Beiträge von schizophrenic

    Bloß zahlt die KK das Gras nicht :D . Außerdem gibt es dabei keine Garantie auf Reinheit und eine standartisierte Menge an Wirkstoff. Kann allerdings aus eigener Erfahrung bestätigen dass eine Tüte vorm pennen nicht schlecht ist. Kommt aber auch stark auf die Sorte drauf an. Von manchen (starkes Haze) bekam ich Herzrasen und das ist zum einschlafen nicht gerade förderlich.


    Wegen Btmg. weiß ich das nicht so genau, aber 20 Lorazepam á 1 mg gibt es mit gewöhnlichem Rezept. Ich schätze das kommt auch auf die Menge und die Dosierung drauf an.

    Zopiclon 15mg ist auch nicht wenig. Ich bin der Meinung das Suchtpotential ist bei den Z-Drugs (Zolpidem, Zopiclone ..) auch nicht wirklich geringer als bei Benzos. Würde da also sehr aufpassen.


    Quetiapin (Seroquel) ist ein Antipsychotikum, kein Antidepressivum übrigens.

    Für Kurzzeit würde ich TAVOR 1,0 mg nehmen aber nur für 2-3 Wochen vom Arzt verschreiben lassen, den Suplementen Kack kannste doch vergessen, damit schläfst du 6-8 Stunden durch.

    Wann nimmst du das ein? Habe es auch vom Arzt verschrieben bekommen, habe aber irgendwie den Eindruck es fing sehr spät an zu wirken und hatte dann Überhang am nächsten Tag.

    Was ist denn das Ziel? KFA senken oder Training boosten? Zum Training boosten würde ich einfach ein Pump-Supp verwenden, da dürfte es hier im Forum wohl einen Thread über die aktuellen Guten geben. Zum KFA senken kann man mehrere Sachen einsetzen, kommt auch darauf an auf welchem Level man ist - für den letzten Schliff macht z.B. auch Yohimbin Sinn, vorher aber weniger. Da gibt es z.B. ECA, Yohimbin, Clenbuterol, T3, diverse Roids wie Oxandrolon, Tren - wobei alle AAS unterstützend wirken können, DNP, Sibutramin, Phentermin etc. Die meisten (v.a. DNP, Tren, T3) machen aber keinen Sinn für jemanden der einfach nur diäten muss, außer man hat Wettkampfambitionen o.ä.

    Ich bin dem Löw mal begegnet als ich einen Nebenjob als Security hatte. Der dachte wohl Ausweis vorzeigen wäre nicht nötig weil ihn ja jeder kennen müsste. Tja ich habe aber mit Doofball nichts am Hut, zwar kenne ich den Typen ganz vage (irgendwo mal im Sportteil der Zeitung gesehen oder so was), aber mit Sicherheit wusste ich das ja nicht. Ist mir auch erst im Nachhinein eingefallen dass der das vermutlich war. War bestimmt ein schöner Realitätscheck für so einen Promispinner der denkt jeder müsste ihn kennen :D

    Ich kenne persönlich einen Fall, bei dem die Schizophrenie medikamentös sehr gut behandelt werden konnte. Die Person ist seit der medikamentösen Einstellung symptomfrei und auch eine Gehirnschädigung lässt sich überhaupt nicht erkennen.

    Solche Anekdoten gibt es sicherlich, die sind aber wissenschaftlich betrachtet wenig bis gar nichts wert.

    Zitat


    Schädigung des Gehirns[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Behandlung mit Neuroleptika führt zu einem dosis- und zeitabhängigen Umbau der Struktur des Gehirns mit einer Verschiebung des Verhältnisses von grauer zu weißer Substanz und einer Verringerung des Volumens verschiedener seiner Strukturen (Neurodegeneration).[30] Eine an Affen durchgeführte Studie ergab, dass deren Hirnvolumen und -gewicht um etwa 10 % sank, nachdem ihnen über einen längeren Zeitraum hinweg die bei der Behandlung von Psychosen verbreiteten Wirkstoffe Olanzapin und Haloperidol verabreicht wurden.[31]

