Absetzten m. clomid, tamoxifen, arimidex, hcg !?

  • hallo alsooo hab ne frrage lese überall was anderes üder diese medi wollte fragen ob mir wer da weiter helfen kann !!??


    clomid : absetzen !?
    tamoxifen: absetzten !?
    NOVEDEX: absetzten !?


    arimidex: gegen bitch tits !?


    hcg: das die eier wieder normal größe annehmen !??


    is das richtig sooo ???

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    So ich habe dir mal ein paar Infos zusammen getragen, im Grunde genommen solltest Du nach dem Studieren selbst darauf kommen für welche Zwecke diese Präparate nach oder wärend einer Kur eingesetzt werden können bzw. sollten ( kommt auf die Kur drauf an )......
    Nicht zu vergessen das es sich hierbei nicht um Smarties handelt, die Einnahme sollte bedacht erfolgen....

    Clomid ( Clomiphen Citrat ):


    wird gewöhnlich Frauen verschrieben, um bei der Ovulation (Eisprung) zu helfen. Clomiphen Citrat ist eine Art "falsches Östrogen" und bewirkt im Hirn eine Aktivierung des natürlichen Biofeedbackmechanismus. Dadurch wird die Ausschüttung der körpereigenen Follikel-stimmulierenden Hormone (FSH:Glykoprotein, dessen Serumwerte für männlich und weiblich etwa gleich hoch liegen) aktiviert. Clomid sorgt also für einen Anstieg des follikelstimulierenden Hormon und des luteinisierenden Hormon (LH), welches bei Frauen zur Follikelreifung und Auslösung der Ovulation führt. Bei Männern stimuliert das luteinisierenden Hormon die Hodenzwischenzellen und reguliert die Androgenbiosynthese des Hodens. Dieser Effekt ist für den BB, besonders am Ende einer Steroidkur vorteilhaft, wenn die endogene Testosteronproduktion unterdurchschnittlich ist und somit würde ohne weitere Zufuhr von synthetischen Testosteronen, der Testosteronspiegel weit unter normal sinken, welches dann einen drastischen Masse- und Kraftverlust mit sich führt. Gesteuert wird die Abgabe des luteinisierenden Hormon aus den vorderen u. mittleren Anteilen des Hypophysenvorderlappens durch das LH releasing hormone bzw. factor aus dem Hypothalamus. Eine tägliche Einnahme von 50-100mg Clomiphen Citrat über einen Zeitraum von min. zwei Wochen bringt die endogene Testosteronproduktion zurück auf ein annehmbares Level.


    Ein gutes Schema ist 4 Wochen


    1. Woche 100mg / Tag
    2. Woche 50mg / Tag
    3. Woche 25mg / Tag
    4. Woche 25mg / Tag


    Clomiphen hebt stufenweise das Testosteronniveau über den Einnahmezeitraum an. Clomiphen scheint auch als Antiöstrogen wirkungsvoll, es kann daran liegen das es ein "falsches Östrogen" ist und dieses vielleicht Östrogenrezeptoren belegt. Die meisten BB´s leiden durch "Aromatisierung" von Steroiden unter einem erhöhten Östrogenniveau am Ende einer Kur. Ein hohes Östrogenniveau, das mit einem niedrigen Testosteronniveau kombiniert wird, ergibt ein Gefahr Gynäkomastie zu entwickeln. Mit der Einnahme von Clomiphen, erhält der Anwender einen Doppeleffekt. Einmal den eines Antiöstrogens und einmal die Erhöhung der endogenen Testosteronproduktion. In Betracht von Wirkung und Nebenwirkungen gilt Clomiphen als ein ziemlich harmloses Medikament. Mögliche Nebenwirkungen umfassen Hitzewallungen und temporär verschwommenes Sehen.




