Beiträge von Anarel

    Ich korrigiere die oben gemachte Aussage, er hat sich gemeldet. ;-)


    @Italian... ich habe nur geschrieben, was ich für Erfahrungen gemacht habe, mehr nicht.
    Davon lebt unser Forum, oder nicht?


    Ich hoffe natürlich sehr, dass es keine Probleme mit ihm gibt, glaub mir.

    Und ist Akra wieder safe? Muss mal wieder paar leckerlies fürs frühstück bestellen.

    Also, der Shop scheint nicht mehr richtig zu funktionieren...folgende (automatisch generierte) e-mail kommt bei Anfrage (Stand 20.09.16):
    Wir sind ab dem 01.09.2016 wieder zurück und nehmen ab da an auch wieder neue Bestellungen an. TEAM AKRALABS

    Vorerst würde ich dort nicht mehr bestellen. Er scheint zwar nicht gebusted zu sein, aber irgendwelche anderen Probleme zu haben.

    Researchliquids.eu ist down und aus meiner Erfahrung bedeutet das, dass sie auch down bleiben. ;-)


    Es fing an mit den Abverkäufen der Ware zu Billigpreisen.
    Bestellungen haben die aber nun seit ein paar Wochen nicht mehr angenommen, man konnte nicht mehr auschecken.
    Bei Anfragen per e-mail kam die (vermutlich automatische) Antwort, sie befinden sich noch zwei Wochen im Urlaub (war Mitte August).
    Inzwischen ist die Seite komplett down...


    Es gab auch Aussagen von Usern hier, die angeblich mit ihrer RL Bestellung gebusted worden wären.


    Leute, damit verlieren wir den meiner Meinung nach besten Seller für SARMS, Peptide und anderen Schnickschnack.
    Ich kenne keinen Shop, der vom Angebot und der Zuverlässigkeit mit RL mithalten konnte.
    :thumbdown:
    Das ist tragisch, der Bruder eines Freundes meiner Großnichte wollte erst noch eine Bestellung raus hauen...und nu is Essig.

    Zitat von "superskunk"

    guten tag leute :sun:
    hab hier 3 vials tren, die als ich sie zugesendet bekommen hatte, komplett durchsichtig waren mit ganz,ganz leichtem gelbstich(hatte mich noch gewundert, da ich noch nie so klares tren gesehen hatte)-nach einer woche korrekter lagerung fiel mir auf das die vials mehr und mehr die trentypische farbe annahmen-mittlerweille waren sie pissgelb. nun nach mehr als 2wochen und einer verbrauchten vial ist die farbe auf goldgelb trentypisch gewechselt!??!!!
    zweifel schon an meinem verstand :D
    mfg skunk


    Was sich da farblich verändert ist manchmal der Träger - in dem Fall das verwendete Öl. Frisch angemischtes Tren ist u.U sehr hell und hat nicht die typische goldgelbe Farbe, das hab ich bei Moonlight früher schon gesehen. Bestandteile des Gemisches reagieren mit dem Luftsauerstoff, das kann eine ganz normale chemische Reaktion sein. Trotzdem wäre es hilfreich, wenn Du uns den Hersteller verraten würdest?


    Gruß

    Tut mir leid, wenn es das bei Dir sein sollte. Dann wirst Du tatsächlich um eine OP kaum rum kommen. Wie gesagt, einer meiner engeren Freunde hat das im Sommer machen lassen, er ist dazu zu einem Handchirurgen überwiesen worden. Die OP selber war nicht so ein riesen Ding, aber er war eben ein paar Wochen krank geschrieben und musste auch auf das Training verzichten. Dummerweise waren es sogar zwei OP´s, da er es an beiden Armen hatte...


    [edit] Jap, die Nervenkanäle werden dabei ausgeschabt.

    Zitat von "Kamell"

    Ganz genau.


    Mittlerweile ist es der ganze Arm.
    Früher nach dem Aufstehen dachte ich eben ich schlief auf dem Arm und schnitt dem Blutfluss ab..
    Aber mittlerweile passiert es auch Tagesüber - von daher ist Deine Theorie leider möglich.


    Dann mach Dir einen Termin beim Neurologen, ich kenne 3 BB´ler aus dem näheren Freundeskreis, die dieses Problem nach einigen Jahren in dem Sport auch bekommen haben. Einer davon hat sich letzten Sommer die Sache richten lassen, weil bei ihm Zwischenzeitlich die Daumenballenmuskulatur abgebaut hatte (das ist wohl eine der Auswirkungen der Krankheit).


    Gruß

    Naja..."am Stoff gestorben" ist schnell gesagt bei solchen Jungs wie Kovacs. Klar ist es das, was jeder gleich denkt. Aber machen wir uns nix vor, "am Stoff" selber sterben die Jungs eher nicht, sondern an den Auswirkungen der Hypotrophie oder an Nebenwirkungen und Spätfolgen. Man darf nicht vergessen, dass Kovacs ein 200kg schwerer Mann war, der sich nie im Training geschont hat. Und 200kg sind 200kg. Das ist ne Menge Holz für das Cardiologische System. Trotzdem würde ich nicht spekulieren, ohne genauere Daten zu kennen. Menschen sterben eben - mache auch viel zu jung.