    Zwar geht bereits eine Schizophrenie als solche mit einem geringeren Hirnvolumen gegenüber gesunden Vergleichspersonen einher, es gibt jedoch eindeutige Hinweise in zahlreichen Studien und Befunden, dass die Medikamente unabhängig davon eine weitere Reduktion des Hirnvolumens bewirken. Es gibt Hinweise, dass die Volumenreduktion mit einer Verschlechterung kogniviter Fähigkeiten einhergeht, etwa einer schlechteren Orientierung, Defiziten bei verbalen Aufgaben, nachlassender Aufmerksamkeit und einem geringeren Abstraktionsvermögen. Diese Beeinträchtigungen stehen in direktem Zusammenhang mit der Höhe der verabreichten Dosis. Dabei sind besonders ältere Empfehlungen problematisch, die auf heute als unnötig hoch erachteten Dosierungen und zu langen Behandlungszeiträumen basieren. Geringere und zeitlich beschränkte Dosierungen können demnach die Schädigungen begrenzen. Die wichtigste deutsche Fachvereinigung für Psychiater, die DGPPN, behandelte die Problematik, die in neuerer Zeit immer mehr Beachtung findet, im Rahmen ihres Jahreskongresses.[32]

    Parkinson-ähnliche Nebenwirkungen

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    Eine Folge der hemmenden Wirkung auf den Überträgerstoff Dopamin ist die Störung von körperlichen Bewegungsabläufen, da Dopamin daran wesentlich beteiligt ist. Da diese Störungen das extrapyramidalmotorische System betreffen, werden sie auch als extrapyramidales Syndrom zusammengefasst.[28] Sie lassen sich weiter unterteilen in folgende Symptome:

    • Akathisie: Bewegungsunruhe, die den Betroffenen dazu bringt, ständig umher zu laufen oder sinnlos erscheinende Bewegungen wie auf der Stelle treten oder Wippen mit dem Knie zu vollziehen.
    • Frühdyskinesien: Unwillkürliche Bewegungen bis hin zu krampfartigen Anspannungen von Muskeln und Muskelgruppen. Möglich sind auch Zungen- und Schlundkrämpfe.
    • Parkinsonoid: Bewegungsstörungen, die in ihrem Erscheinungsbild der Parkinson-Krankheit ähneln. Häufig ist dabei eine Muskelstarre (Rigor), die die Bewegungen des Betroffenen ungelenk und roboterartig erscheinen lässt. Auffällig ist oft ein kleinschrittiger, schlurfender Gang. Auch dystone Störungen wie zum Beispiel ein Schiefhals kommen vor. Zur Früherkennung solcher Störungen kann der sogenannte Haase-Schwellentest genutzt werden, der zur Prüfung der Feinmotorik die Handschrift heranzieht.
    • Spätdyskinesien: Bei Langzeitbehandlungen treten in bis zu 20 % aller Fälle Spätdyskinesien, auch tardive Dyskinesien genannt, auf. Dabei handelt es sich um Bewegungsstörungen im Gesichtsbereich (Zuckungen, Schmatz- und Kaubewegungen) oder Hyperkinesen (unwillkürliche Bewegungsabläufe) der Extremitäten. Die Schwere dieser Störungen hängt von Dosierung und Dauer der neuroleptischen Behandlung ab. Spätdyskinesien bilden sich in einigen Fällen auch nach Absetzen des Neuroleptikums nicht zurück und bleiben ein Leben lang. Das Absetzen des Neuroleptikums kann die Beschwerden vorübergehend verstärken, verhindert aber langfristig das weitere Fortschreiten.

    Ein Anticholinergikum wie Biperiden kann diesen Symptomen entgegenwirken und daher ergänzend verabreicht werden.[29] Spätdyskinesien sprechen darauf allerdings nicht an.

    Zitat

    Bei den unerwünschten Wirkungen sind solche vegetativer Art (hormonelle und sexuelle Störungen, Muskel- und Bewegungsstörungen, Schwangerschaftsschäden, Körpertemperaturstörungen etc.) und solche psychischer Art (sedierende Wirkungen unter anderem mit erhöhter Sturzgefahr, Depressionen, Antriebslosigkeit, emotionale Verarmung, Verwirrtheit, Delir und andere Wirkungen auf das Zentralnervensystem mit erhöhter Sterblichkeit bei Demenzkranken[27]) zu unterscheiden.


    Das bezieht sich allerdings ausschließlich auf Neuroleptika. Es werden zur Therapie auch Antidepressiva und Beruhigungsmittel eingesetzt, möglicherweise auch experimentelle Medikamente bzw. off-label Medikamente. Darauf habe ich dann aber keinen Bezug genommen. Die schwerwiegenden Nebenwirkungen verursachen hauptsächlich Neuroleptika. Antidepressiva und anxiolytische/sedierende Medikamente können zwar auch durchaus starke Nebenwirkungen haben, sind aber mEn in aller Regel etwas harmloser als Neuroleptika. Ist aber auch alles eine Frage der Dosierung und Länge der Einnahme.