    Tamoxifen = ( Nolvadex ) :Â


    OnkologikumÂ


    Zusammensetzung: Tamoxifenum 10/20/30mgÂ


    Eigenschaften/Wirkungen:Â


    Tamoxifen ist eine nichtsteroidale Wirksubstanz mit komplexer Funktion als Östrogen-Antagonist und als Östrogen-Agonist. Bei Patientinnen mit Mammakarzinom wirkt Tamoxifen primär als Antiöstrogen, welches die endogene Östrogenwirkung hemmt, wahrscheinlich indem es sich an Östrogenrezeptoren (ER) bindet. Es ist frei von androgenen Eigenschaften.Â



    Arimidex:


    ist ein Markenname von AstraZeneca und enthält den Wirkstoff Anastrozol. Dieser gehört zu einer Gruppe von Wirkstoffen, welche allgemein als Aromatasehemmer bezeichnet werden. Arimidex hemmt die Wirkung eines im Körper befindlichen Enzyms, welches Aromatase genannt wird. Dadurch wird die Produktion von gewissen weiblichen Geschlechtshormonen, wie z.B. dem Östrogen, vermindert. Arimidex gehört zu den neuartigen nicht-steroidaler Aromatasehemmern, welche die Umwandlung von Testosteron zu Östradiol und Androstendion in Östron zu Östradiol in den peripheren Geweben durch das Enzym Aromatase wirkungsvoll blockiert, ohne die Enzyme zu beeinflussen, die in die Biosynthese anderer adrenaler Steroide mit einbezogen werden. (wie es z.B. bei Cytadren [Aminoglutethimid] der Fall ist) Dieses Medikament wirkt sehr spezifisch und weist keine gestagene, androgene oder östrogene Wirkung auf. Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Arimidex bei postmenopausalen Frauen in einer täglichen Dosierung von 1 mg die Östradiolkonzentration um mehr als 80% reduzieren kann. Daraus kann man schliessen, dass bei männlichen Anwendern 1/2 Tablette aussreichen dürfte, um eine Konvertierung der zugeführten AAS zu verhindern. Arimdidex ist einer der zur Zeit wirkungsvollsten Aromatasehemmer. Anastrozol wird rasch absorbiert und maximale Plasmakonzentrationen werden bei nüchternem Magen innerhalb von 2 Stunden erreicht. Die Metaboliten werden primär über den Urin ausgeschieden. Anastrozol wird langsam ausgeschieden, und seine Eliminationshalbwertszeit beträgt 40-50 Stunden.




    HCG ist kein anaboles/androgenes Steroid, sondern ein natürliches Proteinhormon, das in der Plazenta von schwangeren Frauen gebildet wird. HCG wird unmittelbar nach der Nidation (Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut) in der Plazenta gebildet. Es hat luteinisierende Eigenschaften und ähnelt dem Luteinisierenden Hormon (LH) in der vorderen Hirnanhangsdrüse. In den ersten 6 - 8 Wochen einer Schwangerschaft ermöglicht das gebildete HCG die ununterbrochene Produktion von Östrogenen und Gestagenen in dem Gelbkörper (Corpus luteum). Später produziert die Plazenta selber diese beiden Hormone. HCG wird aus dem Urin schwangerer Frauen hergestellt, da es unverändert aus dem Blut über den Urin der Frau ausgeschieden wird, nachdem es die Nieren durchlaufen hat. Das kommerziell erhältliche HCG wird als trockene Substanz verkauft und sowohl von Männern wie Frauen benutzt. Bei Frauen ermöglicht es den Eisprung, denn es beeinflusstdie Entwicklung des Ovums im letzten Stadium und regt somit zum Eisprung an. Es verhilft auch zur Produktion von Östrogenen im Gelbkörper.


