten vorliegen.

    hört sich ja gar nicht gut an. Demnach kann es bei osta 20 mg 45 Tage zum down der Achse kommen? Da kann man sich dann doch auch gleich den ganzen prohormon scheiß geben .. :thumbdown:

    Was erwartest du? Dass Ostarine eine Wunderpille ist, welche Vorteile aus einer "Steroidkur" mit sich zieht, aber absolut nebenwirkungsfrei ist? Dann gib dir gleich den Prohormon-Scheiss. Im unterschied zu Prohormonen kann man SARM deutlich länger einsetzten, da sie nicht bis schwach hepatoxisch sind (wie Medikamente halt sind). Wilst du wirklich eine dreiwöchige Superdrol-Kur einer zehnwöchigen Ostarinekur vorziehen?
    Auf Superdrol mag die andogene Wirkung lustig sein (Agressivität (im Training)), aber auch diese hat NW und schlägt sich auf diverse Bereiche im Körper aus, während Ostarine zumindest in den kurzfristigen Studien nahezu (Betonung liegt auf nahezu) nebenwirkungsfrei ist im Vergleich (hier wieder Betonung auf Vergleich) zu einer üblichen AAS Kur für Patienten mit schwerwiegender Krankheit.


    Die LH und FSH Werte haben sich bei mir nur minimal negativ verändert (20mg/ed über elf Wochen). Jedes Mal raus mit DAA und einem natürlichen Produkt. SÄMTLICHE Werte haben sich innerhalb von drei Wochen normalisiert.


    Ganz unter uns und meine persönliche Meinung: Ostarine ist - klinisch gesehen - die sicherste Substanz aller SARM Produkte. Die ausschliessliche anabole Komponente machen dieses Medikament zu einer unschätzbaren Substanz für Patenten in Behandlung. Auch erwarte ich - das sind meine Ansichten und nach meinen Erfahrungen - keine unbeabsichtigten, langfristigen NW in der Zunkunft. Die Dosis macht dabei das Gift: bei MAXIMAL 25mg/ed über eine nicht unendliche Zeitperiode mit genügend Zwischenpausen, damit sich die endogenen Werte wieder stabilisieren können. Ich rate normalerweise von Achterbahnfahrten ab (was on-off-Cycles betriff), Ostarine wird allerdings nur eine minimale Volatilität aufweisen (wir sprechen hier von Ostarine und nicht von 500mg/e5d Testosteron). Der Missbrauch von sämtlichen anabolen Stoffen - darunter fallt auch Ostarine - kann jedoch zu anderen NW führen, welche hier häufig ausser Acht gelassen werden.


    Der letzte Abschnitt ist, wie gesagt, nur meine Meinung und soll nicht als Freifahrtschein für übermässigen SARM Konsum sein. Jeder der denkt, dass ein sogenannter Buchmacher in einem Bodybuildingforum sagt, Ostarine sei sicher und nebenwirkungsfrei, hat einen Schaden und hat den Sinn meiner Aussage nicht verstanden.


    Und noch was: SARM sind nicht für massive Aufbauphasen geeignet. Jeder der meint, mit der Dosierung von SARM übertreiben zu müssen, hat ganz einfach die falschen Substanzen zur Hand. 60mg/ed Ostarine beispielsweise werden unter anderem sehr wohl einen Effekt auf die Prostata etc. haben.
    Dies wird leider oft missverstanden.

    Es spielt absolut keine Rolle, wann man GW einsetzt. Sinnvollerweise würde man es gleichzeitig oder nach Ostarine verwenden. Weshalb? Weil GW mit einer anti-katabolen Komponente in der PCT von Ostarine sehr hilfreich sein kann.

    Kann ich so unterschreiben, Ryan1312. Allerdings wird rein das Training ohne Ernährungsplan sie zwar bis zu einem Punkt bringen, diesen hat sie jetzt allerdings erreicht. Offenbar geht nichts mehr, sonst würde sie sich keine Gedanken zu SARM machen. Würde jetzt noch die Ernährung perfektioniert, bringt sie das um einiges weiter. Sie ist noch lange nicht am natürlichen Limit.


    Ernährung und Training scheint ein ödes Thema zu sein. Habe auch vermehrt festgestellt, dass die Hemmschwelle zur Einnahme von Hormonpräparaten (!) extrem tief gesunken ist.


    Ob jetzt Su7 Fett reduzieren soll, naja, man kann, muss man aber nicht. Ich persönlich finde ihre Figur aktuell sehr ansprechend. Ach, stimmt, sie möcht ja in die Bikiniklasse? Na dann wird es früher oder später sowieso ein Thema sein (eher kurz vor dem Wettkampf). Diäten muss aber auch gekonnt sein, sonst gehen die Muskeln flöten.


