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Leberwerte zu hoch

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Leberwerte zu hoch

Beitragvon hightower30 » 03.02.2012, 10:54

hi jungs habe grad einen rundum test hinter mir soweit alles 1a nur die leberwerte sind zu hoch besonders der alat (gpt) wert referenzbereich liegt bei 10-50 liegt bei mir bei 69 google spuckt aus das das ein enzym aus der leber ist das seine aufgabe im eiweiss stoffwechsel hat wie sind eure erfahrungen mit dem wert und hat sich das bei euch wieder gelegt? ich danke im vorraus gruss hightower
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon stevebarges » 03.02.2012, 10:57

ich nehme fast durchgehend mariendiestel und habe fast normale werte..:)

vieleicht würde es bei dem problem auch helfen..
ich gebe keine ratschläge sondern lediglich meine erfahrungen aus 18 jahren bb und über 15 wettkämpfen weiter..
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon eltallas » 03.02.2012, 11:01

ich habe mal gehört das man nach der kur mariendistel nehmen soll beim absetzen soll ...

ist da was dran steve ?
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon stevebarges » 03.02.2012, 11:07

ich nehme es auch wärend der kur zum teil.. gerade bei tren, viel testo usw..

für mich ist das ein naturprodukt und mir sind keine wechselwirkungen oder grenzen bezüglich der einnahmedauer bekannt..

von daher setze ich es recht häufig ein..
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon endressth » 03.02.2012, 11:12

gpt wert 69? :lol: da brauchst du dir nicht im entferntesten gedanken machen, mein gott wie viele kenn ich die schon gpt werte jenseits der 150 hatten oder sogar 200 :lol:
Bitte keine Anfragen nach irgendwelchen Shop/Selleradressen. Diese werden aufgrund der Shop/Sellerbestimmungen zu Recht intern gehalten wenn die Lage es vorsieht/wenn die Lage es erfordert. Ansonsten gilt der Grundsatz: Eine Hand wäscht die andere. Soll heißen du hilfst mir, ich helf dir.

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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon stevebarges » 03.02.2012, 11:20

ich hatte jetzt auch vermutet das so ein wert auch nach ner flasche wein zu messen sein würde..
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon eekk » 03.02.2012, 11:21

Soweit ich weiß ist dein Wert noch unbedenklich.
Wichtig ist auch das Verhältnis GPT und GOT (GOT/GPT Quotient), sobald GOT GPT übersteigt wird es etwas ernster.
Ich nehm auch meist Mariendistel und ACC akut (Acetylcystein) dazu, hatte noch ebenfalls noch keine Probleme mit den Leberwerten.
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon CTR-K » 03.02.2012, 11:25

Hier mal eine kleine Zusammenfassung mit welchen Mitteln die Leberwerte gesenkt werden können


- Mariendistel (Silymarin) zum Beispiel Legalon !

Das Silymarin schützt die Leber gegen Alkohol und viele Gifte was wohl auf der zellstabilisierendenen, antioxidativen und anti-fibrotischen Wirkung (Fibrosebildung wird verlangsamt) beruht. Es verhindert nicht nur ein Absinken des Glutathionspiegels bei z.B: mäßiger Alkohol/Acetyldehyd-Einwirkung, sondern erhöht diesen sogar (Glutathion ist extrem wichtig für die Entgiftungsleistung der Leber). Silymarin ist nicht "irgendein altes Hausmittelchen", seine Wirkung wurde in unzähligen Tier- und auch Menschen- Studien bewiesen. Unter anderem wurde in doppelblinden, plazebokontrollierten Studien bei Menschen die Wirksamkeit bei Fettleber, Hepatitis und Zirrhose bewiesen.

Einnahme: z.B: 3 x 1 Kapsel mit 140 mg standardisiertem Silymarin. Das Präperat "Legalon" von Madaus ist evtl. zu bevorzugen da eine Studie bewiesen hat, das damit die höchsten Wirkstoffkonzentrationen erreicht werden können.



- Phosphatidylcholin ( Lecithin-Granulat )

Das, als Leber-"Wundermittel" weniger bekannte Phosphatidylcholin (PC, zu ca. 25% in handelsüblichem Lecithin-Granulat) würde ich als fast wichtiger als Silymarin einstufen.
Am beindruckensten ist wohl die Studie von Lieber et. al. bei der Paviane (In der Physiologie den Menschen sehr ähnlich) in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Die eine Gruppe erhielt jahrelang Alkohol zu ihrer Diät, die andere zusätlich Phosphatidylcholin. Während in der ersten Gruppe (ohne das PC) die Paviane fast alle Zirrhose der Leber bekamen, waren bei der Gruppe mit PC nur wesentlich leichtere Leberprobleme feststellbar.

Einnahme: z.B.: 2 x 1 Esslöffel Lecithin-Granulat (aus Drogerie oder Apotheke)




- Alpha-Liponsäure

Wird vom Körper bedingt selbst gebildet. Ist ein sowohl wasser- als auch fettlöslicher Antioxidant und eine sehr gute Glutathion-Vorstufe. Wie schon erwähnt bedeutet eine Erhöhung des Glutathion-Spiegels eine besser Entgiftungsleistung der Leber bzw. eine gernigere Schädigung (Transaminasen-Erhöhung) bei Belastung mit Giften wie Alkohol.

Einnahme: z.B.: 2 x 150 mg täglich. In der Apotheke rezeptfrei erhältich z.B. von Ratiopharm, zugelassene Indikation: Diabetische Neuropathie (Nervenschäden bei Diabetes).




