Angstzustände...

  • Hey leute... hab seit geraumer zeit Angstzustände imom immer häufiger früher war es nur wenn ich Canabis konsumiert habe mittlerweile im kino,bahn,auto ich weiss nicht was ich habe es ist ein drückendes gefühl bin momentan am bridgen testo e e7d 250mg bin seit anfang des jahres on könnt ihr mir weiter helfen wie soll ich vorgehen was kann gemacht werden wäre euch dankbar für eure antworten



    mfg


    DON

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  • Wird wohl ne Angst oder Panikstörung sein,ausgelöst durch den Konsum. allerdings bist du bei nem Neurologen nicht so gut aufgehoben,sondern eher bei einem Psychotherapeuten!

    Liebe Grüße,Dani


    Lerne erstmal richtig zu Essen,Trainieren kannst du später noch.



    Selleranfragen und Fragen von wegen "Wie werde ich Moderator?" sind nicht erwünscht!!!

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  • alle ärzte bekämpfen nur die symptome!!! hatte nach jahrelangem durchgehendem stoffen auch immer häufiger nervosität und angstörungen zeitweise sogar fast bis zur sozialphobie. war richtig schlimm. erst nach mühseeliger recherche kam ich drauf, dass es mit meinem hormenspiegel zu tun hat, der komplett durcheinander war. ich nahm antiöstrogene wie letrozol, danach tamoxifen um den östrogenspiegel möglichst weit runter zu bringen. dieser kann nämlich depressionen und nervöse verstimmung verursachen. seit dem ich es so mach, hab ich nie wieder probleme! kann endlich wieder das leben in vollen zügen genießen.
    angstzustände während oder nach dem konsum von cannabis hatte ich in meiner jugend auch oft.

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  • Zitat von "D4D0N"

    danke für die antworten ich hab echt nicht oft konsumiert ich habe es immer nur mal wieder probiert und erst dann traten die Angstzustände auf...


    aufjedenfall FINGER WEG VOM CANNABIS!!---bin überzeugter legalisierungsbefürworter und cannabisgeniesser :):sun: aber in deinem fall kann ich davon nur abraten!!!
    vorallem wie oben schon erwähnt ab zum arzt. das kann sich sonst echt zu nem großen proplem entwickeln!
    mfg skunk

    alles ist gift und nichts ist ohne gift, allein die dosis machts das ein ding kein gift sei.--PARACELSUS--

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  • Zitat von "MMAbrawler"

    alle ärzte bekämpfen nur die symptome!!! hatte nach jahrelangem durchgehendem stoffen auch immer häufiger nervosität und angstörungen zeitweise sogar fast bis zur sozialphobie. war richtig schlimm. erst nach mühseeliger recherche kam ich drauf, dass es mit meinem hormenspiegel zu tun hat, der komplett durcheinander war. ich nahm antiöstrogene wie letrozol, danach tamoxifen um den östrogenspiegel möglichst weit runter zu bringen. dieser kann nämlich depressionen und nervöse verstimmung verursachen. seit dem ich es so mach, hab ich nie wieder probleme! kann endlich wieder das leben in vollen zügen genießen.
    angstzustände während oder nach dem konsum von cannabis hatte ich in meiner jugend auch oft.



    wie hast du die dosiert und sollte ich komplett absetzten??

  • Ich hatte das auch aber ganz extrem,das ging sogar soweit das ich einmal 3 Wochen lang im Bett geblieben bin,und Todesängste hatte. Geholfen hat mir eine Gesprächstherapie zu der ich einmal in der woche zum Psychotherapeuten gegangen bin. in der Therapie lernt man den Kreis der Angst zu durchbrechen. Medikamente dafür wollte ich nähmlich nie.

    Liebe Grüße,Dani


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  • Ich würde auch erstmal den intervall wieder verkürzen, das is sicher kein schwachsinn und hilft erstmal am schnellsten, dann ganz langsam ausschleichen und so wie mma brawler schreibt antiöstros nehmen.
    Das kommt 1000pro durch den abfall deines testowerts und östros durchs bridgen, hatte das gleiche vor 2 jahren nach dem absetzen.. War auch richtig extrem..

    "Was hat 178 Zähne und bewacht ein Monster?
    ... Richtig, mein Reißverschluss."


    Aus der 2. Liga auf dem Weg zum Grand Prix.