    Rest in Peace, Greg.

    Hey, hallo Kamell... wenn Dein Arm einschläft, ohne dass er belastet wird, könnte das auf ein Karpaltunnelsyndrom hindeuten. Das ist eine Nervenentzündung, die durch Druck auf den Daumenballennerv im Nerventunnel des Unterarmes ausgelöst wird. Das fühlt sich so an, als würde der ganze Arm einschlafen.
    Ich kenne Deine Hintergrundgeschichte was das Training betrifft jetzt natürlich nicht, aber das Syndrom tritt häufig bei Männern auf, welche schnell Masse zugelegt haben, bzw. sagt man HGH und ähnlichen Peptiden nach, dass diese das Karpaltunnelsyndrom unterstützen. Es handelt sich dann um Ablagerungen, die den Nervenkanal verengen. Das muss manchmal chirurgisch korrigiert werden.
    Mein Tipp ---> der Gang zum Neurologen, dann ist das schnell geklärt.
    Sollte es das KTS sein, kannst Du leider nicht viel machen, weggehen wird es von alleine nicht mehr.


    Gruß A.


    [edit] Es fängt mit Taubheit in den Händen an und im Verlauf breitet sich dieses Gefühl mehr und mehr auf den ganzen Arm aus.

    Also erst mal an D4DON: bei Notwehr und Nothilfe zählt zuallererst einmal ein Grundsatz: Verhältnismässigkeit der Mittel. Das bedeutet, selbst wenn eine Notwehr vorliegen würde (sich Deine Freundin also in Bedrängnis gesehen hat), hast Du nur das Recht, alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen, die der Verhältnismässigkeit des "Angiffs" entsprechen. Darüberhinaus ist die Notwehr/Nothilfe schon nicht mehr gegeben, wenn die Gefahr vorüber ist, also Deine Freundin nicht mehr bedrängt wird.


    Verhältnismässig ist bei einem solchen Vorfall maximal die Aufforderung, von Deiner Freundin abzulassen und zurückzutreten. Also eine klare Ansprache. Sollte der Kerl nicht folge leisten, kann mit den Mitteln des Unmittelbaren Zwangs (also körperlicher Gewalt) der Zustand beendet werden - aber IMMER NOCH unter der Verhältnismässigkeit! Das bedeutet, dem Kerl einen Schubser zu geben oder ihn am Arm zu packen und wegzuziehen - das wars!


    In diesem Fall steht NICHT Aussage gegen Aussage. In den Augen des Deutschen Rechtssystems kann maximal von "milderndern Umständen" bei der Straffestlegung gesprochen werden, da es verständlich ist, dass Du Deiner Freundin helfen wolltest und dabei überreagiert hast. Aber das wars auch schon, der Tatbestand einer Körperverletzung ist ganz klar gegeben und Du hast keinen Rechtfertigungsgrund - so wie Du die Lage geschildert hast - um einem Urteil zu entgehen. Du kannst nur hoffen, dass der zuständige Staatsanwalt die Sache wegen Geringfügigkeit mit einer Geldstrafe abhandelt.


    Warum hast Du keinen Rechtfertigungsgrund? Ganz einfach, eine Nothilfe war das nicht. Es war auch keine Notwehr (was dasselbe ist - nur auf Dich selbst bezogen). Du hast die Verhältnismässigkeit nicht beachtet, wobei das keine Rolle mehr spielt, da der Gefahrenzustand in der Sekunde vorüber war, als die Hand des Typen den Arsch Deiner Freundin nicht mehr berührt hat. Es lag dann jedoch eine sexuelle Belästigung vor (vorausgesetzt, Deine Freundin war mit dem Klaps nicht einverstanden). Das kannst Du zur Anzeige bringen.


    Dann will ich Dir noch den Sinn der "Verhältnismässigkeit der Mittel" erklären. Warum verurteilt Dich jetzt der böse Rechtsstaat? Weil Du Rechtsgut gebrochen hast. Und zwar ein höherwertiges Rechtsgut, als jenes, welches durch den Typen gebrochen wurde. Der Typ hat Dein Freundin belästigt und Du hast dafür seine körperliche Unversehrtheit gebrochen (womöglich mitsamt seinem Nasenbein). Es spielt keine Rolle, wieviele Leute Dir jetzt zujubeln und sagen "Hätt ich genauso gemacht!" Dann hätten diese ganzen Leute in der selben Situation nämlich auch genau dieselben Probleme - womöglich aber mit ein paar einschlägigen Vorstrafen weniger. Ausserdem ist es eher unwahrscheinlich, dass fast jeder in dieser Situtaion so handelt, sonst würden sich nämlich alle Leute jeden Tag und überall die Köpfe einschlagen wegen jedem Hühnerkack. Denn das war Hühnerkack, mehr nicht. Wir leben in einer sozialen Gesellschaft mit gewissen Regeln, manche davon find ich gut und manche davon find ich schlecht, Manche davon breche ich womöglich... aber wenn ich erwischt werde, muss ich mit den Konsequenzen leben.
    :D


    [edit] Ähhm...zu bosanas geistigen Ergüssen in diesem Thread möchte ich noch was anmerken, damit er von der ganzen Sache hier auch was versteht:
    "Boah, voll krass Alder!"

