Aktuelle Ermittlungsverfahren

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  • Wer soll den die Pakete überhaupt öffnen?

    Denke nicht dass ihrgend ein Angestellter der Post die Pakete die an eine verdächtigte Person gehen sollen, überprüfen darf.


    Das muss wahrscheinlich, selbst bei einem gerichtlichen Beschluss, ein Polizei- oder Zollbeamter machen. Und keiner von denen wird beim haupt Postamt warten, bis wieder eine Sendung an die gewisse Person geschickt wird.


    Sprich, sollten die Pakete raussortiert werden. Müssen diese dann erstmal zur Polizei oder zum Zoll, damit dieser diese Pakete überprüfen kann.

    Dann würde sich der Versand um min. 3 Tage verzögern, würde bei ner Amazon prime Bestellung oder auch bei sonstigen inlandslieferubgen auffallen.


    Klar kann so eine Observation mal stattfinden, aber da muss es sich schon um ne 50kg waffenlieferung handeln, die wöchentlich an eine Adresse geliefert wird.

    "Lieber breit sterben, als dünn zu leben" :-O-:

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  • Wie ich auch schon per P/N sagte, sieht mir nach den Boten aus der etwas "schönes" für sich oder seine Freundin sucht. Sie können solche Fälle aber bei den Versanddienstleistern melden, wenn sich so etwas häuft. Die werden dann diesbezüglich den Fällen nachgehen, ob da ein Bote öfter einmal in Paket schaut.

    ja stimmt, aber in den sendungsverläufen sieht man das jedes der Pakete nachbearbeitet wurde, immer wenn es in ein neues verteilzentrum gebracht wurde stand da: wurde nachbearbeitet, Sendung beschädigt, oder Lieferung verzögert sich auf Grund von widrigen Bedingungen...

  • ja stimmt, aber in den sendungsverläufen sieht man das jedes der Pakete nachbearbeitet wurde, immer wenn es in ein neues verteilzentrum gebracht wurde stand da: wurde nachbearbeitet, Sendung beschädigt, oder Lieferung verzögert sich auf Grund von widrigen Bedingungen...

    Ja eigentlich schon ist ein wenig komisch, aber ich denke nicht das so unsauber aufgerissen wird, um zu schauen wie der Inhalt ist. Röntgen wäre eine Möglichkeit für den Zoll bzw. Behörden. Aber alles aufreißen und so unsauber weiterschicken glaube ich nicht. Aber wissen kann man das nie, gehe aber von der ich schau einmal rein was Gutes Drin ist, Theorie aus.

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  • Ja eigentlich schon ist ein wenig komisch, aber ich denke nicht das so unsauber aufgerissen wird, um zu schauen wie der Inhalt ist. Röntgen wäre eine Möglichkeit für den Zoll bzw. Behörden. Aber alles aufreißen und so unsauber weiterschicken glaube ich nicht. Aber wissen kann man das nie, gehe aber von der ich schau einmal rein was Gutes Drin ist, Theorie aus.

    Es ist durchaus möglich, dass Ermittlungsbehörden bei einem Verdachtsfall alle Lieferungen an eine bestimmte Person kontrollieren. Dann würde man aber die Sendungen wieder so verschliessen, dass der Betroffene keinen Verdacht hegen kann. Es macht in so einem Fall keinen Sinn Pakete unsauber aufzureissen. Wenn man wissen will, ob man überwacht wird, kann man sich selbst eine Plastiktüte gefüllt mit Vitamintabletten schicken. Die Plastiktüte klebt man zu und macht davon Fotos und später prüft man, ob da etwas anders aussieht. Wenn ja, wurde die Plastiktüte geöffnet. Dann wird man überwacht.

