• Hier paar einzelheiten über L-Glutamin oder besser gesagt Glutamin an sich. Für wem ist es Sinnvoll und warum.


    Viel spaß beim Lesen.


    Glutamin Infos:
    L-Glutamin, abgekürzt Gln oder Q, ist eine proteinogene, für den Menschen nicht essentielle α-Aminosäure und stellt das γ-Mono-Amid der L-Glutaminsäure dar. Im Dreibuchstabencode wird sie als Gln und im Einbuchstabencode als Q bezeichnet. Im Stoffwechsel ist L-Glutamin ein universeller Aminogruppen-Donor. Im Blutplasma kommt Glutamin mit einem Mengenanteil von 20 % als Hauptbestandteil des Pools an freien Aminosäuren vor. Bei hyperkatabolen und hypermetabolen Krankheitszuständen, wie z. B. nach Operationen, schweren Verletzungen, Verbrennungen und Infektionen ist stets eine ausgeprägte Glutaminverarmung zu beobachten.


    Wenn in diesem Text oder in der wissenschaftlichen Literatur „Glutamin“ ohne weiteren Namenszusatz (Präfix) erwähnt wird, ist L-Glutamin gemeint.


    Vorkommen:
    Glutamin kommt zu durchschnittlich 3,9 % – gebunden in Proteinen – vor; auch in freier Form findet sich die Aminosäure häufig in allen Pflanzen, Tieren, Pilzen und Bakterien als zentraler Metabolit im Stoffwechsel aller Lebewesen.[4]


    Nahrungsmittel mit hohem Glutamingehalt sind Weizen (4.080 mg/100 g), Dinkelmehl (5.170 mg/100 g), Linsen (4.490 mg/100 g), Mungobohnen (4.810 mg/100 g), Sojabohnen (6.490 mg/100 g), Erdnüsse (5.630 mg/100 g), verschiedene Käsesorten (3.050–8.100 mg/100 g) sowie Rind- (4.130 mg/100 g), Hammel- (4.300 mg/100 g) und Schweinefleisch (3.910 mg/100 g).[5] Alle diese Nahrungsmittel enthalten praktisch ausschließlich chemisch gebundenes L-Glutamin als Proteinbestandteil, jedoch kein freies L-Glutamin.


    Eigenschaften:
    Das farblose, kristalline Glutamin ist unlöslich in Alkoholen, Benzol und Chloroform. Mäßig löslich ist es hingegen in Wasser (100 g/l bei 40 °C).


    van-der-Waals-Volumen: 114
    Lipidlöslichkeit: LogP = −3,5


    Glutamin liegt überwiegend als „inneres Salz“ bzw. Zwitterion vor, dessen Bildung dadurch zu erklären ist, dass das Proton der Carboxygruppe an das freie Elektronenpaar des Stickstoffatoms der Aminogruppe wandert:
    Zwitterionen von L-Glutamin (links) bzw. D-Glutamin (rechts)


    Zwitterionen von L-Glutamin (links) bzw. D-Glutamin (rechts)


    Im elektrischen Feld wandert das Zwitterion nicht, da es als Ganzes ungeladen ist. Genaugenommen ist dies am isoelektrischen Punkt (bei einem bestimmten pH-Wert) der Fall, bei dem das Zwitterion auch seine geringste Löslichkeit in Wasser hat. Sein isoelektrischer Punkt liegt bei 5,65.


    Biochemischezusammensetzung:
    L-Glutamin wird aus der L-Glutaminsäure durch die Glutamin-Synthetase hergestellt. Dabei wird Adenosintriphosphat (ATP) verbraucht. Im Körper kann L-Glutamin zu Succinat in drei Reaktionsschritten abgebaut werden.


    Funktionen:
    Mit einem Mengenanteil von 20 % ist Glutamin Hauptbestandteil des Pools an freien Aminosäuren im Blutplasma (400-600 µmol/l).[8] Glutamin kommt in der höchsten Konzentration in den Muskelzellen (ca. 35 mmol/l) vor, die dieses auch hauptsächlich synthetisieren. Es ist unter anderem für die Wassereinlagerung in die Zelle verantwortlich und bewirkt bei körperlicher Belastung eine Vergrößerung des Zellvolumens, was als anaboles, die Proliferation unterstützendes Signal zu betrachten ist. Das heißt, die Protein- und Glykogenbildung wird gefördert.