    Nein, Stoffwechselvorgänge werden durch Steroide beeinflusst, aber nicht verhindert. Bei einem so hohen Kaloriendefizit MUSS sich etwas in seinem Körper verändern und irgendwo her muss die Energie kommen, die er umsetzt. Steroide können kein Glykogen ersetzen und auch wenn die Dosen olympiareif sind. Ausserdem würden Pro´s bei ihren Dosierungen ja auch nie den KFA reduziert bekommen, wenn diese Theorie stimmen würde.
    Dein Freund hat ein hohes (zu hohes) Kaloriendefizit. Ein Minus von 1500 bis 2000 kcal am Tag (!) ist über mehr als eine Woche normalerweise Muskel-Selbstmord. Dazu fährt er eine anabole Diät. Unfassbar, dass der Kerl nicht abnimmt, oder sich seine Körperzusammensetzung verändert.
    Logische Erklärungen sind meiner Meinung nach folgende:


    - Der EP Deines Freundes stimmt nicht, d.h. Angaben und tatsächlich gegessene Mengen variieren stark.
    - Durch das hohe Kaloriendefizit hat sich Dein Freund in den Hungerstoffwechel gehungert und kommt nun mit 1800 kcal am Tag aus.
    - Dein Freund supplementiert irgendwelche Trainingsbooster mit hohem KH-Anteil, die er bei seinem EP nicht berücksichtigt hat.


    Womöglich ist es auch eine Kombination aus zwei oder sogar drei Punkten? Ich tippe aber stark auf einen zusammengeschossenen Stoffwechsel. Er hat nur keinen massiven Muskelverlust, weil seine Roid-Dosierung das noch verhindert....noch.


    Gruß Anarel

    Der Hungerstoffwechsel
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    Hier mal ein Thema, welches vornehmlich Frauen allgemein und insbesondere Frauen beim Fitness-Sport betrifft. Ich weiss, dass die eine oder andere Frau dies nicht gerne lesen wird und ich weiss aus eigener Erfahrung, dass bei ein paar Frauen die Fakten über den HSW einfach ignoriert werden. Dennoch bitte ich Euch, diesen Artikel in Ruhe durchzulesen und einmal zu überlegen, ob die EIne oder Andere von Euch sich da nicht selbst wiedererkennt.


    Beim Abnehmen wird meistens darauf gehofft, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel abzunehmen. Menschen sind eine ungeduldige Spezies, insbesondere wenn es um ihre Wünsche geht. Vieles soll nicht irgendwann, sondern am Besten sofort funktionieren. Und dazu wenn möglich mit dem kleinsten, denkbaren Aufwand...


    Vom Jojo-Effekt haben viele Abnehmwillige schon gehört. ...was dahinter steckt und dass der Jojo-Effekt eigentlich mit dem Hungerstoffwechsel und seiner Wirkungsweise zusammenhängt, wissen nur sehr wenige.


    Dabei sollte jeder Abnehmwillige über den Hungerstoffwechsel genauestens Bescheid wissen, denn dieser Mechanismus des Körpers ist es, der dafür sorgt, dass man nach erfolgreichem, schnellen Abnehmen wieder so stark zunimmt, bzw. dass ein erfolgreiches Abnehmen irgendwann an eine Dead-Line kommt, welche der Körper einfach nicht mehr unterschreiten will - egal wie sehr man sich quält. Die letzten 4 Kilo wollen einfach nicht weg!
    :sq:


    Was ist der Hungerstoffwechsel?


    Der Hungerstoffwechsel ist ein faszinierendes Notprogramm des Körpers, um in schlechten Zeiten möglichst lange durchzuhalten.
    Mit diesem Notprogramm gelang es den Menschen über Jahrmillionen hinweg, auch schlimme Hungersnöte zu überstehen ohne auszusterben.


    Doch die Zeiten haben sich geändert, zumindest für die Industrieländer.


    Hierzulande gibt es seit Jahrzehnten eher zu viel Essen als Hungersnöte und ein Ende der Essensfülle ist kaum abzusehen.
    Die Zeitdauer des Nahrungsüberflusses ist jedoch noch viel zu kurz gewesen, als dass sich der menschliche Körper darauf eingestellt hätte, mit dauerhaft üppigem Essen klar zu kommen.
    Stattdessen wirken immer noch die Mechanismen der Hungerzeiten.
    Der Hungerstoffwechsel ist ein Stoffwechselzustand, welcher es dem Körper ermöglicht, ein Minimum an Energie zu verbrauchen und ein denkbares Maximum an Fettreserven des Körpers über einen möglichst langen Zeitraum zurückzuhalten.
    Aber hey, seid Eurem Körper nicht sauer deswegen. Eigentlich will er nur Euer Leben retten, denn er weiss ja nicht, dass der eigentliche Grund für den Hungerzustand das neue Abendkleid ist, welches einfach (noch) nicht so ganz sitzen will....
    :madmax:


    Voraussetzungen für den Hungerstoffwechsel


    Der Hungerstoffwechsel beginnt, wenn die negative Energiebilanz mehr als 500 kcal beträgt.
    Bei einer bewegungsarmen Lebensweise ist dies bei Frauen bei unter 1.000 kcal der Fall und bei Männern bei unter 1.200 kcal.
    Bei einer aktiven Lebensweise und vor allem bei ausgiebiger sportlicher Aktivität kann die Grenze, unter der der Hungerstoffwechsel aktiv wird, jedoch erheblich höher liegen.
    Je nach Bewegungsintensität kann die Grenze bei 1.500 kcal oder gar bei 1.900 kcal liegen.
    :)
    Fast jede Diät, die Nahrungsmengen vorgibt, liegt deutlich unter diesen Grenzen. Crash-Diäten liegen sogar oft unter 1.000 kcal.