  • ich bin immer noch durchgfehend on, aber mittlerweile nur noch geringste dosierungen. 20 mg tamoxifen verwende ich am tag. zusätzlich nehme ich für die wintermonate noch hochdosiertes johanniskraut (laif 900) um meine stimmungslage zusätzlich noch zu verbessern.
    meine empfehlung wird dir natürlich erst dann helfen wenns auch durch diesen gestörten hormonhaushalt verursacht wurde.

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  • Zitat von "Maus540"

    Ich hatte das auch aber ganz extrem,das ging sogar soweit das ich einmal 3 Wochen lang im Bett geblieben bin,und Todesängste hatte. Geholfen hat mir eine Gesprächstherapie zu der ich einmal in der woche zum Psychotherapeuten gegangen bin. in der Therapie lernt man den Kreis der Angst zu durchbrechen. Medikamente dafür wollte ich nähmlich nie.


    vorallem haben viele ärzte keine scheu sofort in solchen fällen benzodiazepine zu verschreiben. das sie helfen können, steht außer frage aber wie man sieht geht es in vielen fällen auch anders. finde es werden viel zu schnell irgendwelche hämmer verschrieben die zum teil die ursache noch verschlimmern und nur den moment lindern. auf lange zeit gesehen ein ewiger kreislauf!!
    mfg skunk

    alles ist gift und nichts ist ohne gift, allein die dosis machts das ein ding kein gift sei.--PARACELSUS--

  • Eure Fehleranalyse stimmt einfach nicht. Diese Erkrankung kommt häufig vor in unserer Gesellschaft. Und hat viel mit Existenzängsten oder großen Wandel zu tun. Und muss überhaupt nichts mit dem Stoff zu tun haben. Serotonin ist das Stichwort dazu. Und das passt auch mit dem Cannabis zusammen. Auf keinen fall nehmen. Wenn's gar nicht geht, dann ne benzo. Aber auf jeden fall zu Neurologen. Psychiater geht auch. Am besten einen, der beides kann...

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  • Lässt sich ja mit Propis schnell herrausfinden. Termin beim Psychologen wartest du Wochen oder Monate als Kassenpatient, zumindest hier.
    Aber natürlich wäre ein Psycholge am vernünftigsten, denke das ist jedem klar..

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  • Hi .
    Wie alt bist du ? Hast du in letzten Monaten vielLeicht andere Drogen genommen außer Cannabis ( LSD , XTC ) ?

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  • hat mir damals nix gebracht und den termin beim psychologen hab ich abgesagt. hätte ein gutes halbes jahr warten müssen! stattdessen hab mich von nem erfahrenen arzt beraten lassen, der selber leistungssportler war und solche behandelt. er hat meine vermutung bestätigt. und zwar, dass es sich um den gestörten hormonhaushalt handelt der durch jahrelangen stoffkonsum verursacht wurde. ich wurde nervös, hatte depressionen, angstzustände bis hin zur sozialphobie, manchmal hatte ich nen knallroten schädel, der so aussah wie als wäre ich kurz vor der kernschmelze usw. lauter symptome, die durch ehöhte östrogenwerte einhergehen. ich möchte jedem helfen, der das gleiche problem hat, was ich damals hatte!
    aber mach mal alles in verbindung mit ner therapie!

  • Zitat von "Antibiotika"

    was hilft ist eine verhaltenstherapie ... ich spreche aus erfahrung hatte genau die selben synthome!


    nach 10-15 sitzungen war alles wieder beim alten


    Richtig,wie bei mir! :top::)

    Liebe Grüße,Dani


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  • Hatte ein ähnliches Problem letztes Jahr, als ich gezwungenermaßen kalt off musste. Durch den hohen Östrospiegel bekam ich enorme Verlustängste, Depressionen und Angstzustände.


    Bin jetzt auch wieder am absetzen, diesmal aber vernünftig, sprich Tamox und mir gehts blendend

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  • Zitat von "D4D0N"

    @ ephi bin 25 jahre cocain hatte ich auch konsumiert


    Angst ist oft ein Symptom verschiedener seelischer Erkrankungen . Kann Richtung Depression gehen ....aber ich will dir
    keineswegs noch mehr Angst machen .


    Cox kann sehr wohl solche massive Angstzustände auslösen . Ich weis nicht ob auch in Form eines Flashbacks ( wie LSD ), also
    ein unvermittelter Rausch . Man sagt Cox hört oft dort auf zu wirken ,wo LSD anfingt .


    Ich würde auf deiner Stelle zum Arzt gehen ,nicht zum Psychologen / in .