nach der Bestellung einiger Produkte in einem Internetshop wurde ich per Formularemail um die Übersendung meiner Kreditkartendaten an den Shopbesitzer
gebeten, zwecks Bezahlung der Produkte. Also gab ich meine Kreditkartendaten an.
Einige Tage später meinte der Shopbesitzer per Email, das sein Konto gesperrt sei, weshalb er keine Überweisung und Kreditkartenzahlung annehmen könne. Ich möge doch anonym per e-wallet, bzw. paysafecard bezahlen.
Ich habe dann angeboten - weil ich nicht irgend jemand anonymem Geld ohne Rückbuchungsmöglichkeit senden möchte,-
dass er die Lieferung in 4 Teile teilen möge, so daß ich 4 x 60 Eur zahlen würde, und immer wenn ein Päckchen ankommt, die nächste Zahlung tätigen würde. (Die Portomehrkosten sind hier eingerechnet, die ich natürlich gern trage)
Ich habe dann 60 Eur per paysafecard über das Internet bezahlt, und diese hat der Verkäufer auch eingelöst.
Dann sandte er mir eine Mail, dass er die Teilzahlung nur akzeptieren würde, wenn ich Ihm noch einmal 60 Eur vorab zusenden würde.
Ich mailte zurück, das für mich eine weitere Zahlung nur nach der 1. Teillieferung in Frage käme.
Er mailte das falls ich nicht weitere 60 Eur überwiese, er die ersten 60 Eur behalten würde.
Ware würde er dann keine senden, und mein Geld sei dann "futsch". (Er benutze wirklich das Wort "futsch"...grrrr
Daraufhin habe ich bei paysafecard angerufen um zu erfragen ob das Geld nicht irgendwie zurückbuchbar sei,
und dort sagte man mir "vielleicht", aber nur im Zusammenhang mit einer Anzeige bei der Polizei...
Da die erworbenen Produkte in Deutschland nich frei verkäuflich sind, frage ich mich was ich jetzt tun sollte.
Denn ohne Anzeige bei der Polizei keine Geldrückbuchungsmöglichkeit...Aber denen erzählen was ich bestellt habe...
das dürfte auch Ärger für mich bedeuten..
Was ist in diesem Fall zu tun ? Hat wer einen Rat ?
Liebe Grüße,
Gabi-2


