Heavy Duty Project

  • Hallo,
    also ich gehe mal davon aus das den meißten das Projekt Bekannt ist. Hier noch einmal der Link <!-- m --><a class="postlink" href="http://hit-bodybuilding.de/heavy-duty/">http://hit-bodybuilding.de/heavy-duty/</a><!-- m -->


    Da lieg jetzt ein Fotovergleich vor. Möcht ich gern mal veröffententlichen.
    01.05.2001
    body.jpg
    Gewicht 69.2 kg
    Körperfett 9 %


    01.07.2001
    body3.jpg
    Gewicht 74.0 kg
    Körperfett 9.9 %


    Das Bizeps-Phänomen kenn ich auch!
    Ich denke schone erstaunlich was in 2 Monaten geschehen ist.
    Was sagt ihr dazu. Ist so eine Form eigentlich schon "Wettkampftauglich"?
    Was sagt unsere Spezialisten dazu?


    Gruß Tribu

    Von Bodybuilder für Bodybuilder. Euer Tribu :sun:

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  • findest Du die Ergebnisse wirklich gut ? Der Typ kann bei Gandimanja teilnehmen, aber nicht wirklich bei einem BBér Wettkampf. Ich kenne Marathonläufer die besser aussehen.


    Zudem von 34 auf 35cm Oberarm in zwei Monate und dabei auch noch an Fett zugelegt !?


    Die HD´ler werden jetzt eh bald stagnieren, wenn sie es nicht schon tun. Zudem der Weg der Planlosigkeit ist anscheinend auch ein Weg.


    Ich habe noch nie so eine planloße Trainingsstrucktur gesehen, wie sie dort betrieben wird.


    grüße Kappa

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  • Habe mir das Buch „Heavy Duty“ von Mike Mentzer durchgelesen und ca. 6 Monate danach trainiert, probieren geht ja über studieren, und kann von diesem Training eigentlich nur abraten wenn man langfristig verletzungsfrei bleiben möchte. Kraftzuwachs ist natürlich enorm da, allerdings bildet sich die Muskulatur relativ schnell bei Pausen über 2 Wochen zurück, im Vergleich wie wenn man mit hohem Volumen trainiert. Trotzdem habe ich dabei viel gelernt, z.B. keine Angst vor Muskelversagen und hohem Gewicht oder Steroiden zu haben, sowie eine gesunde Ernährung mit vielen Beispielen. Mike Mentzer erwähnt immer wieder das sich Cardiotraining negativ auf den Pump auswirkt und man beim Aufwärmen nur das nötigste machen sollte, erwähnt in seinem Trainingstagebuch aber immer wieder wie viel Ausdauer-Sport er zusätzlich absolvierte. Er beschreibt eine Ein-Satz-Methode und Bodybuilder wie Dorian Yates die danach trainierten, letztendlich liest man aber später in der Flex (Ausgabe von letztem Monat) das Yates durchschnittlich 5 Sätze pro Muskelgruppe machte (was im Vergleich zu den anderen Mr. Olympia’s natürlich trotzdem sehr sehr wenig ist). Ansonsten interessant und einfach unterhaltsam zu lesen...

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  • HIT, Heavy Duty ist gerade für Natural Athleten einen Versuch wert. Intensives Training und reichlich Pause bringt mehr als das Volumen Training.....meine eigene Erfahrung.

    Ist bei mir umgekehrt. Zu viel Pause und ich stagniere.


    Am besten hohen Intensität, hohes Volumen und hohe Frequenz 🤣

    Bitte keine Roidanfragen oder persönliche Betreuungen per PN - Forum dafür nutzen. Wenn dann noch spezifische Fragen sind, gerne eine PN.

    Darkys LOG

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