    Manche sehr kalorienreduzierte Diäten versprechen, durch einen hohen Eiweißanteil und Sport den Muskelabbau und die Stoffwechselreduktion zu verhindern. Doch das funktioniert leider nicht, egal wie nachdrücklich es versprochen wird.


    Am stärksten wirkt sich der Hungerstoffwechsel natürlich aus, wenn man gar nichts isst, also beim Fasten oder bei einer Nulldiät.


    Der Hungerstoffwechsel setzt ein, sobald man sich mindestens drei Tage lang mit einer negativen Energiebilanz von mindestens 500 kcal ernährt. :o



    Berechnung der negativen Energiebilanz


    Meistens weiß man nicht genau, wie große die Differenz zwischen Nahrungsaufnahme und Energieverbauch ist.
    Die Berechnung des Energiegehalts der Nahrung ist nämlich mühsam und die genaue Berechnung des Energieverbrauches meistens kaum möglich.


    Man kann die negative Energiebilanz auch durch das abgenommene Körpergewicht abschätzen.
    Um ein Kilogramm Körperfett abzunehmen, muss man 7.000 kcal einsparen. Bei 500 kcal negativer Energiebilanz täglich, nimmt man pro Woche daher 500 Gramm ab.
    Das berechnet sich wie folgt:
    7 Tage x 500 kcal = 3.500 kcal -> 500 Gramm Gewichtsabnahme.



    Man sollte also maximal 500 Gramm pro Woche abnehmen. Wenn man mehr abnimmt, dann befindet sich der Körper vermutlich im Hungerstoffwechsel.



    Was passiert beim Hungerstoffwechsel?


    Um die fehlende Nahrungsenergie auszugleichen, werden nicht etwa nur die Fettpolster abgebaut, sondern in erster Linie die Muskelmasse.
    Das dient dazu, den Energieverbrauch zu senken. Muskeln verbrauchen nämlich sogar in Ruhe eine Menge Energie. Diese Energie wird in erster Linie eingespart. Außerdem wird durch die geschrumpften Muskeln verhindert, dass die Betroffenen unnötig aktiv sind. Die verbleibenden Muskeln reichen zwar noch über einen langen Zeitraum für den Alltag, aber nicht mehr für vermeintlich überflüssige Aktivitäten.
    Dieser Effekt ist für den Abnehmenden extrem kontraproduktiv, denn es gibt nur eine Art von Gewebe im Körper, welche in der Lage ist, Energie aus Fetten zu gewinnen: Muskelgewebe!!!
    :sun:
    Es hilft übrigens weder gegen den Muskelabbau, wenn man anteilig viel Eiweiß zu sich nimmt, noch wenn man viel Sport treibt. Trotz Eiweiß und Sport wird beim Hungerstoffwechsel zunächst vor allem Muskelmasse abgebaut.
    Außerdem wird beim Hungerstoffwechsel der gesamte Stoffwechsel heruntergefahren. Überall wo es möglich ist, wird Energie eingespart. Die Organe des Körpers werden nur noch mit dem Nötigsten versorgt. Die Körpertemperatur wird etwas abgesenkt.
    Dadurch wird der Grundumsatz deutlich gesenkt. Man verbraucht auch bei körperlicher Ruhe weniger Kalorien als zuvor. Der Grundumsatz kann sich bis auf die Hälfte des Normalwertes verringern, beispielsweise bei einer länger dauernden Nulldiät.
    Zwar wird während des Hungerstoffwechsels auch Fett abgebaut, aber wesentlich weniger als dem Abnehmwilligen lieb wäre. Nach und nach geht der Fettabbau auch immer langsamer, weil der Grundumsatz immer geringer wird.


    Die Nahrungsverwertung verändert sich durch den Hungerstoffwechsel. Der Körper produziert bei Nahrungsaufnahme eine größere Menge Magensäure mit darin enthaltenen Fermenten (dienen zur Aufspaltung von Nahrung, um Kohlehydrate, Eiweisse und Fette in den Organismus aufzunehmen). Diesen Effekt kann der Hungernde auch spüren, denn er zeigt sich häufig durch das sogenannte "Magenknurren" sowie einen vermehrten Speichelfluss (welcher ebenfalls Fermente enthält).


    Der gesamte Verdauungsprozess verlangsamt sich, Nahrung welche im Regelfall nach 16 bis 24 Stunden spätestens wieder ausgeschieden wird, wird durch den hungernden Körper "zurückgehalten", um das Maximum an Nährstoffen aus den Gegessenen herauszuholen, dies geht oft einher mit hartem Stuhlgang oder sogar Verstopfung.


    Das Schälchen Reis, welches bei gesunder Stoffwechsellage 240 kcal hat, schlägt sich dann nieder mit 300 oder gar 400 kcal.