    Hyperkatabole und hypermetabole Krankheitszustände gehen mit einer deutlichen Glutaminverarmung im Blut und in der Muskulatur einher, ohne dass reaktiv die Glutaminsynthese gesteigert wird. Charakteristisch für die Reaktion auf ein Trauma oder eine Infektion ist die Reduktion von freiem Glutamin in der Muskulatur um etwa 50 %. Dieser Verlust von intrazellulärem Glutamin wurde sowohl nach selektiven Operationen, Polytraumen und Verbrennungen als auch bei Infektionen und Pankreatitis unabhängig von der Ernährung festgestellt. Glutamin stellt nicht nur einen Baustein für die Proteinsynthese, sondern u.a. auch für die Zellen des Gastrointestinaltraktes (Enterozyten, Kolonozyten) und für Leberzellen ein wichtiges Substrat dar. Daraus wurde die These entwickelt, dass Glutamin eine "bedingt essentielle" Aminosäure sei, die besonders bei schweren Erkrankungen notwendig ist. Entsprechend entstand die Hypothese, dass eine Glutamin-Supplementierung bei schwerkranken Patienten zu einem besseren Ergebnis führen würde.


    Hingegen zeigte eine internationale multizentrische randomisierte Doppelblindstudie an über 1200 schwerkranken mechanisch beatmeten Intensivpatienten mit Multiorganversagen, die in der Verumgruppe sowohl enteral als auch parenteral Glutamin erhielten, eine signifikant erhöhte Mortalität von 32,4 % (Placebo 27,2 %) mit einem adjustierten Risikofaktor von 1,09 nach 28 Tagen. Auch nach sechs Monaten war die Mortalität unter Glutaminbehandlung signifikant höher, jedoch hatte Glutamin keinen Einfluss auf das Organversagen oder die Infektionsrate.[9] Somit erscheint eine Glutamin-Substitution in der Intensivmedizin obsolet und in einem Kommentar wird sogar von einer "Glutamintoxizität" gesprochen. Der verminderte Glutaminspiegel bei schwerkranken Patienten könnte somit weniger eine Folge eines Mangels als vielmehr ein positiver Adaptationsmechanismus sein.[10]


    Funktion im Nervensystem:
    Glutamin ist chemisch eng verwandt mit der exzitatorischen Aminosäure Glutaminsäure (häufig wird nur von der ionisierten Form, dem Glutamat, gesprochen), die als Neurotransmitter bei glutamatergen Synapsen im zentralen Nervensystem vorkommt. An diesen Synapsen wird ein Teil des Glutamats nach der Ausschüttung in den synaptischen Spalt in benachbarte Gliazellen aufgenommen. Um das aufgenommene Glutamat zurück in die präsynaptischen Neuronen zu transportieren, wird es in den Gliazellen in Glutamin umgewandelt, da Glutamin keine exzitatorische Auswirkung auf die postsynaptische Membran aufweist. In den Neuronen wird Glutamin dann wieder in Glutamat umgewandelt.


    Funktion in der Zellkultur von Tumorzellen:
    Für die Zellkultur von vielen Tumorzellen ist Glutamin in hohem Überschuss notwendig. Wie bereits oben erwähnt hat das menschliche Blut eine Konzentration von 500 bis 900 µmol/l Glutamin, in der Zellkultur wird allerdings meist mit 2000–4000 µmol/l gearbeitet. Das liegt daran, dass viele Arten von Tumorzellen wesentlich mehr Glutamin aufnehmen und verstoffwechseln als normale Körperzellen.[11] Über die Gründe wird in der wissenschaftlichen Literatur zurzeit viel diskutiert. Als eine mögliche Ursache für die erhöhte Glutaminaufnahme und -abhängigkeit von Tumoren wird die erhöhte Expression des Onkogens myc von verschiedenen Autoren vorgeschlagen.[12][13] Aufgrund dieser Abhängigkeit werden und wurden verschiedene Glutaminanaloga wie DON, Azaserin oder Acivicin zur Behandlung von verschiedenen soliden Tumoren getestet.


    Polyglutamin:
    Eine Reihe wichtiger Proteine beinhalten Polyglutamin-Einheiten, das heißt längere, sich wiederholende Glutamin–Glutamin-Verknüpfungen. Beispiel dafür sind das FOXP2-Protein oder das die Chorea Huntington auslösende Huntingtin. Im Huntingtin bewirkt eine durch eine autosomal-dominante Mutation bedingte Verlängerung der Polyglutamin-Einheit das Ausbrechen der Krankheit.


