HIT vs Volumentrainiing

  • Danach wurde HIT eher zur regel und in den 90er und frühen 2000er trainierten die meisten Pros so , was viele sehr massive leute vorbrachte.Selbst ein Palumbo welche nie Pro war, hatte enorme ausmaße trotz vllt eher nicht so guter genetik.


    Heute trainieren nicht mehr soviele nach HIT, lediglich Luke Sandoe, welche dann auch sehr massiv war, josh lenardowitz, Hollingshead und noch ein paar andere.Diese sind allerdings dann auch sehr massiv.Noch zu erwähnen wäre Akim Williams, der enorm schwer trainiert, aber schon etwas mehr volumen, also eher ronnie-sytle.


    Leute mit sehr guter genetik kann man also da nicht wirklich vergleichen, die würden auch von einem Volumentraining, als auch HIT training enorm wachsen.Man bezeichnet die als super-responder, sprich dicke arme auch vom rasenmähen.


    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6039846/


    Gordan Divljak on Twitter:



    Sprich umso besser die genetik also >high responder umso eher wirst du mit Volumentraining gut wachsen.Es gibt einen direkten zusammenhang, das medium und nonresponder aufgrund von hohem Volumen die prostaglandine/bzw cortisol so stark ansteigen das ein hohes Volumen sogar eher schädlich für einen medium/non responder ist, da der körper dieser gruppe entzündung also der trainingsreiz enorm verstärkt wird und somit ein muskelwachstum eher behindert.Sprich für non-/medium responder heißt die devise eher so wenig volumen wie möglich aber intensität muss halt schon hoch sein.Natürlich spielt auch die satelitenzellen anzahl eine rolle hier.



    Die prostaglandine bzw entzündungsreaktion ist das was den großteil der hypertrophie ausmacht bei non-respondern ist aber gerade diese entzündungsreaktion das problem und wirkt eher negativ bzw wirkt zu stark und unterdrückt das muskelwachstum dann.Folglich muss der non-respondern/hardgainer schauen das er die entzündung chronisch niedrig hält und kurze hohe peaks erzeugt, bzw ein mittelmaß aus etwas aber nicht zuviel entzündung finden, Volumen ist halt hier als hauptfaktor für diese zu sehen, daher eher niedrig halten, wenn eure genetik nicht die beste ist, bzw. auch bei mittelguter ist das der weg.Seid ihr eh mit toller genetik gesegnet, funktioniert auch Volumen super.

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  • Ich muss zu meiner Aussage aber auch noch etwas hinzufügen, ich habe jetzt meine letzten Wochen mal reflektiert und die Verteilung des Trainings ist bei mir ungefähr so:


    20% schweres Training --> Kniebeugen, Schrägbank, Military, Trap bar, Klimmzüge, Waden, rudern

    30% Intensitätstechniken wie PITT oder Supersätze --> Klimmzüge, Latzug, Dips, vorgebeugte Fly´s am Turm, Schulterpumpsatz

    25% leichteres Training so 15-25 wdh --> Waden, Frontdrücken, Fly´s, Beinstrecker, Beinbeuger, Latzug, Rudern,

    25% ausschließlich Myokalypse mit gaaanz leichten Gewichten 30-70wdh´s --> unterarme, Fly´s, statische Übungen, Curls, Trizeps, Waden, Facepulls


    Da sind noch mehr Übungen, die mir nicht einfallen.


    also ich trainiere auch schwer zwischendurch und mache nicht ausschließlich dieses Myokalypsetraining mit superleichten Gewichten. Das kommt bei mir oft nach Tagesform, bzw. überlege ich was ich vorgestern oder gestern gemacht habe und mache dann spontan etwas anderes aus meinem Übungspool.


    Ich trainiere jeden Muskel so 2-3 mal die Woche, aber das nicht komplett leicht wie es vielleicht rübergekommen ist. Ich hab da auch meine schweren Übungen wie Klimmzüge, rudern, Kniebeugen und Schrägbank drin.


    Beispiel mach ich eine Muskelgruppe in der Woche einmal schwer platt und dazu noch 1-2 mal leicht.


    ich hoffe so kommt das jetzt besser rüber.

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  • Die prostaglandine bzw entzündungsreaktion ist das was den großteil der hypertrophie ausmacht bei non-respondern ist aber gerade diese entzündungsreaktion das problem und wirkt eher negativ bzw wirkt zu stark und unterdrückt das muskelwachstum dann.Folglich muss der non-respondern/hardgainer schauen das er die entzündung chronisch niedrig hält und kurze hohe peaks erzeugt.

    Sehr korrekt erläutert:


    Nunmal ein ein paar Informationen zum abrunden meinerseits damit ihr damit auch anzufangen habt.


    - Antioxidantien um das Training herum meiden, diverse Pre-Workouts wie zb von GN wo tonnenweise Antioxidantien drinne sind wie Vitamin C oder Astaxanthin, es ist dermaßen bescheuert, es sieht auf dem Label schön aus ist aber extrem kontraproduktiv, es drückt alle Wachstumsfaktoren neben dem Reiz der euch bei der Hypertrophy behilflich sein könnte.


    - Entzündungsreaktion verstärken durch die Zufuhr von Entzündungsfördernden Fettsäuren, ein super Produkt ist dabei Arachnidonsäure, damit pre/intra/post kann eure provozierte Entzündungsreaktion extrem verstärkern und so indirekt alle Wachstumsfaktoren potenzieren, extrem gut wenn man auf einem Platue hängen bleibt, sobald der Muskelkater sich voll und saftig entfaltet hat, kann wieder mit anti-inflammatory Kram gearbeiteten werden um die Entzündung wieder zu minimieren bis das Spiel wieder von vorne beginnt.

  • Wäre mega wenn wir hier einige sachen bzgl. gerade diesem Aspekt bzgl. der entzündungsreaktion sammeln könnten, als ne art Diskussion wie man hier noch mehr Benefit für gerade leute die nicht so einfach wachsen zusammenbringen könnten.


    Bin ein starker befürworter von ashwagandha, da es das cortisol gerade in einem gesunden verhätlnis für die oben genannte Gruppe hält und so chronische Entzündung unterbinden kann.


    Was sagt ihr zu der wirkung von Tren und dessen cortisolsenkenden effekt bzw auch den prostaglandine erhöhenden effekt von tren?Wie weit kann Tren einem hardgainer eher helfen bzw schaden?


    Arachidonsäure ist sehr interessant werde mal in nächster zeit diese einbauen nachdem training.

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