    Dazu muss man wissen, dass ein gesunder Mensch im Regelfall etwa 40% der aufgenommenen Nahrung NICHT verwertet, das bedeutet, diese wird wieder ausgeschieden. Im Hungerstoffwechsel kann sich der Körper diesen Luxus nicht leisten.


    In den USA wurden Stoffwechselstudien durchgeführt, speziell bei Frauen, welche Fitness-Sport betreiben. Dabei wurde der Zustand des Hungerstoffwechsels genau beobachtet, auch mit seinen Wechselwirkungen auf Nahrung und Energieverbrauch.
    "Starving Fat" wurde der Effekt genannt (sich fett hungern), denn es konnten einige Frauen beobachtet werden, die es schafften trotz negativer Energiebilanz im Hungerstoffwechsel ihre Fettdepots zu vergößern und zuzunehmen.
    :D



    Gesundheitsschäden durch Hungerstoffwechsel


    Außer den ungünstigen Auswirkungen auf das Abnehmen verursacht der Hungerstoffwechsel auch diverse gesundheitliche Probleme.
    Das Ausmaß dieser Probleme hängen vom Einzelnen ab und von der Intensität und Dauer des Hungerns.


    Folgende Gesundheitsprobleme sind typisch als Folge des Hungerstoffwechsels:



    Müdigkeit


    Schwäche


    Konzentrationsschwierigkeiten


    Gicht


    Gallensteine und Gallenkoliken


    Herzschäden durch Herzmuskelschwund


    Osteoporose


    Trockene Haut


    Stumpfe Haare


    Haarausfall


    Entzündete Schleimhäute


    Menstruationsbeschwerden


    Vitaminmangel-Folgen


    Im Extremfall kann man sogar an den Folgen des Hungerstoffwechsels sterben. Das geschieht beispielsweise bei Magersüchtigen oder Hungerstreikenden.



    Euphorie durch Hungerstoffwechsel


    Eigentlich könnte man meinen, dass eine Situation, die zum Hungerstoffwechsel führt, die Stimmung verdirbt.


    Wenn man an Berichte über Hungersnöte in früheren Zeiten denkt, dann trifft das auch durchaus zu. Der erzwungene Hunger scheint eine extrem schreckliche Erfahrung zu sein.
    Auch viele Menschen, die strenge Diäten durchführen, leiden sehr unter dem Hunger und fühlen sich sehr unzufrieden.


    Bei anderen Menschen bewirkt der Hungerstoffwechsel eine Art Euphorie. Die Euphorie wird durch eine ausgeprägte Ausschüttung von Endorphinen (Glückshormone) hervorgerufen.
    Der Hunger wird kaum gespürt und die Betroffenen fühlen sich leicht und glücklich.


    Das ist eine sehr nützliche Funktion des Körpers, denn sie hilft dabei, Notzeiten leichter zu überstehen. In üppigen Zeiten ist die Euphorie beim Hungerstoffwechsel eher gefährlich.
    Diese euphorische Erfahrung kann so intensiv sein, dass man diesen Zustand immer wieder erleben will. Das kann zu Magersucht führen oder zu immer wieder neuen Diäten.
    Die euphorische Stimmung während einer strengen Diät wird häufig so interpretiert, dass man glaubt, endlich die wahre Ernährungsweise gefunden haben. Sie wird als Beweis gewertet, dass die Diät gut für Körper und Seele ist.
    Manche strenge Diäten kalkulieren diese Erfahrung mit ein. Sie setzen darauf, dass sich die Diäthaltenden euphorisch fühlen. Das gilt dann als Beweis für den hohen Wert dieser strengen Diät.
    Doch eigentlich ist die Euphorie bei einer Diät ein Phänomen, das Skepsis hervorrufen sollte.


    Wenn man sich bei einer Diät euphorisch fühlt und außerdem schnell abnimmt, dann sollte man sich fragen, ob die Diät zu streng ist. Gegebenenfalls sollte man etwas mehr essen, auch wenn die trügerische Euphorie dann nachlässt. :D



    Nach der Hungerphase


    Der Hungerstoffwechsel wirkt sich außerdem stark auf die Zeit nach dem Hungern aus.


    Die Muskeln sind nämlich erst einmal geschrumpft und der Grundumsatz abgesenkt.
    Der abgesenkte Grundumsatz bleibt auch über einen längeren Zeitraum in erniedrigter Form bestehen.


    Der weiterhin gesenkte Grundumsatz dient dazu, dass man bei wieder einsetzender normaler Nahrungszufuhr die Möglichkeit hat, reichlich neue Fettreserven aufzubauen.
    Der Körper kennt sich nämlich mittlerweile aus und weiß, dass jederzeit eine neue Hungersnot beginnen kann. Bei Frauen, die immer wieder Diäten machen, trifft das sogar zu. Der Körper lernt also, die Hungersnöte (Diäten) immer besser zu bewältigen und legt sich zu diesem Zweck immer üppigere Fettreserven an.
    Damit das möglichst optimal funktioniert, wird auch der Grundumsatz zwischen den Diäten von Mal zu Mal weiter abgesenkt. Das Abnehmen fällt im Laufe der Jahre immer schwerer.