    Nichts desto trotz hat man den Eindruck, dass sie auf Teufel komm raus Ergebnisse erwartet. Ich hoffe, sie trifft die richtige Entscheidung.

    Gar kein Zugang? Tja, dann hast du halt ein erhöhtes Risiko und solltest auf hohe Reinheit hoffen ;)
    20mg/ed über diese 8.5 Wochen haben einen potenten Effekt.


    GW kann man durchaus miteinbauen. Satzpausen reduzieren sich, was sich wiederum in neuen Reizen wiederspiegelt. Mehr Kalorien liegen dank GW auch drin. GW only eignet sich nicht als Masseaufbau-PPAR. GW hat seine Vorteile an ganz anderen Stellen. Mehr als eine anti-katabole Wirkung solltest du nicht erwarten.


    Versuch dich am PCT Complete von Brawn. Die Inhaltsstoffe sind ganz interessant, bin zu einem Test noch nicht dazu gekommen. Alternativ kannst du mit DAA und mit anderen natürlichen Extrakten etwas nachhelfen. Lieber so als gar nichts.

    Nein, stimmt nach dem aktuellen Kenntnisstand nicht. Was du möglicherweise meinst ist RAD-140, welches die androgenen NW von einer gleichzeitigen Testosteroneinnahme reduziert.



    Ostalean 60 Tage 25 mg als erste "Kur" empfehlenswert?
    Hab kb auf Absetzen mit Tamox daher wollte ich was mildes testen.

    Scotty, ein AI und ein SERM sind in jeder Kur "Pflicht". Natürlich musst du keine "Plan B"-Produkte haben, allerdings wirst du dich schön ärgern, falls du verschmutze SARM erhalten hast.
    Wenn man sie nicht einsetzen muss, um so besser.


    25mg/ed über 8.5 Wochen sind eine optimale Rahmenbedingung, kann man so verwenden. 25mg/ed ist aber hart an der Grenze, was die Verschlechterung des NW-Performance-Ratios anbelangt. Ich würde ansonsten zu 20mg/ed tendieren.
    Hinweis: selbst mit 15mg/ed habe ich sehr gute Ergebnisse erzielt. Viel hilft nicht viel, besonders nicht im SARM-Bereich.


    Nur Stoffe Verwenden die nicht oder so wenig wie möglich androgen sind und SARM´s sind 0 androgen.

    Da muss ich intervenieren. SARM sind nicht "0 androgen", dies trifft lediglich auf Ostarine zu. Alle anderen bekannten (und einigermassen erforschten) SARM haben durchaus eine androgene Wirkung.
    Su7 hat durchaus Fortschritte gemacht, das sieht man auf den Bildern.


    Wenn sie meint, SARM zu nehmen... so what? Da muss man aber korrekt informieren, sonst geht das nicht.


    Nochmals zur Erinnerung: Ostarine (und S-4) sind Abkömmlinge von Bicalutamid. Ostarine basiert nahezu vollständig darauf, S-4 teilweise. Solange die Sache nicht geklärt ist, ob und wie sich ein Bicalutamid-Derivat wie Ostarine auf die Zeugungsfähigkeit einer Frau aussieht, sind generell (Ausnahmen nachstehend erklärt) die Finger davon zu lassen. Mit teratogenen Wirkungsmechanismen ist nicht zu spassen.



    Anders sieht es natürlich aus, wenn man:
    I) sich jenseits der Menopause befindet oder


    II) zwar noch im zeugungsfähigen Alter ist, aber explizit keinen Kinderwunsch hat.



    Treffen die obigen Punkte NICHT zu, so sind Ostarine und S-4 aus Sicherheitsgründen keine Option. Die nächstbeste wäre LGD-4033 (resp. VK-5211). Dieses hat ein eigenständiges Konstrukt und ist mit Bicalutamid nicht im entferntesten verwandt. Nichts desto trotz kann auch LGD (wie alle SARM) ungeahnte NW haben und entfalten, allerdings hat man schon mal garantiert die potentielle schädliche Wirkung von Bicalutamid gebannt.


    So, das mal zu SARM. Auch bezweifle ich, dass MK-677 der richtige Ansatz für Su7 ist. Wie offensichtlich bekannt, hat Ernährung und Training noch massiv Verbesserungspotential. Werden diese zwei Faktoren nicht korrigiert, hilft auch der Stoff langfristig gesehen nichts. Alles, was an Muskelmasse gekommen ist, ist wieder weg. Eine temporäre Genugtuung also. Ob das der Sinn und Zweck ist, wegen ein paar Wochen und ein paar Kilo (Muskel-)Masse mit neu erschienenen Substanzen so ein Risiko einzugehen? Jedem das seine.