    Wann sollte ich L-Glutamin am besten einnehmen?
    Der richtige Zeitpunkt der Einnahme an einem Trainingstag, ist vor oder nach dem Training, da die Reserven aufgrund des Trainings aufgebraucht werden und das Blutplasma Glutamin dringend für die Regeneration bzw. Muskelaufbau benötigt.
    Andernfalls holt sich der Körper das fehlende Glutamin von den Muskelreserven, was den Muskelaufbau verhindert. Deswegen sollte immer ausreichend Glutamin im Körper vorhanden sein.


    L-Glutamin Kapseln oder Pulver?
    Die Darreichungsform von L-Glutamin sind Kapseln und Pulver. Bevorzugt wird L-Glutamin als Pulverform in einen Saft oder zu dem Müsli mit Haferflocken untergemischt.
    Lange Zeit wurde die Einnahme in Kapselform verteufelt, da man laut Studien der Meinung war, dass es im Magendarm-Trakt komplett zersetzt wird und das Glutamin dann nicht den gewünschten Erfolg erzielt.
    Diese Studien sind längst überholt und man hat herausgefunden, dass durch die orale Einnahme von Glutamin der gleiche Effekt erzielt wird.


    Funktionen und L-Glutamin Nebenwirkungen:
    -Proteinsynthese: Zunahme der fettarmen Muskelmasse und der sportlichen Leistung
    -Aminosäurepool: Stellt eine ausreichende Menge an nicht-essentiellen Aminosäuren (für die Proteinsynthese) bereit.
    -Steigerung der Regerationsfähigkeit während des Schlafs
    -Aminozucker (d.h. Glycos-aminoglycanbiosynthese): Erhöht die Strukturstabilität (und vermindert die Abnahme) von Muskel- und Bindegewebe.
    -Stoffwechseltreibstoff: Erweitert die Kapazitäten der Muskelarbeit.
    -Ammoniakvernichtung: Verhindert giftige Auswirkungen von hohen Ammoniakwerten.
    -Glukose/Glycogensynthese: Erhöht die Energiereserven und damit die sportliche Leistung.
    -Wirkt indirekt muskelaufbaubauend (anabol)
    -Wirkt muskelschonend (antikatabol)
    -Produktion von Nucleinsäure: Steigert die DNS- und RNS-Biosynthese – entscheidend für schnell-wachsende Zellen wie z. B. Lymphozyten.
    -Glutathionlieferant: Erhöht den antioxidativen Schutz gegen oxidative Zerstörung durch Glutathion-Peroxidase. Steigert auch die Entgiftung von schädlichen Chemikalien durch das Enzym Glutathion-S-Transferase.
    -Stickstofftransport: Erlaubt die Feinabstimmung des Stoffwechsels, die festlegt, welcher Treibstoff verbrannt wird.
    -GABA-Vorstufe: Durch die Reduktion stimulierender Neurotransmitter ruft es eine beruhigende Reaktion hervor.
    -Harnstoffsynthese: Verhindert die Ansammlung von Ammoniak und verringert dadurch die, durch Ammoniak verursachten, neuromuskulären Schäden.
    -stärkt das Immunsystem


    Glutamin Nebenwirkungen (Erweiterung):
    Glutamat (Glutaminsäure, d.h. umgewandeltes Glutamin) kann das sogenannte China-Restaurant-Syndrom auslösen. Gerichte, die L – Mononatriumglutamat (Lebensmittelzusatzstoff E 621) enthalten, können ein Hitze- und/oder Engegefühl hervorrufen. Es kann auch ein Kribbeln im Bereich des Halses auftreten. Kopf- und Magenschmerzen, kombiniert mit Übelkeit, gehören ebenfalls zu den Nebenwirkungen. Besonders chinesische Speisen enthalten diesen Lebensmittelzusatz – daher auch der Name.

    Glutamin und Fettverlust:

    Auch wenn bisher nur wenige wissenschaftliche Informationen darüber vorliegen, so ist ein Zusammenhang zwischen Glutamin und Fettabbau doch offensichtlich.
    Eine Studie fand heraus, dass eine zusätzliche Gabe von Glutamin bei einer stark fetthaltigen Ernährung eine Fettreduktion nach sich zog. Eine genaue Wirkungsweise wird bisher jedoch nur vermutet.