    Aus der Sicht einer abnehmwilligen Menschen ist das natürlich eine Katastrophe. Je extremer sie verzichten, um abzunehmen, desto schwerer und aussichtsloser wird das Abnehmen. Im Laufe der Jahre werden sie sogar immer dicker. :-?


    Erneute strenge Diäten oder auch eine dauerhafte stark kalorienreduzierte Ernährungsumstellung verschlimmern das Problem nur, anstatt eine Besserung zu bringen.
    Die betroffenen Menschen haben nur dann eine Chance für eine dauerhaft verbesserte Figur, wenn sie den Teufelskreislauf des Hungerstoffwechsels überwinden.



    Reaktivierung des Stoffwechsels


    Wenn sich der Körper erst einmal im Hungerstoffwechsel befindet, dann ist es nicht so einfach, den normalen Stoffwechsel wieder zu aktivieren.
    Man muss genau wissen, was man tut, sonst setzt sich der Teufelskreis des Hungerstoffwechsels fort oder man nimmt erheblich zu.
    Im Prinzip geht es darum, dem Körper klar zu machen, dass keine Hungersnot herrscht und dass er daher den Stoffwechsel reaktivieren darf.
    Theoretisch könnte man das erreichen, indem man einfach mehr isst. Doch dann wäre eine deutliche Gewichtszunahme die logische Folge.


    Daher braucht man einen Trick. :lol:


    Man isst ein bis drei Mal pro Woche deutlich mehr als sonst, vor allem mehr Proteine und Kohlenhydrate. Die Fettmenge sollte relativ gering gehalten werden.
    Zwischen diesen üppigen Tagen sollten immer wenigstens ein bis zwei Tage mit der üblichen Ernährungsweise liegen.


    Die üppigen Tage sorgen dafür, dass der Körper merkt, es herrscht keine Hungersnot mehr. Solche üppigen Tage werden auch als Refeed-Tage bezeichnet.


    Durch die Tage dazwischen mit der spärlichen Ernährung verhindert man, dass der Körper zu viel Kalorien bekommt und drastisch zunimmt.


    Die reichlichere Ernährung der üppigen Tage nutzt man am besten dazu, um vermehrt Sport zu treiben. Dazu eignen sich sowohl Ausdauersport als auch Kraftsport.
    Der Kraftsport ist wichtig, um die Muskeln zum Wachsen zu bringen.
    Die gewachsenen Muskeln helfen nämlich dabei, den Grundumsatz zu erhöhen, sodass Abnehmen dann wieder leichter fällt.
    Damit die Muskeln gut wachsen können, sollte man ausreichend Proteine zu sich nehmen. Besonders gut wirken sie, wenn man nach dem Training die Eiweiße isst.
    Je mehr Ausdauertraining man betreibt, desto mehr Kohlenhydrate darf man essen. Bei ausgiebigem Ausdauertraining verbraucht man nämlich viele Kohlenhydrate. Doch abends sollte man besser auf reichlich Kohlenhydrate verzichten, weil man sonst abendlichen Heißhunger bekommt und nachts schlechter abnehmen kann.


    Durch das Wachstum der Muskeln steigt das Gewicht vermutlich etwas an. Muskeln wiegen nämlich relativ viel (rund 1/3 mehr als Fettgewebe). Diese Gewichtszunahme ist jedoch sehr wünschenswert, weil die Muskeln fortan beim Abnehmen helfen.
    Auch wenn das Gewicht durch die Muskelzunahme ansteigt, kann man dem Körper ansehen, dass er sich strafft.


    Die Umstellung des Stoffwechsels kann Monate dauern, daher braucht man eine Menge Geduld.
    :o
    Irgendwann beginnt man langsam abzunehmen, vorausgesetzt man treibt genug Sport, isst genug aber nicht zu viel. Man sollte es weder bei den üppigen Tagen mit der Schlemmerei, noch an den spärlichen Tagen mit der Kasteiung übertreiben.


    Wenn das Abnehmen beginnt, dann kann man langsam auch damit beginnen, an den spärlichen Tagen mehr zu essen. Doch man sollte die Essmenge an den bisher spärlichen Tagen nur behutsam steigern, denn man will ja nicht wieder zunehmen.
    Wie zuvor an den üppigen Tagen sollte man vor allem die Proteinmenge steigern, es sei denn, man ernährt sich schon sehr eiweißreich.
    Je nach Intensität und Dauer des Ausdauersports kann man auch die Kohlenhydratmenge an den bisher spärlichen Tagen erhöhen.
    Wenn man sich bislang sehr fettarm ernährt hat, dann kann man ganz allmählich auch die Fettmenge erhöhen.
    :top:
    Die Nahrungsmenge und die Sportintensität sollte so feinjustiert werden, dass man langsam und allmählich weiter abnimmt. Dazu sind wahrscheinlich immer wieder Anpassungen nötig.


    Zwischen 100 und 500 Gramm wöchentliches Abnehmen sind sinnvoll.
    Mehr als 500 Gramm pro Woche sollte man nicht abnehmen, denn sonst beginnt wieder der Hungerstoffwechsel.
    Als Dauerernährung bleibt es sinnvoll, zwischen üppigen Tagen und spärlichen Tagen abzuwechseln.
    Dadurch weiß der Körper, dass keine Hungersnot herrscht und bekommt außerdem nicht zu viel zu essen.