    Die Tatsache, dass exogenes HCG, wie erwähnt, fast identische Eigenschaften wie das in der Hypophyse gebildetete Luteinisierende Hormon (LH) hat, macht HCG für Athleten sehr interessant. Beim Mann stimuliert das Luteinisierende Hormon die Leydig-Zellen in den Hoden; dieses wiederum regt die Produktion androgener Hormone an (Testosteron). Aus diesem Grund nehmen Athleten injizierbares HCG zur Erhöhung der Testosteronproduktion. HCG wird häufig in Verbindung mit anabolen/androgenen Steroiden während oder nach der Behandlung genommen. Wie erwähnt führt die Einnahme oraler und injizierbarer Steroide in bestimmter Höhe und Dauer zu einem negativen Feedback. Ein Signal wird an das Hypothalamus-Hypophysen-System gesendet, da der Hypothalamus durch die Steroide ein falsches Signal erhält. Der Hypothalamus wiederum signalisiert der Hypophyse die Produktion von FSH (Follikel Stimulierendes Hormon) und LH zu reduzieren oder ganz einzustellen. Auf diese Weise lässt die Testosteron Produktion nach, da die testosteronproduzierenden Leydig-Zellen in den Hoden, aufgrund des verringeren LHs, nicht länger ausreichend stimuliert werden. Da der Körper normalerweise eine gewisse Zeit benötigt, um die Testosteron Produktion wieder in Gang zu bekommen, erlebt der Athlet nach Absetzen der Steroidpräparate eine schwierige Phase, die häufig Hand in Hand geht mit einem bemerkenswerten Verlust an Kraft und Muskelmasse. Die Anwendung von HCG unmittelbar nach einer Steroid Behandlung hilft diesen Zustand zu verbessern, denn HCG erhöht die Testosteron Produktion in den Hoden sehr schnell und zuverlässig. Im Falle einer Testiculus Atrophie, hervorgerufen durch Megadosen und sehr lange Einnahmezeiten, hilft HCG den Hoden sehr schnell, ihren ursprünglichen Zustand (Grösse) zurückzuerlangen. Da gelegentliche Injektionen von HCG während der Steroideinnahme eine Testiculus Atrophie verhindern können, nehmen viele Athleten HCG für zwei oder drei Wochen in der Mitte ihrer Steroid Behandlung. Es wird häufig beobachtet, dass der Athlet in dieser Zeit die besten Fortschritte macht in Hinblick auf Zuwachs an Kraft und Muskelmasse. Der Grund hierfür ist klar. Auf der einen Seite steigt der Testosteronspiegel des Athleten mit der Einnahme von HCG sofort sprunghaft an, auf der anderen Seite verursachen die Steroide eine hohe Konzentration anaboler Substanzen im Blut. Viele Bodybuilder, Schwergewichtheber und Gewichtheber berichten von einem verringerten sexuellen Antrieb am Ende eines schwierigen Trainingszyklus, unmittelbar vor oder nach einem Wettbewerb und besonders gegen Ende einer Steroid Behandlung. Solche Athleten, die in der Vergangenheit des öfteren Steroide genommen haben, akzeptieren diese Tatsache, da sie wissen, dass es sich hierbei um einen vorübergehenden Zustand handelt. Diejenigen jedoch, die das ganze Jahr über „im Saft stehen“ und gegebenenfalls psychologische Konsequenzen erdulden müssen oder das Ende einer Beziehung riskieren, sollten diesen Rückschlag in Betracht ziehen, wenn sie HCG in regelmässigen Abständen nehmen. In den meisten Fällen kann eine durch Steroide verursachte verringerte Libido und Spermabildung erfolgreich durch eine Behandlung mit HCG geheilt werden.


    Die meisten Athleten jedoch nehmen HCG am Ende einer Behandlung, um einen „Crash“ zu verhindern, was heisst, zur Erlangung eines bestmöglichen Übergangs zu einem „Natürlichen Training“. Eine Vorbedingung dafür ist, dass die Dosierung der Steroide langsam und gleichmässig vor der Einnahme von HCG reduziert wird. Obwohl HCG einen schnellen und signifikanten Anstieg des endogenen Plasmatestosteronspiegels herbeiführt, ist es unglücklicherweise nicht die perfekte Arznei, um Verlust an Kraft und Masse am Ende einer Steroid Behandlung zu verhindern. Wie häufig beobachtet wird, erfährt der Athlet nur eine verzögerte Wiederanpassung. Obwohl HCG die endogene Testosteron Produktion anregt, hilft es nicht, das Hypothalamus-Hypophysen-System zu normalisieren. Der Hypothalamus und die Hypophyse befinden sich nach langandauerndem Steroid Gebrauch noch in einem widerspenstigem Zustand und beharren darin, während HCG benutzt wird, denn das als Resultat vom exogenen HCG gebildete endogene Testosteron unterdrückt die endogene LH Produktion. Nach dem Absetzen von HCG muss der Athlet noch eine Wiederanpassungsperiode durchmachen. Diese wird durch den Gebrauch von HCG lediglich verzögert. Aus diesem Grund nehmen erfahrene Athleten häufig Clomid und Clenbuterol im Anschluss an die HCG Einnahme oder sie beginnen sofort mit einer weiteren Steroid Behandlung. Einige nehmen HCG lediglich, um für zwei oder drei Wochen von den Steroiden abzukommen.


