HIT vs Volumentrainiing

  • Wer von euch trainiert denn nach einem normalen Brosplit/5-6er Split(jeden muskel 1x) mit high Volume und wer eher HIT low volume ala Yates/Mentzer?



    Derzeit ist HIT wieder stark im kommen.Sprich 1-2 sätze aber hohe intensität, dafür aber auch etwas mehr Frequenz die Woche.Jeden muskel 2-3x, halt mit minimal Volumen und effective reps.Sprich reps die bis zum oder ganze nahe am Versagen sind, werden so bezeichnet.


    Nehmen wir an ihr macht 4x10, dann sind die ersten 8 wdh praktisch nur Vorermüdung des Muskels bis er in die interessante zone der effektiven Wdh. kommt, sprich nahe dem Muskelversagen bzw bis zum MV.Effektiv bei 4x10 sind dann also nur Wdh 9. und 10. ,davor die Wdh sind praktisch junk volume, die euch keinen Nutzen bzgl Muskelaufbau bringen aber eure regneration negativ beeinflussen.


    Im Vergleich dazu nehmen wir Rest pause ala Dante Traudel(Doggcrap) , wo praktisch nur einmal diese ersten 8-10 wdh ausgeführt werden und danach wird mit sehr kurzen pausen gearbeitet wodurch der muskel immer in der relevanten Zone der effektiven Wdh. bleibt und man nicht unnötiges Volumen bewältigen muss, was regeneration und auch gelenke negativ beeinflusst.


    Hierdurch ist ein höhere Frequenz pro Woche möglich was wiederrum zu mehr Hypertrophie führen kann. Vorrausgesetzt ist natürlich das man eine gewisse intensität erbringen kann.Einem Anfänger ist dieses System wohl nicht zu raten, da dieser erstmal ein muskelgefühl sowie den bewegungsablauf der übung trainieren muss.Sobald das aber vorhanden ist und eine gewisse grundkraft da ist, Ist HIT meiner meinung nach überlegen bzgl. Muskelaufbau.


    Allerdings spielt auch der Faktor Spaß eine Rolle, denn wenn man lieber Volumentraining macht und hier mit Leidenschaft dabei ist wird man wohl damit auch bessere Ergebnisse erzielen.


    Wie ist eure Erfahrung?Nach was trainiert ihr gerade?

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  • Bei 1-2 Sätzen und 2-3 mal die Woche kann man aber nicht mehr von Hit sprechen🤘🏻
    Wobei es bei Yates und Mentzer’s Hit Training auch noch gravierende Unterschiede gab.


    Habe früher gerne alle paar Monate zw. Volumen und Hit gewechselt. Rein auf die Kraftwerte bezogen war Hit besser, Muskelaufbau eher bei Volumen.

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  • Angefangen mit 17 OK/UK dann auf einen 4 Split bzw. 5 Splitt gegangen. Hit war nie so mein Ding aber auch das wurde probiert. Irgendwann ging es nicht weiter es funktioniert eine gute Kombination aus beidem. Yoda3 "Y3T" ( leicht angepasst) z.b. ist das wo mir an einem gewissen Punkt wirklich weiter geholfen hat.


    Letztendlich kann man mit allem an ein Ziel kommen, der eine fährt damit besser der andere damit. Ab und zu sollte man sein Training umstellen, um neue Reize zu setzen. Spaß machen muss es und in deinen Tagesablauf passen und dann kommt man mit allem, wenn man nicht alles falsch macht weiter.


    Mike

    Beiträge und PN-Nachrichten unter Vorbehalt und ohne Gewähr im Hinblick auf Dritte.

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  • Bin eher high volume fan, liegt aber auch daran, dass ich es mir unter anderem nicht zutraue, jeden Satz wirklich 100% Leistung abzurufen.

    Da spielen ja viele Faktoren mit, Schlaf, allgemeines Wohlbefinden, Tagesform etc.

    Desweiteren, denke ich, dass bei nem satz mit 10 wdh, die ersten 8 nicht nur junk volume ist, mMn entscheidet bei einem Training im typischen Hypertrophie-Bereich (8-15 wdh) der gesamte workload sprich wenn du bankdrücken 5x10 mit 100kg machst ist der Workload 5 Tonnen (bankdrück workload ist natürlich nicht zu vergleichen mit dem Workload von anderen übungen wie Butterfly...)

    und die ersten 8 wdh sind auch notwendig um die Last (den load) innerhalb des Arbeitssatzes (Work) zu erreichen.