    Glutamin und die Konzentrationsfähigkeit:
    Ein Teil des im Plasma vorliegenden Glutamins wird im Gehirn in Glutaminsäure verwandelt, die dort in erster Linie als Brennstoff dient. Sie hat aber (wie oben schon gesagt) außerdem die Fähigkeit überschüssiges Ammoniak aufzunehmen. Durch die Entfernung dieses Zellgiftes wird eine Behinderung der Gehirnfunktion vermieden, die Konzentrationsfähigkeit gesteigert und das Lang- und Kurzzeitgedächtnis verbessert.


    Warum ist Glutamin so wichtig für das Immunsystem?
    Glutamin spielt im Immunsystem eine Hauptrolle. So funktionieren Lymphozyten (Blutbestandteile) und Freßzellen (kann Gewebeteile aufnehmen und verdauen) überhaupt nicht ohne Glutamin. Der Bedarf von Lymphozyten und Freßzellen an Glutamin verzehnfacht sich zu zum Beispiel in Infektionszeiten.


    Besteht ein Glutaminmangel können sich Lymphozyten nicht schnell genug vermehren. Dadurch werden Bakterien und andere Eindringlinge langsamer vernichtet. Bei medizinischen Untersuchungen ergab sich, dass das Muskelzellvolumen vom Glutaminspiegel abhängt, d.h. je mehr Glutamin in den Muskel aufgenommen wird, desto besser ist die Aufnahme von Nährstoffen Glutamin fungiert somit als Wächter des myozytischen (muskelzellulären) Wasserhaushaltes.


    Zusammenfassung:
    -Glutamin steigert die Muskelproteinsynthese
    -Verringert den Muskelproteinabbau
    -Vergrößert das Zellvolumen
    -Steigert die Immunfünktion
    -Erhält das Säure-Basen-Gleichgewicht


    Quelle: wikipedia.org, lglutamin.org


    Gruß
    Uri

    No Pain - No Gain!


    Das gesamte Team von extrem-bodybuilding distanziert sich klar von Verkauf und Handel mit illegalen Substanzen. Alles, was mit Handel oder Beschaffung zu tun hat, ist absolut tabu und wird entsprechend geahndet.

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  • Hallo,


    ich nehme in der Früh, 10g L-Glutamin und nach dem Training auch nochmal. Hat sich für mich so eingebürgert. Aber 5g sind zu wenig - meiner Meinung nach.


    Gruß
    Uri

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  • Man hat im Shake doch schon pro Portion glaube ich ca 6gr drin wenn man im durschnit 2 trinkt hat man 12gr + nochmal zusätzlich 8gr ist man bei 20gt



    Lieber Breit sterben als Dünn Leben -
    facebook.de/rolofit

  • Zitat von "RoloFit"

    Man hat im Shake doch schon pro Portion glaube ich ca 6gr drin wenn man im durschnit 2 trinkt hat man 12gr + nochmal zusätzlich 8gr ist man bei 20gt



    Lieber Breit sterben als Dünn Leben -
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    Aber doch nicht in freier Form - oder etwa doch!?

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  • Zitat von "revilo911"

    Super Bericht. Danke. Muss aber sagen, dass ich persönlich lange Zeit Glutamin nach dem Training 10 gr eingenommen habe. Nun nehme ich es seit langem nicht mehr. Und? Kein Unterschied. Deswegen späte ich mir das Geld. Das ist meine eigene Studie


    Um ganz ehrlich zu sein, ich merke auch nichts davon ... nur nachdem Glutamin zu den wenigen Ergänzungen gehört die nahezu alle für sinnvoll erachten nehme ich es... eine direkte Wirkung spüren tu ich aber auch nicht.
    Als ich irgendwann mal mit Malto angefangen habe nach dem Training, das war zu spüren und zwar ordentlich...
    Ich nehm trotzdem weiterhin auch Glutamin :-P

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  • Also wärend einer Diät ist es äußerst sinnvoll. Merke ich bei mir. Habe nicht mehr solange Muskelkater, wie wenn ich es nicht nehmen würde. In einer Diät finde ich L-Glutamin, gleich nach Fischöl, dass wichtigste Supplement.


    Um die Frage zu beantworten: 20g in Freier Form. In Whey sind keine freien enthalten.

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  • Zitat von "CaptainHero"


    Magst du kurz begründen warum Fischöl für dich das wichtigtse ist? :)


    Dazu mache ich noch einen eigenen Thread ;-). Also nur Geduld. Kurz gesagt, Ungesättigte Fette, sind nicht nur in einer Diät wichtig, auch beim Aufbau spielen gesunde Fette eine große Rolle.

