Antiöstrogene Eigenschaften Drostaonolon und Stanzol

  • Hallo zusammen,


    Drostanolon und Stanzol werden ja Antiöstrogene Eigenschaften zugesprochen.

    Hat dies jemand von euch in einem Blutbild wirklich nachweisen können?


    Konkretes Beispiel:

    Es wird eine konstante Dosis von einem Aromatisierenden Steroid gefahren und hier wird ein Blutbild ermittelt und der der Östrogenwert auf X ng/l.

    Dann wir ein Steroid wie Drostanolon oder Stanzol hinzu gestackt und dann wieder ein Blutbild erstellt und der Östrogenwert ist bei x ng/l?


    Hat dies schon mal jemand von euch gemacht?

    Oder haben Drostanelon und Stanzol nur Östrogene "Eigenschaften", sprich Sie erhöhen den Androgenspiegel und dadurch verschiebt sich das Androgen/Östrogen Verhältnis im Köper zu Gunsten der Androgenen Seite?

    Aber der Absolute Östrogenspiegel bleibt davon unberührt?


    Bin auf eure Meinungen und Erfahrungen gespannt!

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  • alles individuell. Bei einem können DHT-Derivate (Drosta/Primo) das E2 lt. Blutbild drücken, aber bei manchen eben nicht.

    Musst du für dich selbst raus finden.

    Dazu kommt, der eine sagt Mythos, der nächste sagt kein Mythos.

    Genauso, wie dann die Verhältnisse z.b. Test/ DHT 1:1,senkt bei einem E2, der nächste braucht 1:2 und ein anderer kann machen was er will.

    Keine Ahnung, ob hier alles richtig recherchiert wurde...DHT Artikel

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  • Okay, das ist denke ich der ausschlaggebende Absatz in deinem Artikel:


    Wie schützt DHT vor Östrogen? Es gibt mindestens drei Wege, über die dies möglich ist. Zuerst einmal hemmt DHT die Östrogenaktivität im Gewebe direkt. Es tut dies, indem es als kompetitiver Antagonist am Östrogenrezeptor agiert oder die Östrogen induzierte RNA Transkription an einem Punkt nach dem Anbinden von Östrogen an seinen Rezeptor reduziert.

    Zweitens konnte von DHT und seinen Stoffwechselprodukten gezeigt werden, dass diese die Produktion von Östrogen aus Androgenen durch eine Hemmung der Aktivität des Aromataseenzyms direkt hemmen. Diese im Brustgewebe durchgeführten Studien zeigten, dass DHT, Androsteron und 5alpha-Androstandione potente Hemmer der Bildung von Östrogen aus Androstenedion sind. Von 5alpha-Androstandione konnte gezeigt werden, dass es die stärkste Wirkung aufweist, wogegen die Wirkung von Androsteron am schwächsten ausfiel.