    Bin zwar voll bei dir, dass die letzten 2 relevanter für den muskelquerschnitt sind, da sie mehr metabolischen stress bewirken sprich mehr muskelfasern werden "angerissen" und werden anschließen durch die Muskelprotein-biosythese wieder aufgebaut und hypertrophieren.

    denke aber das Gesamtvolumen (workload) ist der entscheidende faktor und wenn man mal nen schlechten Tag hat, kann man halt, um auf sein zu erreichenden workload zu kommen ein satz mehr machen...

    Bin auch eher der Typ, der lieber noch ein satz on top macht, anstatt Intensitätstechnicken wie dropsätze zu verwenden (außer vielleicht bei hinterher hängenden muskeln, am ende des trainings...) da der eine satz mehr Workload bringt und die regeneration nicht so stark beeinträchtigt, wie ein dropsatz (eben wegen dem metabolischen stress / muskelrissen)

    Sprich IN MEINEN AUGEN IST 5x12 besser als 4x12 + drop 1x6 + drop 1x6 sind dann ja gleich viele raps mit den reps nach den drops, da du die 12 dann aber nicht mit dem uhrsprünglichen arbeitsgewicht machst, hast du ja weniger workload, kostet dich aber deutlich mehr regeneration...

    also lieber ein normalen satz dranhängen.

    wie gesagt, ist nur meine Philosophie.


    Gruß

    Riinz

    "Lieber breit sterben, als dünn zu leben" :-O-:

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  • Ich schließe mich VisionAZ seinem letzten Satz an. Es ist Wurst wie man trainiert, solange der Trainingsplan nicht völliger Unfug ist und man etwas Ehrgeiz ins Training mitbringt. Viele Wege führen zum Ziel. Den perfekten Plan gibt es nicht.



    Für mich scheitern nach wie vor - und das hat sich über Jahrzehnte nicht geändert - die meisten Jungs einfach an der Ernährung.


    Zu viel Schiss mal 2 kg zuzunehmen, wird ewig auf der Stelle getreten weil man zu wenig isst.

    Die paar, die es können, haben auch Erfolg.


    Bei den Fetten umgedreht, da wird sich ewig und 3 Tage eingeredet man nimmt doch schon ab und hat die Ernährung angepasst.

    Es wird sich selber belogen.

  • Trainiere auf Volumen. Im Bulk ein 3er 2xW. Dann oft im Supersatz. finde auch den Workload nicht ganz unwichtig. Im 4ten Satz lande ich meist bei 6 Whds. Zum Schluss gibts nach Möglichkeit noch einen Satz mit Intensitätstechnik.


    Im Sommer mit nich ganz so guter (Tren)Motivation. Switch ich dann auf einen 5er mit Volumen.


    chewie88


    Wie sollte der Hit Satz aussehen. Irgendwie 10,5,3,2 Whds mit kurzer Pause?

    DNP und Insulin für Lauche unzugänglich aufbewahren! Danke

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  • Bzgl. HIT gibt es diverse Herangehensweisen:


    Einmal gibt es da das typische Mike mentzer System.Welches praktisch 1 Satz mit 6-10 wdh vorsieht, nur werden die wdh hier super slow ausgeführt und komplett bis zum muskelversagen bzw mit forced reps von einem Spotter.


    Mentzer trainierte praktisch einen Push pull beine plan.



    Dann HIT ala yates.Yates hat relativ viele warmup sets gemacht, diese waren schon recht intensiv und er hat sich nach pyramide dann hoch auf einen Satz 1x8-10 für Oberkörper und 1x10-12 Unterkörper gearbeitet.Bei ihm reichte dann ein harter Arbeitssatz, aber schaut euch mal die intensität von ihm bei blood and guts an, diese ist schon enorm, genauso die gewichte.



    HIT ala Dante Trudel:


    Bei Dante wird vor allem mit Rest pause gearbeitet, was praktisch so geht:Ihr macht einmal 8-10 wdh bzw 10-12 wdh bis zum muskelversagen, legt dann das gewicht ab bzw. pausiert ca. 15 Atemzüge(20-25 sec) nehmt dann das gleiche gewicht und absolviert nochmal soviele wdh bis zum Muskelversagen, was so 4-5 sein werden.Dann wieder absetzen und 20-25 sec pause und nochmal das ganze also soviele wdh bis zum muskelversagen(2-3 noch).Bei manchen Übungen wurde dann noch ein loaded stretch hinzugefügt wo sich das anbietet.Sprich man nahm ein recht schweres gewicht und dehnte den muskel damit 30 sec lang.