    Lol die Schizos, ja die sind schon eine Nummer für sich. Habe da mal einen kennengelernt, der wollte mir immer seine Mappe andrehen, da stand nur absolut wirres Zeug drin. Da stand z.B. im Jahr 1534 wurde das Auge erfunden und so ein Quatsch. Und lauter komische Zeichnungen waren da drin. Wäre lustig wenn es nicht so traurig wäre. Die Leute tun mir leid, es gibt dafür keine richtige Behandlung. Es gibt zwar Medikamente (Neuroleptika) die die Symptome behandeln, die führen aber zur Schädigung des Hirns, sedieren ekelhaft und führen auch zu parkinson-ähnlichem Zittern und anderen schönen Nebenwirkungen. Und ja so traurig es ist, von solchen Leuten sollte man sich eher fernhalten, deren Bezug zur Realität ist halt eher mangelhaft.

    Wahnhafte Menschen können durchaus gerne mal erotomanische Störungen entwickeln. https://de.wikipedia.org/wiki/Erotomanie_(Liebeswahn)

    Wie hat er die entdeckt? Echt erschreckend das ganze mittlerweile

    Viel bedenklicher finde ich die ganzen Daten über die Big Tech Kraken wie google, Microsoft, amazon etc. verfügen. Und die zeichnen auch alles auf über Alexa, google assistent, Xbox, Siri usw. Und das wird z.T. auch durch menschliche Mitarbeiter "ausgewertet" - d.h. dir völlig fremde Menschen bekommen u.U. (ohne deine direkte Zustimmung) Zugang zu intimen Daten wie z.B. : Krankheitsbilder die du mit dem Arzt diskutiert hast, Kreditkartennummern, persönliche Daten wie Adresse, Name etc. , Bewegungsprofile (praktisch bei jedem Gerät das GPS nutzt), Gespräche mit Freunden, Familie, Bekannten, Fuckbuddies etc. etc.


    D.h. sollten wir mal das große Pech haben dass Bargeld zu Gunsten einer Kryptowährung abgeschafft wird - dann wird man ganz schnell digital gekillt sofern man laut Firma XYZ zu den "Falschdenkern" oder "Falschhandelnden" gehört. Schon jetzt verweigern Zahldienste wie Paypal politisch unliebsamen Menschen ihre Dienste (1 Beispiel von vielen: https://www.iheart.com/content…unded-group-attacks-them/). Wir sind aber auf diese Zahldienstleister immer mehr und nicht weniger angewiesen. Auch bei Kryptowährungs-Wallets ist es sicherlich kein Problem die Wallet einzufrieren oder zu löschen. Wenn es dann keine alternative wie Bargeld mehr gibt kann man so im Nu über Nacht zum Bettler gemacht werden. Willkommen in der schönen neuen Welt des Web 3.0.

    Edelmetalle werden also als echte Wertanlagen mit einem realen de facto Raritäts- und Nützlichkeitswert in Zukunft immer wichtiger wenn man sich gegen die zunehmenden Risiken eines zunehmend digitalisierten Weltmarktes absichern möchte.


    Zu Kameras selbst: Kuli-Kameras (spionsmäßig) sind mittlerweile recht günstig zu erwerben. Theoretisch kann damit jeder täglich 24/7 überall unauffällig filmen ohne entdeckt zu werden.

    https://www.amazon.de/LXMIMI-Überwachungskamera-Kugelschreiber-Videorecorder-kostenlose/dp/B07JNT4H3Y/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=kugelschreiber+kamera&qid=1566762415&s=gateway&sr=8-5

    Bei mir waren Knöchel und Wade gleich dick. Also es hat sich ordentlich Blut angestaut was nicht mehr durchgepumpt werden könnte. Fühlte sich an wie eine schwere Muskelverletzung in der Wade.

    Wenn du ein Gerinsel hast und das löst sich und wandert, ist es egal ob du Stoffer bist oder nicht.


    Geh zum Arzt, wir können nicht alles selber behandeln nur weil wir den Körper und paar Medikamente kennen.

    So was muss schnell abgeklärt werden.

    Genau, die Verdickung ist bei mir halt auch nicht feststellbar gewesen. Werde es trotzdem mal abklären lassen. Wollte sowieso ein neues Rezept für Pantoprazol holen.

    Naja sicher ist es ja ohnehin noch gar nicht ob das wirklich eine Thrombose war, vielleicht war das auch nur eine Gelenkentzündung oder so. Es hätte lediglich von den Symptomen her gepasst, wobei mein Bein sich nicht außergewöhnlich warm angefühlt hat und Verfärbungen waren auch keine zu sehen.