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  • Ich verwende seit Jahren nichts anders an L und davon reichlich, Verzehr einfach mit dem Esslöffel und Wasser nach Trinken, alles andere ist Geld Verschwendung was es an Getränken gibt aus meiner Sicht, es ist überall viel zu viel Zucker drin und andere unnötige Sachen !


    Mfg

    Die ganze Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.

  • L-Glutamin braucht der Körper, um groß zu werden oder um Gewicht effizienter zu verlieren. Es ist wie oben geschrieben, ein Hauptbestandteil unserer Muskeln, und so viel können wir von Glutamin nicht über unsere Ernährung aufnehmen.

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  • Zitat von "lundgren"

    Was mir auffällt ist,dass umso schwerer die kraft Sportler werden umso mehr dinge wie Glutamin als sehr wichtig und spürbar erachtet werden :)


    Nimmst du in letzter Zeit welches?
    Oder besser gesagt, was haltest du davon :D ?

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  • Zitat von "lundgren"

    glutamin nahm ich immer schon habs auch weggelassen mal zum testen und ich muss sagen ich lass es nicht weg


    2x tag
    in der früh 10 gramm und 20 nachm training


    nicht trainingtagen 10 gr. in da früh


    Was war der spürbare Unterschied, der dich zur weiteren Einnahme bewegt ?

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  • Ich war vor zwei Jahren auf einem dreitägigem Ernährungsseminar bei Fresenius Kabi,einem der führenden Hersteller
    von Sondenkost in Deutschland.
    Einer der dortigen Dozenten schwor auf Glutamin und belegte dessen Wirkung auf das Immunsystem und zur Krebsprävention,
    hängt ja miteinander zusammen,durch mehrere wissenschaftliche Studien aus der ganzen Welt.Unabhängig von Fresenius erstellte Studien,wohlgemerkt.


    Glutamin ist die Hauptnahrung für die Darmzotten und deren Gesundheit ist wiederum essentiell für das Immunsystem,siehe auch leaky gut syndrom.Das Outcome nach grossen Operationen und nach Verbrennungen ist durch eine schnelle und ausreichende Substitution von Glutamin ebenfalls signifikant besser.


    Er selber gab an täglich 40 Gramm zu sich zunehmen.
    Der Mann war weder Kraftsportler noch sonst wie sportlich unterwegs.Er war Professor für Ernährungswissenschaft und Biochemie.
    Seit dem nehme ich auch täglich 20 Gramm Glutamin.Ob es hilft?
    Wer weiss.
    Gruss,Vince

    Q: Do you do cardio?
    Klokov: Yes, I squat sets of ten sometimes. Like 275kg x10.


    The soul is greater than the world
    Ricky Bruch


    Philipper 4.13

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  • einen positiven Effekt mit Glutamin ( bessere Regeneration, erhöhte Osmosität der Zellen, "pralles Gefühl") hatte ich erst bei mind. 30g am Tag.
    meines Erachtens ein komplett uberbewertetes Supp, da in solchen Dosen viel zu teuer.


    wenn man Creatin und BCAA nimmt sowieso. ansonsten ist genug G in der Nahrung, als dass es als freie Form eingenommen muß oder was bringen würde.

    was man umsetzt wird auch gestoßen, du Pimpf!

  • Zitat von "doc"

    einen positiven Effekt mit Glutamin ( bessere Regeneration, erhöhte Osmosität der Zellen, "pralles Gefühl") hatte ich erst bei mind. 30g am Tag.
    meines Erachtens ein komplett uberbewertetes Supp, da in solchen Dosen viel zu teuer.


    wenn man Creatin und BCAA nimmt sowieso. ansonsten ist genug G in der Nahrung, als dass es als freie Form eingenommen muß oder was bringen würde.



    EEAs haben auch ausreichend, wie gesagt. Wenn man die richtigen Supps hat, dann brauch man das nicht extra. Höchstens in einer Diät.

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  • Wie gesagt,es gibt Studien dazu die unabhängig von BB spezifischen Wirkungen eine wesentlich höhere Zufuhr für jeden nahe legen.

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  • Hi,
    auch bei L-Glutamin (egal ob flüssig oder Tablettenform), würde sich um eine effektivere Wirkung zu erzielen, Dextro oder noch besser Maltodextrin 19 anbieten (nicht übertreiben mit Malto max 1gr. pro Körpergewicht am Tag bei unverträglichkeiten 0,5 gr. pro Körpergewicht am Tag).
    Bsp.: Gewicht 80 kg => 80 gr. Malto am Tag ansonsten 40gr. am Tag.


    Gruß Dome