    HIT ala jordan peters


    Bei jordan peters praktisch dem neuesten HIT-Ausleger geht es ähnlich zu.Hier wird wieder pyramidal auf sein 8-10RM gearbeitet bzw recht viele aufwärmsätze.Nun bei jeder Übung macht er 1x8-10 bis muskelversagen und dann einen back off satz mit 20% weniger mit 1x15.Auch wieder im Push Pull Design, 2x woche jeden muskel, aber mit schwerpunkten.Essentiell auch hier die stetige Progression.Bei Peters mit Mikroloading also kleinen gewichtssprüngen von 0,5-1kg gearbeitet um immer einen überschwelligen reiz durch mehr gewicht zu erzeugen.



    Bei allen HIT Systemen spielt Kraft und Kraftgewinn bzw stetige Progression eine essentielle Rolle.

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  • Oha

    Da traut sich einer Max Madsen Content hier auf exBB zu posten

    :-thumb2-:8-]

    Why not? Die Personen an sich sind ja nicht "das schlimme" und wenn der Content gut ist, kann man machen. Das Verhalten und die teilweise falschen Infos/Content (vorher richtig informieren bevor man über Themen spricht) sind das was mich bei denen "aggressiv" werden lässt. Und sry für offtopic

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  • Also die Essenz der Diskussion war, dass man sich darauf verständigte das wenn man ein progessiv(progressiv overload) angelegtes TRaiing betreiben will es nur logisch ist das man max 2 sätze absolviert einen top satz ala 1x8-10 oder 1x8-10RP,SST CT würde auch funktionieren und einen back off satz mit weniger gewicht und 1x15.Nur so kann man wirklich sehen ob man nun stärker wird.Bei Volumentraining ist das sehr schwer zu sagen, inwelchem satz wurde ich jetzt stärker?Habe ich eine wdh mehr gemacht oder gar einen ganzen satz mehr?Das ist kaum nachvollziehbar wo nun die steigerung war.Mit 1-2 sätzen ist es sehr übersichtlich und man kann von woche zu sagen ok progression ist da oder nicht und kann dann an den stellschrauben drehen.Übungwechseln oder Pause halte.


    Für einen genetisch nicht so begabten sei HIT die beste herangehensweise, wenn du eh gut wächst, dann wird auch Volumen funktionieren nur zuwelchem ausmaß und wie weit es dich bringt ist die Frage, für gut am strand aussehen reicht volumen alle mal.



    Zudem kommt hinzu und das zeigen nun auch alle studien, das eine höhere frequenz als 1x woche jeden muskel, zu signifikant mehr wachstum führt.Das geht natürlich nicht wenn man sich mit Volumentraining so überlastet das der muskel allein 5-6 tage zur regeneration brauch.


    Hier die Studie:



    muscle-gains-and-more-frequency | Muscle, Phd, Gain muscle


    Optimal Training Frequency | The Muscle PhD

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  • Also ich zitiere mal wieder den Pfützenreuter -->" Wer jemandem im Jahr 2020 noch sagt, dass er jedes mal bis zum Muskelversagen trainieren soll oder sich jedes Mal selbst "zerstören" soll, dann sollte man dem eine reinhauen weil der einen entweder verarscht oder dumm ist". HIT zähle ich persönlich auch zum selbstzerstören. Halte ich für völlig überholt, jeder Hans Otto macht mittlerweile mit 2-3x jeden Muskel die Woche super gute Fortschritte, das ist kein Geheimnis mehr.


    Jetzt kann sich ja jeder selbst fragen wie oft er 3x schwer Brust oder Schulter oder Beine in der Woche kompenisert oder ob man nur einmal schwer trainiert und dafür 2x leichter. ;) mit leicht meine ich das Gewicht und nicht die Intensität! Die soll immer hoch sein.

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  • Also ich zitiere mal wieder den Pfützenreuter -->" Wer jemandem im Jahr 2020 noch sagt, dass er jedes mal bis zum Muskelversagen trainieren soll oder sich jedes Mal selbst "zerstören" soll, dann sollte man dem eine reinhauen weil der einen entweder verarscht oder dumm ist". HIT zähle ich persönlich auch zum selbstzerstören. Halte ich für völlig überholt, jeder Hans Otto macht mittlerweile mit 2-3x jeden Muskel die Woche super gute Fortschritte, das ist kein Geheimnis mehr.