    Ohne den Moralapostel spielen zu wollen (ich meine es wirklich nur gut):
    I) Ernährung ERNSTHAFT auf Vordermann bringen (drei Mal täglich ist keine korrekte Ernährung. Mindestens fünf Mahlzeiten müssen drinliegen (morgens, Vormittag-"Snack", Mittag, Nachmittag-"Snack", Abendmahl).
    II) Zunächst weniger im Roidbereich aufhalten, sondern auch in der Trainingssektion. Rotierende Trainigspläne verwenden, um den Reiz aufrecht zu erhalten. Nicht nur leichte Gewichte verwenden, sondern auch schwer trainieren (z.B. Grundübungen).
    III) Verschiedene Intensitätstechniken verwenden. Scheue dich nicht, die Räumlichkeiten des Gyms kompett auszunutzen, du bezahlst immerhin dafür. Du solltest dein Training fordernd gestalten (natürlich solltest du auch "Freude" dabei haben, aber wenn letzteres nicht vorhanden ist, würde ich das Hobby nochmals überdenken). Versuch einen Log zu führen, wo du deine Gewichte notierst und die Entwicklung auch siehst.
    IV) Zeit lassen. Muskulatur baut sich in ein paar Tagen auf, das braucht seine Zeit. Bei optimaler Umgebung (Proteinzufuhr, genügend Schlaf, tiefes Stresslevel) kann dies noch beschleunigt werden (im Vergleich zu einem Bauarbeiter, welche keine solche Supps geschweige denn anabol-androgene Komponenten benutzt).


    Sollstest du diese Punkte wirklich umsetzen (nicht nur eine Woche lang), zieh das ein paar Jährchen durch. Dies ist prinzipiell das 1x1, es ist keine Raktenwissenschaft. Wenn du dann noch meinst, mit Steroiden anfangen zu müssen, dann kannst du das mit deutlich besserem Gewissen als jetzt, wo vieles hinten und vorne nicht stimmt. Jetzt angewendet, wäre dies nur ein kurzfristiger Erfolg. Gepaart mir einer schwachen Psyche, hängst du schon bald wieder an den nächsten Kapseln.


    Alles Gute.

    Oder früh dann hat man auch 2 Wachstum Spitzen, die 1 frühs durch MK, die andere nachts. Also die, die man normalerweise hat.

    Ich muss hier intervenieren. Das stimmt so nicht ganz. Es gibt keine "neue" HGH-"Spitze" im Kurvendiagramm. Lediglich die Ausschüttungen - die ohnehin "normal" sind - werden in ihrem Peak gesteigert. Sprich: die Ausschüttung bleibt an sich zeitlich ziemlich gleich, jedoch mit viel grösseren Ausschlägen.


    Ich bevorzuge ebenfalls die Einnahme vor dem Schlafen. Morgens wird einfach mehr gegessen, simpel. Und es ist ein schöner Nebeneffekt, mit einem anständigen Hungergefühl aufzuwachen. Man sollte ohnehin morgens mehr essen ;)

    Ja, mein ernst. Checke erstmal die Studien. Da sind meistens nur 10 Probanden oder weniger vorhanden. Als Suche für Quellen nutzten wir in der uni examine.com. In diesem Link (http://examine.com/supplements…%20Chain%20Amino%20Acids/) z.B. wird aufgezeigt, dass Leute die über 1,5 g Protein pro KG einnehmen, defintiv keine Aminos zusätzlich benötigen, da Bcaas schon mehr als ausreichend in der normalen Ernährung vorhanden sind.

    Stimmt, Muskelberge gibt es definitiv davon nicht.
    Danke für den Link, sieht interessant aus. Gut, ich habe dein Ausgangpost nicht richtig gelesen, Asche auf mein Haupt. Du beziehst dich ja explizit auf das Muskelwachstum. BCAAs haben - unter anderem schön von Examine.com zusammengefasst - in der Tat sehr positive Auswirkungen. Ich stimme dir zu, wenn du damit meinst, dass sie zwar eine protektive Wirkung besitzen, aber eher auf indirekter Weise den Muskelaufbau unterstützen.
    Ich verwende BCAAs lediglich um im Training eine länger anhaltende und etwas bessere Kraufausdauer erzielen zu können. Mit dem Whey nach dem Training habe ich dann abermals eine gute Portion BCAA.