    Und in Dimensionen wie Rich Piana bewege ich mich nicht mal ansatzweise, deswegen wäre so eine schwere Nebenwirkung eigentlich eher unwahrscheinlich, aber eben nicht auszuschließen. Möglich wäre wie Du angemerkt hast aber eben auch eine genetische Vorbelastung.


    Werde es wohl dann doch mal abklären lassen. Ich hasse bloß diese nervigen Arztbesuche ...

    Wollte jetzt nicht extra ein Thema aufmachen und es passt gut hier rein:

    1. Ich hatte neulich Beinschmerzen

    2. Die Beinschmerzen behandelte ich zunächst mit Ibuprofen, wechselte dann aber auf ASS wegen des Verdachts auf Thrombose.

    3. Durch ASS wurden in der Tat die Beschwerden erfolgreich "behandelt" (sie sind mittlerweile so gut wie verschwunden).

    4. Diagnostiziert wurde nichts. Ich war nicht beim Arzt und kann auch nicht mit Sicherheit sagen ob es tatsächlich eine Thrombose war. Die Beinschmerzen nahmen vor allem des nachts stark zu, auch (bzw. vor allem) beim ausruhen. Belastungsschmerzen traten bei "ungünstiger" Belastung zusätzlich auf.

    5. Die schnelle Besserung durch ASS legt die Vermutung nahe dass es eine Thrombose gewesen sein KÖNNTE.

    6. Sollte ich die Behandlung mittels ASS nun fortsetzen? Wenn ja, wie lange? Bin ich jetzt auf Dauer Teil der Risikogruppe?

    7. Ja ich weiß man sollte vielleicht den Arzt einschalten nur was soll der groß anders machen? Der würde ja auch nur ein blutverdünnendes Mittel verschreiben und dafür sitze ich dann stundenlang im Wartezimmer rum. Außerdem würde er vermutlich einen Bluttest machen wollen und da werden meine Werte mit Sicherheit derzeit schlecht sein (Leber- und Blutfettwerte), ich weiß aber ja warum. Da brauch ich nicht den Arzt dass der unnötig Panik schiebt.

    Ich verstehe seine Aussage schon auch wenn wir jetzt nicht genau den Hintergrund wissen kann man doch für einen MPU mal seine "Finger" kurz stillhalten. Ist ja schliesslich nicht unadingbar nötig dieses Produkt zu nehmen.

    Denke das wollte DarkTyr damit sagen und meinte es nicht gleich als Angriff. Vielleicht haben Sie das falsch empfunden, klären Sie uns doch ein wenig auf wenn Sie möchten?


    MIke

    Ist aber nicht seine Sache und damit hat es sich. So einen unnötigen Scheiß muss man tatsächlich nicht dazuschreiben.

    Ich hatte auch schon einen möglichen Drogenschnelltest vor mir und mir ist erst im Nachhinein eingefallen dass möglicherweise die -finile ja ausschlagen könnten. Daher hatte ich das damals nachgelesen. Meines Wissens nach sollte da nichts passieren, allerdings musste ich den Test damals dann doch nicht mehr machen, insofern kann ich da keine 100% Garantie geben.


    Vielleicht war es beim TE ja ähnlich? Er hatte längst ein -finil konsumiert und es ist ihm erst im Nachhinein eingefallen dass ja noch ein Test kommt. Oder aber er muss irgendeine Klausur schreiben und braucht etwas mehr als nur Kaffee. Auch das ist eine Möglichkeit. -Finile konsumiert eigentlich niemand zum Spaß denn es macht nicht high. Das jemandem zu unterstellen zeugt also nur von reiner Unwissenheit, sowohl theoretisch als auch praktisch.

    Hallo nein darauf wird nicht getestet und es sollte beim drogenscreening auch nicht positiv gewertet werden können, da darauf gar nicht getestet wird. Die -finile gehören zur Gruppe der Eugeroika und haben mit Amphetamin-Derivaten nichts zu tun. Man vermutet der Hauptwirkmechanismus läuft über den Histaminstoffwechsel, nicht über Epinephrin wie das bei Amphetamin-Derivaten der Fall wäre.

    Im Grunde genommen sind die -finile ja auch nicht viel schlimmer als Kaffee, wenngleich schwerere Nebenwirkungen auftreten können und die "Wachmacher" Wirkung deutlicher ausfällt, weshalb es ja u.a. gegen Narkolepsie eingesetzt wird.