    Jetzt kann sich ja jeder selbst fragen wie oft er 3x schwer Brust oder Schulter oder Beine in der Woche kompenisert oder ob man nur einmal schwer trainiert und dafür 2x leichter. ;) mit leicht meine ich das Gewicht und nicht die Intensität! Die soll immer hoch sein.



    Pfützenreuter ist ein Klugscheißer, Und das jeder so mit dieser Trainingsphilosophie plötzlich bessere Fortschritte macht ist Unsinn, wo sind die, die alle plötzlich bessere Fortschritte machen? Die Leute sehen durch die Bank wie durchsichtige aus und die wenigen die gut drauf ansprechen und alles drumherum passt sind die Aushängeschilder davon, welche Athleten hat er denn die richtige richtig krass sind ? Mit richtigem HIT in einem holistischen Trainingssystem trifft man alle Fasern in jeder Range und damit setzt man immer Reize, jeder den ich bisher kennengelernt habe der etwas schwerer ist, keiner trainiert so ein larifari Volumen plan.


    ich finde alle machen das viel zu kompliziert und es können noch so viele Studien und Muskel PHD solche Bilder machen die das Weltbild von Training kann wie Ballett sein schönreden, in der Praxis gibt es kaum Brecher die so trainieren.

  • würde den Pfützenreuter so einschätzen, das er seinen Leuten eben nicht 1gr Tren ins Essen bügelt.


    Man kann so Trainingssysteme nur vergleichen, wenn alle anderen Parameter gleich sind.


    Bei ca. Minute 12 vom Podcast sind die 3 einig, das man mit allen Trainigssystemen vorwärts kommen kann. Der Unterschied ist wie chewie88 schon gesagt hat, die besser Nachvollziehbarkeit.

    DNP und Insulin für Lauche unzugänglich aufbewahren! Danke

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  • Man sollte sich auch immer fragen wie lange man das noch machen will und kann. Wo sind denn die Leute die damals schwer trainiert haben? Krücken, Rollstuhl oder dünn, zumindest kaputt. Nur manche Ausnahmen sind noch stark dabei und sehen nach etwas aus. Und das liegt nicht daran weil die nicht wollen, sie können einfach nicht mehr weil der Körper nicht mehr will.

  • Man sollte sich auch immer fragen wie lange man das noch machen will und kann. Wo sind denn die Leute die damals schwer trainiert haben? Krücken, Rollstuhl oder dünn, zumindest kaputt. Nur manche Ausnahmen sind noch stark dabei und sehen nach etwas aus. Und das liegt nicht daran weil die nicht wollen, sie können einfach nicht mehr weil der Körper nicht mehr will.

    Bis auf Ronnie, der die Ausnahme unter der Ausnahme ist, wo ist denn einer richtig kaputt ?


    Milos trainiert, DJ, Rühl ballert teilweise immernoch richtig rein, Dexter Jackson, Jay Cutler, Dennis Wolf etc fast alle haben zwar ein paar weh wehchen aber das ist normal, die meisten alten Leute haben auch ohne hardcore Bodybuilding überall Probleme, und dafür sind sie noch am trainieren und den meisten gehts scheinbar gut, vorallem zum restlichen Teil der Nichtsportler Bevölkerung, nicht das die Systeme nicht funktionieren, nur wenn es um richtiges Bodybuilder geht funktioniert es bei den wenigsten.


    Alle die so ein healthy Training propagieren haben nicht ansatzweise so damals trainiert weil grade dieses harte exzessive Training zb dem Pfützenreuter die Form von damals gab und die Spreu vom Weizen trennte, heutzutage ist das ja alles sehr populär, aber warum trainiert die heutige elite nicht so? Roman, Erdem, Tim ? Alles ambitionierte Athleten und keiner der ansatzweise so in der Gewichtsklasse ist trainiert so, Theorie und Praxis sind im Bodybuilding 2 Paar Schuhe, das große Problem ist, richtiges BB Training lässt sich kaum vermarkten, aber bis zu einem gewissen Grad funktioniert jedes System aber halt nicht um den "Sprung" zu machen von Hobby BB zu Hobby BB mit Wettkampf Ambitionen/Potenzial.

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  • Man sollte sich auch immer fragen wie lange man das noch machen will und kann. Wo sind denn die Leute die damals schwer trainiert haben? Krücken, Rollstuhl oder dünn, zumindest kaputt. Nur manche Ausnahmen sind noch stark dabei und sehen nach etwas aus. Und das liegt nicht daran weil die nicht wollen, sie können einfach nicht mehr weil der Körper nicht mehr will.