    Tut mir Leid für die Anderen hier, aber Unterstellungen habe ich mir nicht bieten zu lassen, erst recht nicht in diesem Ton. Ich bin wahrscheinlich schon viel länger hier als DDT auf diesem Board gewesen, aber ich will hier keinen Schwanzvergleich veranstalten. Soviel zur Beitragszahl, welche offenbar als Mass für Wissen und für die Trainingserfahrung verwendet werden.
    Dies ist ein neuer Account aus "Sicherheitsgründen", der alte Account wurde schon vor langer Zeit gelöscht. So viel zur Rechtfertigung. Habe ich allerdings auch nicht nötig.


    Demnach: Ich bin raus.

    Das Wohlbefinden ist in der Tat ausgeprägt. Der Schlaf ist sehr erholsam. Kein Wunder, zumal die REM-Phase deutlich verlängert wird. Allerdings ist es nicht lustig, wenn morgens der Wecker klingelt. Man hat das Gefühl, dass es gut und gerne 4 Uhr morgens ist, obwohl es eigentlich schon 6 Uhr ist. Ist aber kein Problem, spätestens nach dem Kaffee geht es uns wieder besser ;)


    Unter MK-677 kann man durchaus seine Trainingsintensität erhöhen, das sollte dann absolut kein Problem darstellen. Man kann es als verbesserte Variante der GHRP-Familie ansehen:


    - MK-677
    - GHRP-2
    - Ipamorelin
    - GHRP-6


    Nur temporäre Cortisolerhöhung, orale Verfügbarkeit, 24h HWZ (einmalige Einnahme vs. 3x stechen pro Tag).

    Wieso hat JohnMainhartd ein Dislike? Seine Frage ist berechtigt: Muskelgewinn ist nicht mit Kraft gleichzusetzen. Aber gemäss deiner Antwort und dem Threadtitel werde ich mich nachstehend auf die Kraft beziehen.


    Ich habe mit oralen AAS keine Erfahrung, mit der gängigen SARM-Palette aber schon (und dem genannten oral verfügbarem GHRP MK-677).


    Eines vorweg: ein grosser "Nachteil" der SARM - zumindest in unseren Kreisen, für die Patienten ist es wohl angenehmer - ist, dass sie nahezu nicht "spürt". Das liegt daran, dass die androgene Wirkung relativ tief ist (natürlich mit Ausnahmen) und die selektivere Wirkung auch ihren Beitrag dazu leistet.


    Ostarine ist schön und gut, als Kraft-Roid mässig zu gebrauchen. Ebenso LGD, welches eher stärker als Ostarine ist. MK-677 hat mit Kraft nicht viel zu tun, Hauptwirkung ist die enorme Regeneration.


    Was hier fehlt, ist S-4. S-4 wird zwar nicht mehr erforscht, ist aber momentan noch das androgenste SARM. Als ich S-4 zu meinen Cycles hinzugenommen habe, hat sich kräftemässig enorm viel getan. Wie auch mehrfach beschrieben sehe ich in S-4 eine Wirkung aus Oxandrolon und Stanozolol kombiniert (wie gesagt, keine persönliche Erfahrung). Allerdings ist es nicht schwer aus diverser Literatur die Wirkungsweisen dieser AAS herauszufinden.
    S-4 gibt neben der Kraft auch eine gute Vaskularität, und dies relativ ausgeprägt (je tiefer der KFA, desto besser die Wirkung).


    Allerdings gilt bei deinem Spiel die Rahmenbedingung der nebenwirkungsärmsten Dosierung. Dies ist relativ individuell, zumal ich Ostarine nie höher als 20mg/ed gefahren bin und nahezu keine bekannten NW erfahren habe (mal abgesehen von erhöhten Leberwerten, welche bei jeder Medikamentation eintreten. Allerdings noch in akzeptablem Rahmen).
    Bei richtigem Schema war ich in der Lage, das S-4 relativ nebenwirkungsfrei bis 75mg/ed zu verwenden. Der Unterschied zwischen 50mg/ed und 75mg/ed ist nicht mehr gross, aber dennoch spürbar im Effekt.


    Gehen wir davon aus, dass 50mg/ed die verträglichste Dosierung ist, welches ich absolut unterzeichnen würde, wenn wir von einem korrekten Schema ausgehen. Die Kraft, die S-4 bringt ist sehr gut und nicht mit LGD zu vergleichen. Letzteres ist eher für den Muskelaufbau gedacht (auch gemäss Forschungsbeschrieb) und nicht für die Kraft.