    Gruß, Anarel. :biglove:

    Zitat von "bosana"

    ich denke man macht 2-3g pro korpergewicht .
    130-168 würden reichen bei 56kg.


    wen ich falsch liege sagt bescheit ^^


    So ist es. :top: Ein Mehr an Eiweiss ist nicht nötig, wenn man nach den Regeln der Ernährungswissenschaft geht. Aber das ist alles relativ zu sehen...
    Es liegt das grundsätzliche Problem vor...sie soll auf ihre rund 2.500 kcal Gesamtumsatz kommen (was noch viel zu niedrig angesetzt ist), doch was soll sie Essen? Eiweiss ist zuviel? Kohlehydrate machen dick und speichern Wasser. Und Fett mögen Frauen von Natur aus irgendwie nicht essen, was sie für eine anabole Diät von vorne herein disqualifiziert (WIRKLICH, ich hab es bei vielen Frauen mit gutem Zureden, mit Überzeugungsarbeit, mit Argumenten, mit Beweisen, Studien...mit ALLEM versucht...keine Frau ist dazu zu bewegen, eine anabole Diät zu machen, bzw. Fett als Energielieferant zu akzeptieren).
    Also verstehe ich die Eiweissmenge, die sie sich zuführt, denn was soll sie denn auch anderes machen, um wenigstens an ihre mageren 1.700 kcal zu kommen?


    Grundsätzlich will ich hier jetzt mal ein paar Fakten festhalten...


    Dein Gesamtumsatz (Energiebedarf an kcal) errechnet sich aus
    - dem Grundumsatz (die kcal, die Dein Körper benötigt, um lebenswichtige Funktionen den ganzen Tag aufrecht zu erhalten, also Atmen, Herzschlag usw.)
    - dem Leistungsumsatz (die kcal, die Dein Körper benötigt, um Deinem Beruf nachzugehen, zu Shoppen, zu Tanzen, Sport zu machen und was da sonst noch so anfällt)


    Dein Grundumsatz als junge, gesunde Frau mit Deinen Daten wird bei ca. 2.500kcal liegen. Dazu kommt ein Leistungsumsatz von geschätzten 1200kcal - alleine ein Trainingstag von eineinhalb Stunden dürfte rund 800 kcal Energie benötigen - also ist das eher niedrig angesetzt.
    Damit bist Du bei einem Gesamtumsatz von 3.700 kcal. Das bedeutet, HÄTTEST Du einen gesunden Stoffwechsel, würdest Du bei der Zufuhr von 3.700 kcal täglich Dein Gewicht halten, ne?
    Da Du bei 1.700 kcal liegst, also 2.000 kcal (!) unter Deinem normalen Gesamtumsatz, liegt die Vermutung nahe, dass sich Dein Körper bereits (und das wohl schon seit langer Zeit) im Hungerstoffwechsel befindet.
    :D
    Zum gesunden Abnehmen wird empfohlen, den GESAMTUMSATZ um nicht mehr als 500 kcal täglich zu unterschreiten. Weil der Körper ansonsten in einen Hungerstoffwechsel fällt und Nahrung ganz anders verwertet, als ein Körper mit gesundem Stoffwechsel (dann hat eine Scheibe Brot keine 240 kcal mehr, sondern plötzlich eben 450 kcal - der Körper zieht aus allem Gegessenen - dem vermeintlichen Hungertod nahe - jedes Kalorien, was er bekommen kann). :o
    Dazu reduziert der Körper alle periphäre Energieverbrennung (Verschwendung) durch Reduktion der Durchblutung der Hautoberfläche, ganz besonders an Armen und Beinen - bei fortschreitendem Hunger sinkt auch die Körperkerntemperatur (Zittern, Frösteln, Durchblutungsstörungen usw.).


    Ich könnte jetzt noch weiter und intensiver auf dieses Thema eingehen, aber ich bin schon so was von -off topic- :-D
    Sorry... aber bei 1.700kcal am Tag und 56kg, 5x die Woche Training und dann nach Fatburnern fragen...ääähmmm...da musste ich etwas weiter ausholen.
    :sun:

    Ja ich weiss, daß Lesen nicht Deine Stärke ist und Dein Name sagt ja auch schon viel aus.
    Aber trotzdem will ich Dir mal diesen Thread hier empfehlen, damit zumindest ein kleines bisschen Wissen in die Tiefen der Dunkelheit zwischen Deinen Ohren vordringt:


    <!-- l --><a class="postlink-local" href="http://www.extrem-bodybuilding.de/forum/absetzen-by-abuleh-t25979.html">absetzen-by-abuleh-t25979.html</a><!-- l -->


    Abuleh hat sich viel Mühe gegeben, diese Dinge auch für Nasskappen so zu beschreiben, dass man sie versteht. Lies Dich mal ein und dann wirst Du schon viel weniger Fragen haben, glaube mir.
    Und wenn Du es hinbekommst, auch das Umzusetzen, was da drin steht, dann darfst Du Dich umbenennen in JustDoItRight!
    ;-)