  • Es ist durchaus möglich, dass Ermittlungsbehörden bei einem Verdachtsfall alle Lieferungen an eine bestimmte Person kontrollieren. Dann würde man aber die Sendungen wieder so verschliessen, dass der Betroffene keinen Verdacht hegen kann. Es macht in so einem Fall keinen Sinn Pakete unsauber aufzureissen. Wenn man wissen will, ob man überwacht wird, kann man sich selbst eine Plastiktüte gefüllt mit Vitamintabletten schicken. Die Plastiktüte klebt man zu und macht davon Fotos und später prüft man, ob da etwas anders aussieht. Wenn ja, wurde die Plastiktüte geöffnet. Dann wird man überwacht.

    Aber als ob irgend eine Behörde, sowas bei dem Verdacht auf Selbstdoping, wenn man monatlich 5 vials geschickt bekommt, macht...

    Da muss schon ein gutes Argument für Handel oder halt Waffenbesitz oder Bandenkriminalität sein oder ist das in der Praxis anders?

    "Lieber breit sterben, als dünn zu leben" :-O-:

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  • Aber als ob irgend eine Behörde, sowas bei dem Verdacht auf Selbstdoping, wenn man monatlich 5 vials geschickt bekommt, macht...

    Da muss schon ein gutes Argument für Handel oder halt Waffenbesitz oder Bandenkriminalität sein oder ist das in der Praxis anders?

    Nein, nicht bei einem Konsumenten. Aber bei einem Verdacht auf Handel schon. Bei anlässlich von Zollkontrollen angefangenen größeren Mengen kann es sein, dass die Lieferung durchgelassen wird, um an den Empfänger dranzukommen. Dann hilft auch keine Fake-Adresse, da die dann überwacht wird. An die Seller kommt man beim Internethandel nur über Lieferungen an den Seller dran. Über die Kunden des Sellers geht das nicht, da die Kunden nicht mehr wissen können als was die Ermittlungsbehörden sowieso durch eine Internetrecherche rauskriegen können. Die Kriminalisierung der Konsumenten mit der Dopingmittel-Mengenverordnung macht daher auch ermittlungstaktisch keinen Sinn. Denn die Kunden haben kein Extra-Wissen über die Seller, das mit einer durch Strafandrohung erzwungenen Aussage abgeschöpft werden könnte.

  • echt krass was für unwissende Leute in deutschland entscheidungen über gesetze treffen dürfen...

    Die Mengenverordnung macht einfach für keinen der beteiligten irgend ein Sinn, weder Staatsanwaltschaft, noch Polizei / Zoll und für den Kriminalisierten Sportler natürlich erst recht nicht.


    Kann ja sein, dass die leute qualifiziert sind, was strafen im Verkehrsrecht angeht aber Das Anti Doping Gesetz ist ein kompletter witz.


    Das ist so, wie wenn ich mir mein Bein breche und auf die Idee komme, es von einem Tierarzt operieren zu lassen, nur weil er das gebrochene Bein meines Dackels operiert hat ?‍♂️


    Ist ja aber in deutschland eh so ne sache mit der Qualifizierung, mal ist einer Familienminister, um paar jahre später Umweltminister zu sein, damit er zum schluss Verteidigungsminister wird.

    Das sind einfach wahre Profis auf ihren gebieten ???

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  • Vetternwirtschaft halt, man gucke sich nur die Bundesdrogenbeuaftragte an, ihre Familie macht seit den 15 Jahrhundert Geld durch Hopfenanbau.
    oder man gucke sich Gez an, der Richter der das Gesetz durchgewunken hat war der Bruder vom Antragsteller :D

  • In der Ermitlungssachen Straftaten nach dem AMG gemäß § 95 (1) 2,3,5,5a ... ist ihre Vernehmung als Beschuldigter erforderlich. Dieser Vorladung für Sie liegt ein Auftrag der Staatsanwaltschaft zugrunde.

    - Sie Sollen als Beschuldigter Angaben zu einer Überweisung in Höhe von XXX € an Ihor Melnichenko für den Erwerb von Dopingmitteln machen.


    --

    Ich denke, man MUSS dort hin. Für ein Anwalt ist wirklich kein Geld da, dauert es unter 10 Tage, wenn man die Akteneinsicht selbst anfordert?

    Einfach keine Aussage machen? Ist ja kein Gerichtstermin.

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