    Unglücklicherweise sind viele Bodybuilder immer noch der Meinung, dass ihnen HCG bei der Wettbewerbsvorbereitung dazu verhilft, härter zu werden oder subkutanes Fett abzubauen, so dass Konturen und Blutgefässe besser zur Geltung kommen. Die Packungsbeilage von HCG macht deutlich, dass HCG keinen bekannten Einfluss hat auf die Fettmobilisation, den Appetit oder das Hungergefühl, und auch nicht auf die Verteilung von Körperfett. Es ist nicht erwiesen, dass HCG als Begleittherapie bei der Behandlung von Übergewicht wirksam wird, es baut auch kein Fett ab zusätzlich zu einer eingeschränkten Kalorienaufnahme.


    Athleten sollten alle fünf Tage eine HCG Ampulle (5000 I.U.) injizieren. Da der Testosteronspiegel, wie erklärt, über mehrere Tage deutlich erhöht bleibt, ist es nicht notwendig, HCG häufiger als alle fünf Tage zu injizieren. Die relative Dosis liegt im Ermessen des Athleten und sollte sich nach der Dauer der vorangegangenen Steroideinnahme und der Stärke der verschiedenen Steroidpräparate richten. Athleten, die Steroide länger als drei Monate nehmen und solche, die überwiegend hochandrogene Steroide, wie Anadrol, Sustanon Cypionat, Dianabol (D-bol), usw. benutzen, sollten eine relativ hohe Dosis nehmen. Die wirksame Dosis für Athleten ist gewöhnlich 2000 - 5000 I.U. pro Injektion und sollte, wie bereits erwähnt, alle fünf Tage injiziert werden. HCG sollte maximal vier Wochen lang genommen werden.


    Wenn HCG von männlichen Athleten über mehrere Wochen in hohen Dosierungen genommen wird, besteht die Möglichkeit, dass die Hoden auf eine spätere Einnahme von HCG und auf die Ausschüttung des körpereigenen LH unzureichend reagieren. Dieses kann zu einer dauerhaften unangemessenen Geschlechtsdrüsenfunktion kommen. HCG Zyklen sollten niedrig gehalten werden, um die drei Wochen jeweils, mit einer Pause von mindestens einem Monat dazwischen. So kann man beispielsweise HCG in der Mitte eines Zyklus 2 - 3 Wochen lang einsetzen und dann 2 - 3 Wochen am Ende des Zyklus. Es wird spekuliert, dass der überzogene Gebrauch von HCG die körpereigene Gonadotropin Produktion dauerhaft unterdrücken kann. Aus diesem Grund sind kurze Zyklen die beste Wahl.


    HCG:


    kann teilweise Nebenwirkungen hervorrufen, die denen von injizierbaren Testosteronen ähneln. Eine höhere Testosteronproduktion geht auch Hand in Hand mit einem erhöhten Östrogenspiegel, der zu einer Gynäkomastie führen kann. Das kann sich in einem vorübergehenden Wachsen der Brüste manifestieren, oder bereits bestehendes Brustwachstum bei Männern verstärken. Daher kombinieren weitsichtige Athleten HCG mit einem Anti-Östrogen. Männliche Athleten berichten auch von häufigeren Erektionen und gesteigertem sexuellen Verlangen. In hohen Dosierugen kann es Akne hervorrufen und zur Speicherung von Mineralien und Wasser führen. Der letzte Punkt bedarf noch besonderer Beachtung, da die beim Gebrauch von HCG mögliche Wasserretention dem Muskelsystem ein weiches und verwässertes Aussehen geben kann. Athleten, die ihren endogenen Testosteronspiegel bereits durch die Einnahme von Clomid angehoben haben, und beabsichtigen, anschließend HCG zu nehmen, könnten eine beträchtliche Wasserretention und ausgeprägte Feminisierungssymptome (Gynäkomastie, Tendenz zur Fettablagerung auf den Hüften) erfahren. Dieses beruht auf der Tatsache, dass viel Testosteron zu einer hohen Konversionsrate in Östrogen führt. Bei sehr jungen Athleten kann HCG, wie anabole Steroide, zu einem vorzeitigen Wachstumsstillstand führen, da es verfrüht einen Epiphysenschluss bedingt. Stimmungsschwankungen und Bluthochdruck kann ebenfalls mit der Einnahme von HCG zusammenhängen. HCG eignet sich noch als „Überbrückungs“ Doping vor einem Wettbewerb mit Doping Kontrollen.


    Die Form der Anwendung von HCG ist ebenfalls ungewöhnlich. Die Substanz Choriongonadotropin ist ein gefriergetrocknetes Pulver, das normalerweise zusammengedrückt genutzt wird. Ausgehend von der niedrigen strukturellen Stabilität der Kompression kann die Substanz leicht auseinanderfallen, was den Eindruck von reduziertem Volumen erweckt. Jedoch ist dies unbedeutdend, da weder ein Wirkungsverlust, noch ein Substanzverlust damit einhergeht. Jede Packung enthält zusätzlich zur HCG Ampulle eine weitere Ampulle mit der Injektionslösung isotonisches Natriumchlorid. Nachdem beide Ampullen unter Beachtung der Sterilität geöffnet wurden, wird die Flüssigkeit in die HCG Ampulle injiziert und mit der trockenen Substanz vermischt. Die Lösung ist dann gebrauchsfertig und sollter intramuskulär injiziert werden. Wird nur ein Teil der Substanz injiziert, sollte die restliche Lösung im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es ist nicht notwendig, das ungemixte HCG im Kühlschrank aufzubewahren; jedoch sollte es lichtgeschützt und bei einer Temperatur unter 25 Grad Celsius gelagert werden.


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    So das sollte reichen, im übrigen ist Google auch dein Freund, unsere Sufu ebenso Sportsfreund ;-)


    MfG

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  • Junge Junge, da haste dir aber mal Arbeit gemacht he :D ?

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    Na ja im Grunde genommen wollte ich damit nur zeigen, wie selbstständig man doch sein könnte,
    das hat mich keine 7 Minuten gekostet um diese Basis zusammen zu tragen.....
    Wieso hat es sich noch nicht rumgesprochen, das es eine Seite namens Google gibt?

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  • Was mich noch interessieren würde zu Clomid:
    gibts einen idealen oder ideale Tageszeitpunkte, das Mittel zu nehmen ?


    Vielleicht wäre es sinnvoller, es Abends zu nehmen, da die Wirkung dann eher dem des körpereigenen Testosteronausstosses (Höhepunkt gegen Ende der Nacht/in der Früh) nahe kommt, als wenn man es immer in der Früh nimmt ?


    Hab in den Packungsbeilagen auch noch die Detailinformationen gefunden, zu welchem Tageszeitpunkt die Einnahme(n) erfolgen soll(en).

  • Hi,


    Die HWZ von Clomid ist sehr lange, deshalb ist es egal wann du es einnimmst! Ich persönlich bevorzuge jedoch abends vor dem Schlafen, habe das Gefühl es reduziert spürbar NW.


    ~abuleh

    LG
    ~abuleh


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    Wer etwas will, findet Wege,
    -----------------Wer etwas nicht will, findet Gründe.............


    ....ich beantworte keine Fragen zur Beschaffung von Steroiden oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten! Emails und PNs solcher Art werden von mir ignoriert

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