    Geh bitte zu Deinem Hausarzt und lass dich in folgender Reihenfolge zu unten genannten Ärzten überweisen:
    - Endokrinologe (der schaut sich Deine Hormone an und sagt Dir, ob alles ok ist)
    - Uruloge (der schaut sich Deinen Pullermann an und sagt Dir, ob alles ok ist)
    - Psychiater (der schaut sich Deinen Dachschaden an und sagt Dir, ob man ihn reparieren kann)
    - Psychologe/Therapeut (der repariert Deinen Dachschaden oder lässt Dich einfach irgendwo einsperren, wo es weich und gemütlich ist, wo es keine Anabolika, kein DNP, kein Zyzz gibt - dafür Spritzen und Tabletten so viel Du willst)


    Ok, Spaß beiseite...dieser Post hat tatsächlich EINE wirklich gute Aussage: ...habe jetzt aufgehört!!!!
    Bitte tu uns Allen einen Gefallen und bleib dabei, ok? Oder wenn nicht, dann sammel zuerst mal etwas mehr Wissen, bzw. les Dir einfach hier im Forum längst bestehende Threads durch, dann werden alle Deine sinnlos erscheinenden Fragen bis ins Detail beantwortet. Du hast in den Wochen, in denen Du jetzt hier im Forum bist wirklich fast nichts gelernt, aber wenigstens hast Du eingesehen, dass Du aufhören musst.
    Ich vermute mal (nach Deiner Aussage oben) das Tren hat Dir die Achse zerschossen und jetzt macht Deine Freundin Stress, weil nix mehr geht im Bett? Liege ich richtig? ;-)
    Tjaaa, das wäre zu vermeiden gewesen.


    Das was Du da gerade machst, wird in Fachkreisen "kaltes Absetzen" genannt, das bedeutet, Du hast schon aufgehört, ohne VORHER Medikamente zu besorgen, welche Deine Achse wieder anschieben und diese Medikamente auch zu nehmen, BEVOR Du mit dem Stoff aufhörst. Wie nennst Du diese Medikamente doch so putzig? "Absetztabletten" :-D
    Du kannst Dir jetzt schellstmöglich Tamoxifen Citrat oder Clomifen besorgen, am Besten wäre in Deinem Fall aber sogar eher Proviron, da Du schon ins "Loch" reinsteuerst. Da ich vermute, dass Du keine Quelle für diese Medikamente hast, musst Du wohl oder übel doch zum Hausarzt gehen. Keine Sorge, der wird Dir nix tun, ausser den Kopf schütteln und wohl dasselbe zu denken, was sich die meisten Leute hier im Forum auch denken. Aber er kann Dir helfen. Er kann mit Dir zusammen Deine HormonAchse wieder geraderücken (falls das noch geht).
    Ich hoffe, Du befolgst meinen Rat und machst einmal was Vernünftiges. Viel Glück dabei!
    ;-)

    Zitat von "bosana"

    und noch mal zu deiner aussage , dann erkläre mir mal wieso grade zu fällig wen ich mit anapolon begonnen habe mir bei 100mg schlecht würde und
    kopfschmerzen hatte? und why ich in 7 tagen mich überall gestiegen hab um 10kg ? ;)


    bosana: Das ist erfreulich, dass Dir schlecht wird und Du Kopfschmerzen vom Anapolon bekommst, spricht für die gute Qualität. Wenn Du Kotzen musst und Blut da mitkommt (oder auch beim Pinkeln), dann ist es richtig gutes Zeug. Dann würde ich auf 300mg hochfahren! :top:
    (Nur um auf Nummer sicher zu gehen: das was ich oben geschrieben hab, bosana...das war Sarkasmus! Also bitte NICHT auf 300mg hochfahren).
    Was für ein Testo nimmst Du denn, wenn Du in einem anderen Thread schon gesagt hast, dass Spritzen für Dich nicht in Frage kommen (Du schwürst, hast geschrieben, ne)? Das würd mich interessieren.


    stevebarges: Bro, vergiss es...Du kannst ihm nicht helfen, er versteht die Grundlagen nicht und wird eh tun, was er eben tun muss.


    Alles was mir bleibt, ist innerlich den Kopf zu schütteln, mich zu fragen ob bosana eventuell und hoffentlich einfach nur ein Spaßvogel ist, der uns verarscht und die stille Hoffnung, dass man vom Dummheit lesen nicht selber dumm wird.


    Gut, dass Du vorher wenigstens gefragt hast. Damit bist Du schon vernünftiger, als viele andere, die erst Posten, wenn sie mit was angefangen haben.
    Wie Du aus den voherigen Posts schon heraus lesen konntest, ist TestoE völlig ungeeignet, um es als "Kickstarter" einzusetzen. Kickstarter sind im Optimalfall schnell wirkende Steroide in moderaten Dosen, wie zum Beispiel Oxymetholon.
    Beim Kickstarter sollte also die Wirkung von der ersten Tablette an da sein, sonst kickt da net viel beim Start und es wird eher ein Afterburner. ;-)
    In dem Fall wäre eine "tragbare" Variante, als Base das TestoE zu nehmen und das Turinabol dazu zu stacken und nicht anders herum.


    Zum Absetzschema hast Du Dir zumindest Gedanken gemacht, Tamoxifen ist ok, allerdings würde ich mit Clomid und Tamoxifen in der Kombination arbeiten.
    :sun: