Die Auswirkungen der Testosteronsubstitutionstherapie auf die erektile Funktion, Miktionsfunktion und Lebensqualität.

  • Hallo geehrte Mitglieder des Forums,


    Heute liefere ich euch etwas Literatur zur Testosteronsubstitutionstherapie.


    Wie der Titel schon verrät, geht es um die Auswirkungen der Testosteronsubstitutionstherapie auf wichtige Lebensbereiche. Meiner Meinung nach ist diese Studie ein erheblicher Mehrwert,

    für jeden der Testosteron konsumiert.


    Viel Spaß euch beim Lesen.


    LG


    Hier der Link zur Studie: https://ediss.sub.uni-hamburg.…7749/pdf/Dissertation.pdf



    Hier die Zusammenfassung der Studie:


    Zentraler Gegenstand dieser hier vorliegenden, retrospektiven Studie war es, zu untersuchen, inwiefern die Testosteronsubstitutionstherapie Einfluss auf die Durchblutung des Schwellkörpers nimmt und ob sich dadurch die erektile Funktion verbessern kann.


    Daneben sollte untersucht werden, ob die Miktionsfunktion, die gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie das Risiko, ein Prostatakarzinom zu erleiden, durch die Testosteronsubstitution verändert werden kann.


    In Bezug auf die erektile Funktion konnte unter der Substitution eine signifikante Zunahme der Durchblutung des Schwellkörpers, evaluiert über den systolischen Spitzenfluss während der Erektion, welcher mittels Farb-Duplex-Sonographie gemessen wurde, erreicht werden. Nicht nur wurde dem altersassoziiertenRückgang des systolischen Spitzenflusses entgegengewirkt, sondern dieser stattdessen auf physiologische Werte von über 35 cm/sec gesteigert. Bestätigt wird dieser Erfolg durch die deutlich positivere, per IIEF-Fragebogen erhobene, Bewertung der erektilen Funktion durch den Patienten. Vermutlich induziert die Testosteronsubstitutionstherapie sowohl einen Wiederaufbau von glattmuskulären Zellen als auch eine Verbesserung der endothelialen Funktion des Corpus cavernosum und der zuführenden Blutgefäße. Durch diese Effekte wird ein vermehrter und schnellerer Bluteinstrom erzielt und die Entstehung des für die Erektion notwendigen veno-occlusiven Effekts wieder ermöglicht.


    Der langjährigen Annahme, dass eine Testosteronsubstitutionstherapie das PCa-Risiko erhöhe,konnte schon früh durch eine nicht auffällig gestiegene PCa-Inzidenz unter der Therapie widersprochen werden. Erst kürzlich wurde dieser Zusammenhang über die Testosteron-Sättigungstheorie erklärbar. Auch in dieser Studie scheint die Erkrankungsrate dem Durchschnitt aller gleichaltrigen Männer zu entsprechen. Um die Therapie als “sicher“ zu bestätigen benötigt man dennoch in einer zukünftigen Studie ein Patientenkollektiv von mehreren 10.000 Männern.


    In Bezug auf die Miktionsfunktion konnten durch die Testosteronsubstitution in dieser Studie keine signifikanten verschlechternden oder verbessernden Effekte evaluiert werden. Bemerkenswert ist dennoch, dass die altersassoziierte Zunahme der Miktionssymptomatik unter der Therapie ausblieb.


    Weiterhin wurde in dieser Studie gezeigt, dass eine Substitution mit Testosteron die Konzentrationen für Gesamtcholesterin und LDL-Cholesterin in die
    Normbereiche sinken lässt.


    Darüber hinaus bestätigte sich die vielfach wissenschaftlich beschriebene testosteron-assoziierte Steigerung der Erythropoese, welche sich jedoch innerhalb der Normgrenzen selbst limitierte. Von einer Steigerung des Risikos für die allgemeine Gesundheit durch die Testosteronsubstitutionstherapie ist nach diesen Studienergebnissen daher nicht auszugehen.


    Letztendlich ist außerdem zu erwähnen, dass unter der Testosteronsubstitutionstherapie die gesundheitsbezogene Lebensqualität deutlich verbessert werden konnte.

    Erst verstehen, dann handeln :!::!::!:

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  • Hallo geehrte Mitglieder des Forums,

    Schön zusammengefasst. Nur sagen sie das mal einigen deutschen Ärzten :(.

    Vorsicht von diesen Shops, klauen Daten und erpressen Leute:

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    My drug of choice is the love I get vom JESUS. Just kidding it´s TREN

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  • Schön zusammengefasst. Nur sagen sie das mal einigen deutschen Ärzten :(.

    Viele Ärzte haben hier ein zurückgebliebenes Denken. Lehrbuch Mediziner, nehmen Sie es Ihnen nicht übel.


    Was aber Hoffnung macht, die Studie ist aus Deutschland, von der Urologie der Uniklinik Hamburg.


    Unter der Leitung der führenden Urologen von Deutschland.


    Veröffentlicht mit Genehmigung der
    Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg:

    Prüfungsausschuss, der Vorsitzende: Prof. Dr. F. Sommer
    Prüfungsausschuss, zweiter Gutachter: Prof. Dr. F. Rinninger

    Erst verstehen, dann handeln :!::!::!:

  • Interessant!


    Was hat das aber mit Zahnmedizin zu tun ("Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Zahnmedizin")?


    Ist der besser durchblutete Penis etwa gut für die Zähne? Dann wäre Oralverkehr mit Zähneputzen vergleichbar.

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  • Interessant!


    Was hat das aber mit Zahnmedizin zu tun ("Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Zahnmedizin")?


    Ist der besser durchblutete Penis etwa gut für die Zähne? Dann wäre Oralverkehr mit Zähneputzen vergleichbar.

    Es handelt sich hier um eine Doktorarbeit, zur Erlangung eines Doktortitels.

    Der anstrebende Doktor durfte das Thema frei wählen, wer die Studie aber genauer ließt bemerkt, dass der Verfasser den Professor für Urologie Dr. Frank Sommer, als seiner Doktorvater ansieht.

    Deswegen wurde wohl ein urologisches Thema gewählt.


    LG

    Erst verstehen, dann handeln :!::!::!:

  • Es handelt sich hier um eine Doktorarbeit, zur Erlangung eines Doktortitels.

    Der anstrebende Doktor durfte das Thema frei wählen, wer die Studie aber genauer ließt bemerkt, dass der Verfasser den Professor für Urologie Dr. Frank Sommer, als seiner Doktorvater ansieht.

    Deswegen wurde wohl ein Urologisches Thema gewählt.


    LG

    Schade, ich wollte meiner Ehefrau schon eine Zahncreme für den Oralverkehr kaufen. Dann wird das wohl nichts.

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  • An "Tristano". Danke für den like. Das war natürlich nur ein Witz! So doof bin ich auch wieder nicht.


    Zur Studie:


    Auf Seite 80 der Studie wird u. a. ausgeführt, dass es während und auch nach der Testosteronsubstitutionstherapie nicht zu erwarten ist, dass es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt, die auf diese Therapie zurückzuführen wären.


    Ich bereite derzeit eine Petition an den Deutschen Bundestag zur Dopingmittelmengenverordnung vor. Die dort aufgelisteten nicht geringen Mengen wurden nach der therapeutischen Menge für einen Monat angesetzt, die aber im Kraftsport- und Bodybuildingbereich bei Weitem überschritten werden. Es wäre für mich sehr hilfreich, wenn es Studien geben würde, aus denen zu entnehmen ist, dass der Konsum von Testosteron in nicht mehr therapeutischen Mengen bis zu X "ungefährlich" ist.


    Gibt es derartige Studien? Konkret: Kann man bei Testosteron eine Dosis oberhalb der therapeutischen Menge benennen bis zu der gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht zu erwarten sind? Wenn ja, wo ist die Grenze der "Gefährlichkeit" bei Testosteron?

  • Du hast leider den wichtigsten Teil in deiner Überschrift vergessen: "bei hypogonadalen Männern".

    Wenn diese Diagnose vorliegt, gibt es mit keinem Mediziner irgendwelche Probleme und eine Testosterontherapie ist dabei Standard.

    Also wohl eher nicht als Freifahrtschein für eine zukünftige Lifestyle Verschreibung für Sportler zu sehen.

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  • Die Studie die Momentan am Meisten her gibt, ist die Studie die ich hier veröffentlicht habe. Hinter dieser Studie steht auch die führende Urologie Deutschlands.


    In den USA sind die Experten noch viel weiter was Testosteron angeht. Ich würde dir empfehlen zu deinem Vorhaben vllt MensHealthBosten zu kontaktieren,

    dieses steht unter der Leitung des Testosteron Experten Abraham Morgentaler. Hier gibt es vllt Studien für dich.


    Evtl. könntest du auch versuchen zu Professor Dr. Sommer Kontakt aufzunehmen.


    Ich muss dich aber darauf hinweisen, dass es bei Doping um Testosteron Gaben geht ohne Medizinische Indikation (weisst du mit Sicherheit),

    Hoden Schrumpfungen und Zeugungsunfähigkeit erhöhte Blutverdickungs Werte, können die Folgen sein. Bzw sind die Folgen.


    Es gibt leider kein ungefährliches Doping.


    Was du aber machen könntest ist meiner Meinung nach die Anti Ageing Eigenschaften der Testosterontherapie aufzuzeigen.

    Das jeder Mann ein recht darauf hat usw. Diese Studie zeigt das ebenfalls wieder.


    Sowas würdest du vllt eher durchkriegen. Wenn die Doping lesen, machen die Dicht.


    250 mg Testosteron Enantat aufgeteilt auf 2 mal die Woche 125mg, ist das Maximum was du einem Arzt als ungefährlich verkaufen kannst.

    Erst verstehen, dann handeln :!::!::!:

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  • Du hast leider den wichtigsten Teil in deiner Überschrift vergessen: "bei hypogonadalen Männern".

    Wenn diese Diagnose vorliegt, gibt es mit keinem Mediziner irgendwelche Probleme und eine Testosterontherapie ist dabei Standard.

    Also wohl eher nicht als Freifahrtschein für eine zukünftige Lifestyle Verschreibung für Sportler zu sehen.

    Das habe ich gelesen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig im Umkehrschluss das es durch die Zufuhr von Testosteron bei nicht hypogonadalen Männern zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen muss. Das man in derartigen Fällen kein Rezept bekommt, ist mir auch klar. Es geht mir um die Strafbarkeit des Dopings. Und da kommt es auf die nicht geringe Menge an.


    Also:


    Gibt es Studien die sich mit Mengen über der therapeutischen Dosis beschäftigen und Aussagen zur Gefährlichkeit treffen?

  • Du hast leider den wichtigsten Teil in deiner Überschrift vergessen: "bei hypogonadalen Männern".

    Wenn diese Diagnose vorliegt, gibt es mit keinem Mediziner irgendwelche Probleme und eine Testosterontherapie ist dabei Standard.

    Also wohl eher nicht als Freifahrtschein für eine zukünftige Lifestyle Verschreibung für Sportler zu sehen.

    Da hast du Recht, die genannten Anti Ageing Effekte der Studie treffen aber auf jeden älter werdenden Mann zu, der ohnehin fallende Testosteron Werte hat.

    Hypogonadismus ist sowieso eine Grauzone. Wann dieser anfängt ist unterschiedlich.


    Ich nenne ein paar Beispiele:


    Ein Mann der sagen wir 400ng/dl Gesamttestosteron hat aber dazu zum Beispiel 60nmol SHGB im Blut rumschwirren hat , bekommt keine Ersatztherapie.

    Obwohl sein wirksames Freies Testosteron im starken Defiziet ist.


    In Deutschland wird Testosteron ab 250 ng/dl verschrieben. Freie Testosteron werte bleiben unbeachtet. In den USA ist dies anders.


    LG

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  • Hast Du einen wissenschaftlichen Background?

  • Hast Du einen wissenschaftlichen Background?

    Ich habe regelmäßig Kontakt zu mehrere Testosteron Ersatz Therapie Patienten und zu erfahrenen Leuten was dieses Thema angeht, ein Endokrinologe ist auch dabei.

    Ich habe in den letzten 2,5 Jahren mich stark eingelesen in die Materie und besonders den Amerikanischen Testosteron Experten Abraham Morgentaler verfolgt.

    Selbst leide ich auch unter einem grenz wertigen Hypogonadismus.

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  • Ich habe regelmäßig Kontakt zu mehrere Testosteron Ersatz Therapie Patienten und zu erfahrenen Leuten was dieses Thema angeht, ein Endokrinologe ist auch dabei.

    Ich habe in den letzten 2,5 Jahren mich stark eingelesen in die Materie und besonders den Amerikanischen Testosteron Experten Abraham Morgentaler verfolgt.

    Selbst leide ich auch unter einem grenz wertigen Hypogonadismus.

    O.K. Ich bin Volljurist und beabsichtige juristisch gegen die Dopingmittelmengenverordnung vorzugehen. Es existiert hier im Forum mein Thread "Rechtslage". Das Wesentliche steht in meinem Paper zum Hochladen für jedermann vom 21.09.2019 und ergänzend zum politischen Hintergrund der Entstehung der gesetzlichen Regelung in meinem Beitrag von Freitag. 00:31 Uhr.


    Meine Frage an Dich als in der Materie stark Eingelesenen zu Testosteron: Wo hätte die Obergrenze der erlaubten Menge bei Testosteron in der Dopingmengenverordnung festgesetzt werden müssen und wie kann man das am Besten begründen?