    Da auch die psychische Komponente ein Bestandteil der Kraft ist, wird ein AAS wohl "mehr" subjektiv empfundene Kraft mit sich bringen als ein SARM.
    Ich hatte auch mit SARM ein "on-feeling" erreichen können, allerdings war eine relativ hohe Dosierung des LGD sowie des S-4 nötig. Durch dieses Gefühl war ich - subjektiv gesehen - noch einen Tick "stärker".


    Oldschool-Bodybuilder werden eine ablehnende Haltung gegenüber den SARM resp. AAS 2.0 haben und wohl auf die klassischen AAS beharren. Kann ich auch nachvollziehen, wie unter dem psychischen Aspekt beschrieben.
    Jedoch sollen SARM - insbesondere S-4 - in ihrer Wirkung nicht unterschätzt werden. Allerdings gibt es auch viele Kandidaten, die SARM überschätzen und einen Muskelwachstum analog zu Testosteron erwarten. Dies ist jedoch ein anderes Thema.

    Sehe ich genau so. Es ist wirklich nur ein sehr kleiner Teil, der darunter fällt. Aber wenn man sich darin befindet, ist das Empfinden der Unfairness halt vorhanden :)


    Du sagst es: was soll man machen? Man muss dies - als Interessent bezüglich AAS/SARM - wohl oder übel akzeptieren. Informieren schadet ja nicht und erlaubt ist es auch (noch) ;)

    Wenn das stimmt, warum gibt es dann noch dieses Forum? Ganz einfach deshalb, weil es für die Behörden praktisch ist, dass hier viele sich einloggen mit ihrer eigenen IP, also ihrem eigenen Namen, und Straftaten gestehen. So kann man sich eine Riesenkartei machen mit Leuten, die man erpressen kann, sobald sie in Machtpositionen kommen.

    Wer sagt, dass ein User hier nicht eine psychische Störung habe und/oder nach Aufmerksamkeit sucht und sich dies und jenes ausdenkt? Ausserdem ist es nicht besonders klug, mit seiner eigenen IP im Netz rumzusurfen - egal ob man was zu verbergen hat oder nicht. Kennst du "1984" von G. Orwell? Ja, das wird bald wieder auf uns zukommen, das verspreche ich dir. Ist nur eine Frage der Zeit.
    Ob es sich lohnt, wegen 1-2 SARM Produkten eine Hausdurchsuchung zu veranstalten? Kann sein, schliesslich werden die Kosten im negativen Fall dem Steuerzahler überwälzt. Die Beamten kassieren so oder so ihren Lohn, da bist du denen komplett egal.


    Finde es eine Schande, die persönliche Freiheit eines Bürgers derart einzuschränken. Wenn jemand SARM/AAS konsumiert ohne Wettkampfabitionen schätze ich dies als eher weniger verwerflich ein, als wenn man solche Substanzen missbraucht, um z.B. einen Wettbewerb zu gewinnen. Ich kiffe z.B. nicht, habe mit Menschen die es praktizieren kein Problem. Jeder soll das machen, für was er richtig hält, solange Dritte nicht zu schaden kommen (hier natürlich mit gewissen Einschränkungen, z.B. Kinder, die in der ML-Facebook-Gruppe SARM hochloben und sich 50mg LGD geben, um den katabolen Zustand an einem Festival (Anmerkung: natürlich wird Alkohol konsumiert, was wäre ein Festival ohne Alkohol) zu umgehen, können dies beispielsweise nicht einschätzen. Halten sich aber für alt genug. Werden schon noch auf die Welt kommen).


    Früher war alles besser, keine Frage (keine Phrase, ist eine Tatsache). Aber das haben wir uns selbst zu verdanken.

    Schliesse mich an. Ein roter Kopf gehört dazu und bei Kurbeginn ein flaues Magengefühl, welches sich aber wieder legt.

    Gibt es beides schon länger auf dem grauen/schwarzen Markt. Obwohl beide sehr interessant sind, würde ich persönlich von einer Anwendung abraten.
    Grund dafür ist, dass sich beide noch immer in der Phase 0 befinden, was der vorklinischen Phase entspricht. Wenn man unbedingt zu so erwas greifen will, dann vorher lieber zu RAD140 und nicht zu YK-11. Letzteres ist fast unberechenbarer.


    Bin aber nichts desto trotz in sinnvolle Log-Berichte (mit Blutbild, sonst macht das ganze wenig Sinn) nicht abgeneigt.


    Ob ich nun jetzt SARM/PH von Brawn verwenden würde, ist eine andere Frage. Erübrigt sich für mich persönlich aber, da diese beiden Substanzen für mich ausser Frage stehen.