    Bis auf Ronnie sehe ich da auch keinen wirklich kaputten.

    Bis auf Ronnie, der die Ausnahme unter der Ausnahme ist, wo ist denn einer richtig kaputt ?


    Milos trainiert, DJ, Rühl ballert teilweise immernoch richtig rein, Dexter Jackson, Jay Cutler, Dennis Wolf etc fast alle haben zwar ein paar weh wehchen aber das ist normal, die meisten alten Leute haben auch ohne hardcore Bodybuilding überall Probleme, und dafür sind sie noch am trainieren und den meisten gehts scheinbar gut, vorallem zum restlichen Teil der Nichtsportler Bevölkerung, nicht das die Systeme nicht funktionieren, nur wenn es um richtiges Bodybuilder geht funktioniert es bei den wenigsten.


    Alle die so ein healthy Training propagieren haben nicht ansatzweise so damals trainiert weil grade dieses harte exzessive Training zb dem Pfützenreuter die Form von damals gab und die Spreu vom Weizen trennte, heutzutage ist das ja alles sehr populär, aber warum trainiert die heutige elite nicht so? Roman, Erdem, Tim ? Alles ambitionierte Athleten und keiner der ansatzweise so in der Gewichtsklasse ist trainiert so, Theorie und Praxis sind im Bodybuilding 2 Paar Schuhe, das große Problem ist, richtiges BB Training lässt sich kaum vermarkten, aber bis zu einem gewissen Grad funktioniert jedes System aber halt nicht um den "Sprung" zu machen von Hobby BB zu Hobby BB mit Wettkampf Ambitionen/Potenzial.

    Wir wollen doch alle den Marathon "abkürzen" und so viel Fortschritt wie möglich in Zeit schaffen. Der springende Punkt was man sieht: PITT und andere Intensitätstechniken bei Leuten die nicht sonderlich weit Fortgeschritten sind... wo ist denn da sichtbarer Fortschritt? Null... das bisschen Fleisch was da in der Zeit drauf kommt, darauf kann man verzichten. Da gibts deutlich besseres.

  • RichtigMieser naja von Jay cutler weis man, dass er high volume trainiert hat und selten ans versagen ging. Laut eigener aussage im Podcast von Foad Abiad benutzte er noch nicht mal sowas wie dropsätze, sondern hat mit kurzen pausen sein volumen abgearbeitet, kennt man auch von John Meadows, der viele seiner athleten auch so trainieren lässt und selber auch so trainiert und für sein alter auch top aussieht und was die gelenke etc. angeht auch gesund ist.

    Bei Dexter Jackson meine ich auch mal sowas gehört zu haben, bin mir aber net ganz sicher...

    Dennis James ist auch ein beispiel, der hat zumindes beim zunehmendem alter auch die gewichte alle runter gehauen und mit Time under tension arbeitet...

    Denke jeder muss sein weg finden, der für seinen Körper passt.


    Zum Thema Ronnie:

    Er hatte einfach ne kranke genetik und man müsste erstmal nachweisen können, dass er mit nem gelenkschonendem training nicht Mr.O geworden wäre, denke dass an der Spitze dann doch am ende die Genetik der hauptfaktor ist...

    "Lieber breit sterben, als dünn zu leben" :-O-:

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  • Also wir gehen mal von Leuten aus die mittlere bis schlechte genetik haben.Hier ist es scheinbar so das Volumentraining eher suboptimal gut funktioniert.Leute wie ein phil heath, ronnie oder cutler die zweifelsohne eine sehr gute bis elite genetik haben, können natürlich praktisch trainieren wie sie wollen und werden gut wachsen.Yates hingegen welcher, laut eigener aussage nicht die beste genetik hatte, schwor auf HIT und war dann auch das erste Massemonster(GH sei mal dahin gestellt).


    Danach wurde HIT eher zur regel und in den 90er und frühen 2000er trainierten die meisten Pros so , was viele sehr massive leute vorbrachte.Selbst ein Palumbo welche nie Pro war, hatte enorme ausmaße trotz vllt eher nicht so guter genetik.


    Heute trainieren nicht mehr soviele nach HIT, lediglich Luke Sandoe, welche dann auch sehr massiv war, josh lenardowitz, Hollingshead und noch ein paar andere.Diese sind allerdings dann auch sehr massiv.Noch zu erwähnen wäre Akim Williams, der enorm schwer trainiert, aber schon etwas mehr volumen, also eher ronnie-sytle.