Ostarin / SARMS

  • Hallo,
    ein Freund von mir der in den USA seit 2 Jahren in der NFL spielt bekommt seit einigen Tagen zusammen mit seinen Kollegen "OSTARINE".

    Was neues Ostarine / SARMS


    Es soll etwas in Richtung NW-freiem Gendoping sein. Wie auch immer. Ich habe dazu nur sehr ungesicherte Infos.
    Die Kollegen die es schon 6 Wochen genommen haben, konnten im Schnitt 7KG!!! Muskelmasse zulegen, ohne jede NW,
    keine Veränderungen durch Ärzte erkennbar. In Englischen und Amiforen wird dieses Thema bereits seit ca. 2 Jahren diskutiert.
    Es wird wohl Oral zu sich genommen. Eine Kur soll zwischen 4 und 6 Wochen gehen. Kosten ca. 200-400 Dollar.
    Ich würde mir von meinem Freund mal eine Kur zusenden lassen und es evtl. mal ausprobieren. Dis Kosten sollen zwischen 100-200 Dollar / Ampulle liegen.


    Ich habe mal versucht dazu im Netz etwas auf Deutsch zu finden. Hier mal ein Paar Beispiele.
    http://www.dopinginfo.de/rubriken/00_home/00_sar.html
    http://www.gtxinc.com/
    Jamaikanisches sprint Geheimnis








    Gibt es hier an Board Nutzer die evtl. Erfahrungen hierzu haben? Egal ob positiv oder negativ?


    Bitte keine, "kenne ich nicht und ist sicher Hokuspokus" usw..


    Vielen Dank vorab für die konstruktive Diskussion.

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  • -verschoben-


    Interessantes Thema, würde mich auch interessieren ob es hier schon Erfahrungen gibt!


    ~abuleh

    LG
    ~abuleh


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    Wer etwas will, findet Wege,
    -----------------Wer etwas nicht will, findet Gründe.............


    ....ich beantworte keine Fragen zur Beschaffung von Steroiden oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten! Emails und PNs solcher Art werden von mir ignoriert

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  • interessantes thema.......aber auch ein stolzer Preis! 100-200dollar pro amp ??? welche ?? 10ml oder 1ml ?

    "Erfolg entsteht durch Regelmässigkeit"
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    “Ein Mensch kann sich niemals damit zufriedengeben, am Boden zu kriechen, wenn er in sich den Impuls verspürt, sich in die Höhe emporzuschwingen.”
    In Diesem Sinne: Scheiss auf Party - ich geh trainieren!

  • ich habe soeben nochmal ein sehr interessante mail aus den usa dazu bekommen, es gibt inzwischen mehrere hersteller dieser produktreihe..
    eine firma scheint ein produkt aus der s-3 reihe auf dem markt zu haben welches zu teilweisen sehrstörungen führen soll, welche jedoch reversibel sind.


    was die zuwächse angeht, ich habe mir diese nochmals explizit betsätigen lassen.. einige haben in 6 wochen 10 kg draufgepackt.. erstaunlicher weise ohne nennenswerte verluste im nachgang... des weiteren soll nicht einmal training nötig sein.. die muskeln sollen von "alleine" wachsen..


    ein ansatz bei der entwicklung war wohl der muskelerhalt bei komapatienten und mustiplesklerose patienten..


    sarms / ostarin sollen keinen einfluss auf den hormonhaushalt haben.. wir alles wissen ja was das bedeutet..


    angebeblich soll die wirkungsweise(selektive Androgen-Rezeptoren-Modulation) von sarms bei füchsen in der paarungszeit als ursprung genommen worden sein..
    angeblich legen füchse 25-30% an innerhalb weniger wochen an muskelmasse in der paarungszeit zu..keine ahnung, ich bin kein jäger..


    hier noch was..


    <!-- m --><a class="postlink" href="http://steroidinformation.wordpress.com/2010/06/22/trenbolon-sarm/">http://steroidinformation.wordpress.com ... olon-sarm/</a><!-- m -->
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Selective_androgen_receptor_modulator">http://en.wikipedia.org/wiki/Selective_ ... _modulator</a><!-- m -->

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  • hab in nem armi forum wen gefunden der das jetzt angefangen hat aber noch nix berichten kann
    wo kann man das zeug den bekommen weiß das wer
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://anabolicminds.com/forum/igf-1-gh/113084-sarm-s4.html">http://anabolicminds.com/forum/igf-1-gh ... rm-s4.html</a><!-- m -->

  • Zitat von "Rene130171"

    interessantes thema.......aber auch ein stolzer Preis! 100-200dollar pro amp ??? welche ?? 10ml oder 1ml ?



    25ml hab ich gesehen.. einnahme soll 1 ml am tag sein.. das heißt für eine kur 1,5-2 vials.. was die sache günstig macht..


    es gibt aber auch bis zu 100ml vial.. die dosierungen gehen von 10mg/ml bis 100mg /ml


    Osta-Sarms 25mg per ml, 30ml $149.99


    SARMS S4 100mg per ml, 30ml $149.99


    der bezug ist allerdings nicht ganz ohne.. es gibt eine menge nachahmer in den staaten.. in weit der bezug in europa möglich ist weiß ich noch nicht..


    wie gesagt, ich lasse mir mal eine kur aus den statten von meinem freund zuschicken..