  • O.K. Ich bin Volljurist und beabsichtige juristisch gegen die Dopingmittelmengenverordnung vorzugehen. Es existiert hier im Forum mein Thread "Rechtslage". Das Wesentliche steht in meinem Paper zum Hochladen für jedermann vom 21.09.2019 und ergänzend zum politischen Hintergrund der Entstehung der gesetzlichen Regelung in meinem Beitrag von Freitag. 00:31 Uhr.


    Meine Frage an Dich als in der Materie stark Eingelesenen zu Testosteron: Wo hätte die Obergrenze der erlaubten Menge bei Testosteron in der Dopingmengenverordnung festgesetzt werden müssen und wie kann man das am Besten begründen?

    Ich muss mit dieser Aussage jetzt sehr Vorsichtig sein , ich würde sagen an die Maximaldosis der Testosteron Ersatztherapie ( 250mg T Enantat die Woche ) .


    Da hier unter guter Ernährung, nicht von einer direkten Gesundheitsgefahr auszugehen ist, jeder sollte die Freiheit haben hier mit seinem Körper zu machen was er will.


    Es hat aber Spätfolgen besonders wenn man die Einnahme irgendwann beendet. Außerdem verkleinern sich die Hoden enorm.


    Wenn die Leute dann aufhören kommt es zu allerhand Probleme Impotenz , Depressionen, Knochenschwund, Zeugungsunfähigkeit, etc etc Hypogonadismus ist nicht die schönste Krankheit.


    Über solche Folgen wird nie geredet und ich Spreche hier aus Erfahrung, dass wohl ein erheblicher Teil die Finger davon lassen würde, wenn sie sich bewusst wären wie das Enden kann.


    Testosteron hat über sekundär Wege, auch immer Auswirkungen auf Schilddrüse und Nebenniere, darf man auch nicht vergessen.

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  • Die Leitlinien sprechen bei einer TRT von einer Anwendung von Testosteron Enantat alle 2 bis 3 Wochen. Ich meine aber nicht eine TRT sondern das Doping beim Menschen im Sport! Ab welcher Menge ist bei Testosteron die "Anwendung bei nicht therapeutischer Bestimmung gefährlich"? Den Text in "" habe wörtlich dem § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AntiDopG entnommen!

  • Vergiss die Leitlinien zu TRT in Deutschland, diese sind veraltet und Schwachsinn. Selbst mein Hausarzt verschreibt 250 mg Testosteron Enantat die Woche, sobald er einen Facharzt Brief eines Endos hat, weil er nicht nur Blutwerte behandelt sondern genau weiss, wie sich seine Patienten bei den Schwankungen sonst fühlen.


    Bei 2 bis 3 Wochen ist das ungefähr so effektiv wie wenn man einem die Hoden abnimmt.


    Wie gesagt ich würde sagen das man bei 250 mg die Woche, für den Körper recht gut verträglich sind, man muss dann aber evtl. Lebenslang ON bleiben.


    Alles darüber ist meiner Meinung nach, über längere Zeit gefährlich.


    Zum Beispiel Crusien die Meisten die ich kenne auf 250mg, auch mal über ein Jahr und kommen damit Super klar. Auch ein TET Patient macht das seit 6 Jahre so.


    Alles drüber und jedes andere Steroid, kannst aber auf Dauer knicken und wird zu Problemen mit Nieren, Herz und Leber führen usw usw.

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  • Die nicht mehr erlaubte Menge liegt bei 632 mg Testosteron. Bei 250 mg Testosteron Enantat pro Woche läge bei man nach Abzug des Esthergewichts in einem Monat bei ca. 700 mg Testosteron. Dann läge die nicht geringe Menge nach der DMmV unterhalb der Obergrenze einer TRT. Kann man das mit 250 mg Testosteron Enantat pro Woche auch irgendwo nachlesen?

  • Wenn es ein Arzt verschreibt, ist es nochmal was anderes. Außerdem bist du nicht mit den 250 mg verheiratet , es geht den meisten um den Injektions Intervall.


    Man könnte auch nur 3/4 der Ampulle aufziehen, ist ebenfalls ausreichend. 250 T Enantat sind 180mg reales Testosteron.


    Es geht darum das TE das einzige ist was in Deutschland zugelassen ist, was auf Dauer funktionieren kann.


    In Amerika gibt es die 10 bis 30 ml Multivials, mit zum Beispiel 200mg pro ml Testo Cypionat. Diese kann man viel individueller nutzen.


    Nein kannst du nicht nachlesen, die 250mg sind Erfahrungssache/Insiderwissen von Endos und Aussagen von viele TET Patienten die ich kenne.

    Idealerweise aufteilt auf 125 mg 2 mal die Woche, dann wirkt es am besten.


    Niemand nimmt alle 3 Wochen 250 mg TE , außer ihm wurde das Gehirn amputiert.

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