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  • mach ich..:)


    also hier nochmal etwas tiefer ins thema, allerdings aus 2006..:)


    [h1]SARMs - Selektive Androgenrezeptor Modulatoren[/h1]

    • wirkt anabol ohne androgene Nebenwirkung
    • anaboler als testo propionat
    • achse wird nicht gehemmt
    • sarms können "programmiert" werden, sprich man kann ihm sagen an welchen rezeptoren es ansetzten soll und an welchen nicht.
    • viel weniger nw`s
    • herz wächst nicht
    • kein hoher blutdruck




    SARMs - Selektive Androgenrezeptor Modulatoren
    Autor: zyko :: Datum: Dienstag, 21. Februar 2006


    Seit Jahrzehnten forscht die Medizin an Medikamenten, die zwar die anabole Wirkung des Testosterons aufweisen, aber andererseits keine androgenen Nebenwirkungen verursachen. Derartige Anabolika wären wesentlich nebenwirkungsärmer und könnten z.B. auch Frauen verarbreicht werden. So könnte man in der Geriatrie oder bei Krankheiten, die von katabolen Stoffwechsellagen begleitet werden (wie AIDS oder Krebs), die Muskelmasse erhalten und die Lebensqualität der Patienten stark verbessern, ohne dramatische Nebenwirkungen wie Prostatakrebs, Kopfhaarausfall, Vermännlichung, Aggression und Körperhaarzunahme zu provozieren. Natürlich käme ein solches Medikament der Bodybuilding-Gemeinde ebenfalls nicht ungelegen.
    Die Schattenseiten der Steroide


    Die bekannten anabolen Steroide verursachen allerdings nicht nur androgene Nebenwirkungen, sondern auch eine Vielzahl an andersartigen Phänomenen, wie zum Beispiel die Verschlechterung der Blutfettwerte, die Hemmung der Testosteroneigenproduktion, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und die Konversion zu Östrogenen und damit verbunden Gynäkomastie, Ödeme, weibliche Fettverteilungsmuster und eine handvoll ähnlich unangenehmer Folgen.


    Natürlich sind alle uns bekannten anabolen Steroide entweder extrem lebertoxisch oder müssen intramuskulär injiziert werden, was zusätzliche Unannehmlichkeiten mitsich bringt, wie das hohe Infektionsrisiko beim Missbrauch und die Traumatisierung des Muskelgewebes nach hohen Injektionsvolumina. Desweiteren sind diese Steroide an Ester gebunden - die Freisetzung und somit metabolische Aktivierung erfolgt durch Enzyme (Esterasen), die bei jedem Individuum unterschiedlich schnell und effizient arbeiten. Die Pharmakokinetik injizierbarer Steroide ist also durchaus nicht pauschal vorhersehbar. Sie variiert zudem je nach Injektionsstelle und -menge.


    Das alles sind gravierende Nachteile, die zur Zeit mangels Alternativen im Doping in Kauf genommen werden. Doch es gibt wie immer im Leben einen Silberstreifen am Horizont.


    Nach zahlreichen mehr oder weniger gescheiterten Versuchen (z.B. Deca oder Primo) musste man vorerst feststellen, dass kein Steroid wirklich rein anabol wirkt, ohne zumindest eine gewisse unerwünschte androgene Komponente zu besitzen. Trenbolon, ein Nandrolon-Derivat, erschien unter diesem Aspekt als Meilenstein der Entwicklung, da es keine nachteilhaften Stoffwechselwege eingeht (ergo nicht in Östrogene und DHT umgewandelt werden kann). Trenbolon hatte desweiteren den Vorteil, dass es in androgenen Geweben teilweise deaktiviert wird, da es im Gegensatz zu allen anderen anabolen Steroiden durch die 5-alpha-Reduktase (das Enzym, das Testosteron zu DHT reduziert und somit für die androgene Wirkung verantwortlich ist) unbrauchbar gemacht wird - Tren war ähnlich anabol wie Testo, aber nur ungefähr halb so androgen.


    Die Hälfte ist uns aber nicht gut genug und Trenbolon hatte einige andere Nebenwirkungen, die nicht vertretbar waren.
    Die Entdeckung des ersten nichtsteroidalen AR-Modulators


    [h1]Entstehung von SARMs[/h1]
    Im Jahre 1998 wurde zum ersten Mal von einer Substanz berichtet, die zwar an den Androgenrezeptor (AR) bindet, aber keine herkömmliche Steroidstruktur besitzt. Das erste nichtsteroidale Anabolikum war gefunden und der Grundstein für das Revival der Forschung nach einem rein anabolen Stoff gelegt.


    Dalton et al. schrieben über eine Substanz, die ironischerweise mit dem Anti-Androgen R-Bicalutamid verwandt ist. Dieser damals noch namenlosen Substanz konnte nachgewiesen werden, dass sie an den Androgenrezeptor bindet und als Komplex mit selbigem in den Zellkern wandert und dort die Transkription myotroper Gene verursacht, genau wie Testosteron oder Dihydrotestosteron.


    Ebenso erfreulich ist auch die Tatsache, dass besagter Stoff eine Bindungsaffinität zum AR besitzt, die in etwa so stark wie die des DHT ist, also bis zu 10 mal stärker als die Bindungsaffinität des Testosterons. Die Verweildauer im Körper und die möglichen Stoffwechselwege, sowie die Möglichkeit, die Architektur der Substanz weiter zu optimieren erweckten zurecht Hoffnung in den Herzen der wackeren Wissenschaftler, die an dieser Entdeckung beteiligt waren.
    We've Come a Long Way, Baby


    Weitere Forschung an SARMs


    Basierend auf dieser Studie wurde seit 1998 weiter an nichtsteroidalen Androgenen geforscht. Man erreichte genau das, was mit Steroiden nicht möglich war: AR-Agonisten, die gewebespezifisch wirken. Derartige Substanzen nannte man deswegen selektive Androgenrezeptor-Modulatoren, kurz SARMs. SARMs wirken vorrangig in anabolen Geweben, ergo Muskeln, während sie androgene Gewebe (v.a. Prostata) weitaus weniger aktivieren. Einige SARMs haben desweiteren auch eine positive Wirkung auf Knochengewebe, ähnlich wie Deca.


    Es existieren zur Zeit zwar keine Studien an Menschen, allerdings sind die Ergebnisse der Versuche an Tieren gelinde gesagt brisant. Eines der vielversprechendsten SARMs trägt den Namen S-1, kurz für 3-(4-Fluorophenoxy)-2-Hydroxy-2-Methyl-N-[4-Nitro-3-5 (Trifluoromethyl)Phenyl]-Propanamid. S-1 vermag bei kastrierten Ratten, also Ratten, die kein eigenes Testosteron bilden, die Masse der Muskulatur zum größten Teil zu erhalten, während typisch androgene Gewebe, wie die Prostata, um ein Vielfaches schwächer ansprechen. Dabei hemmt S-1 sogar in gesunden (nicht kastrierten) Versuchstieren die Testosteronwirkung in androgenen Geweben, indem es zwar an die dortigen AR bindet, aber nur eine geringe Wirkung entfaltet - die besetzten Rezeptoren sind für Testosteron dadurch unzugänglich. SARMs gelten somit als partielle AR-Agonisten in androgenen Geweben und als volle AR-Agonisten in anabolen Geweben, wodurch das Kriterium der Selektivität erfüllt ist.


    Neuere SARMs wie S-1, S-2, S-3, usw. haben eine androgene Wirkung von 3-15% im Vergleich zu DHT bei einer anabolen Aktivität von 100%. Die unterschiedlichen SARMs haben unterschiedliche Wirkungen auf die Hypophyse. Einige wirken agonistisch auf die AR der Hypophyse und hemmen demzufolge die Produktion von LH und FSH und somit die Testosteronproduktion, während andere SARMs diese spezielle Wirkung nicht aufweisen.
    Die Schattenseiten der SARMs


    Selektive Androgenrezeptor-Modulatoren stellen zweifelsohne eine große Hoffnung für die medizinische Praxis (und die Doping-Praxis) dar. Sie könnten einen großen Teil der steroidübliche Nebenwirkungen beseitigen. Andererseits bleibt das wohl größte Problem des Steroidmissbrauchs weiterhin bestehen. Das Herz reagiert auf SARMs genauso wie auf Steroide. Der Heilige Gral des Dopings sind SARMs deswegen wahrscheinlich noch nicht. Ein heiliger Pappbecher ist aber auf jeden Fall drin.


    Interessant ist, dass die Wissenschaft in Anbetracht des Potentials der SARMs für das Doping ihre Strategien angepasst hat. Nachdem klassische Steroide jahrzehntelang völlig legal im Leistungssport waren, während von offizieller Seite aus zwecks Schadensbegrenzung jegliche ergogene Wirkung geleugnet wurde, untersucht man dieses mal bereits Jahre vor der tatsächlichen Herstellung eines verkehrsfähigen Medikamentes mögliche Nachweismethoden. Vor kurzem (Februar 2006) veröffentlichten Forscher der Universität Köln ihre Ansätze zum SARM-Nachweis als Doping-Kontrolle.
    Literaturverweise


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  • Schau aber mal bitteauf die Dosierung (500mg/ml) und 30ml kosten 99€! Ist schon nen häftige Dosis und dazu recht günstig finde ich. Wer weiß ob das so richtig stimmt bei denen :-?

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  • genau sind 50mg/ml..


    wie gesagt ich hab von bis 100mg/ml gehört..


    anscheinend ist es wohl auch für frauen interessant.. zumindest nehmen es wohl die cheerleader bei meinem freund auch..


    alles sehr spannend.. ich habe ihm jetzt mal die aufgabe gegeben sich nach einer sicheren liefermöglichkeit, evtl ein shop oder seller umzuhören..


    wenn ich was genaues weiß schreibe ich was dazu...

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