- Acetylcystein

Besser bioverfügbar als Cystein, sehr gute Gluthationvorstufe. Wird manchmal als Gegenmittel gegen "Hangovers" vor der Einnahme von größeren Mengen Alkohol verwendet. Diese Wirkung beruht darauf das durch die gesteigerte Cystein/Gluthation-Produktion der oxidative Stress in der Leber durch das Acetyldehyd das beim Alkoholabbei frei wird, verringert wird und somit auch die Leberschädigung. Die Betonung liegt auf verringert - Alkohol ist in größeren Mengen immer ein Gift und das nicht nur für die Leber sonder auch für Gehirn, Herz, Pankreas...

Einnahme: z.B.: 2 x 200 mg täglich. In der Apotheke rezeptfrei erhältich z.B. von Ratiopharm, zugelassene Indikation: Schleimlöser bei Erkältungen.



- Betain

Wird erfolgreich bei NASH eingesetzt, wirkt Leberverfettung entgegegen. Dient dem Körper zur Produktion von S-Adenosylmethionine (siehe später).

Einnahme: z.B.: 5 Gramm 2 x täglich. In der Apotheke rezeptfrei erhältich z.B. Flacar


- S-Adenosylmethionine (SAMe)

Das vielleicht wichtigste Leber-Heilmittel. Es kann bei ausreichender Dosierung die Leberleistung wirklich verbessern und nicht nur anti-oxidativen/anti-fibrotischen Schutz bieten, es regt auch den Gallenfluss sehr gut an. Es verlängerte in zwei doppelblinden, plazebokontrollierten Studien sogar die Überlebenszeit von Patienten mit Zirrhose deutlich. Bei Leberproblemen ist der Adenosylmethionin-Stoffwechsel gestört. "SAMe" wird oral recht gut absorbiert, allerdings ist es in ausreichender Dosierung (wie in den Studien) extrem teuer, zudem in den österreichischen/deutschen Apotheken nicht erhältlich sondern nur übers Internet als "Nahrungsergänzungsmittel", und da weiß man dan nicht ob drin ist was draufsteht...

Dosierung: z.B.: 200mg 2 x täglich, mehr wär besser aber leider ist das Zeug sehr teuer. Im Gegensatz zu vorgenannten Mitteln (Silymarin, Liponsäure, Acetylcystein, Lecithin) die sehr wechselwirkungsarm sind (aber dennoch mit einem Arzt besprochen werden sollten) ist "SAMe" in speziellen Fällen wechselwirkungsreich. Da es ein ziemlich wirksames Antidepressum ist (war in mehreren Studien den syntethischen Antidepressiva ebenbürtig, aber schneller Wirkungseintritt als bei z.B.: SSRIs ) könnte es bei Menschen mit bipolaren Störungen (Manisch-Depressiven) zu einer Manie führen. Auch eine Wechselwirkung im Sinne eines Serotonin-Syndroms bei gleichzeitiger Einnahme von SSRIs/MAO-Hemmern wäre denkbar. Also in diesem Fall unbedingt mit dem Arzt (Psychiater)absprechen.



- Molkepulver

Wieder eine sehr gute Glutathion-Vorstufe, reduziert also den oxidativen Stress durch alle möglichen Gifte. Wurde erfolgreich bei Hepatitis (viral/toxisch) eingesetzt. Vorsicht ist geboten bei bereits bestehender dekompensierter Zirrhose, da dürfen Eiweiße nur noch vorsichtig bzw. zusammen mit Ornithin-Aspartat eingesetzt werden (Gefahr der hepatischen Enzephalopathie). Allerdings wird man in diesem Stadium sowieso intensiv von Ärzten betreut.

Einnahme: z.B.: 3 Molke-Drinks täglich lt. Angabe auf Packung. Molkepräperate sind in Drogerien, Apotheken und auch Supermärkten erhältich. Sie sollten möglichst schondend getrocknet worden sein, um optimal wirksam zu sein. ( also jeder der Whey Protein zu sich nimmt entfällt dieser Punkt natürlich )



- Vitamin B

Ein Vitamin-B-Komplex ist bei allen Lebererkrankungen von Vorteil. Bei alkoholbedingten Erkrankungen liegen häufig Vitamin-B Mängel vor (vor allem B1, Thiamin), was als einer der Gründer für die alkoholbedingten Nervenschädigungen gehandelt wird. Einige B-Vitamine spielen auch wieder eine Rolle beim Glutathion-Stoffwechsel.

Einnahme: z.B.: Vitamin-B Komplex. Vorsicht: Zu hohe Dosen Niacin (B3 sind toxisch für die Leber)



- Vitamin C

Sehr wichtiges Antioxidant - vermeidet also Zellschäden auch der Leber, wieder wichtig für Glutathion-Stoffwechsel. Wirksamkeit bei Hepatitis verschiedener Ursachen bewiesen.

Einnahme: z.B.: 500mg Vitamin-C retardiert, zeitversetzte Freisetzung oder ein paar Teelöffel-Spitzen Ascorbinsäure über den Tag verteil (billiger)

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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon stevebarges » 03.02.2012, 11:27

vitamine c (1,5g) und 5000mg lecithin sind bei mir zum glück jeden abend vorm zubett gehen dabei..:)
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon Gutermann » 03.02.2012, 18:09

endressth hat geschrieben:gpt wert 69? :lol: da brauchst du dir nicht im entferntesten gedanken machen, mein gott wie viele kenn ich die schon gpt werte jenseits der 150 hatten oder sogar 200 :lol:


das gleiche früher mit meine erste anapolon kur

in meine nächste zweite anapolon hatte ich die Legalon genommen
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und die gpt werte waren max 50 :top:
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon skolling » 03.02.2012, 18:15

endressth hat geschrieben:gpt wert 69? :lol: da brauchst du dir nicht im entferntesten gedanken machen, mein gott wie viele kenn ich die schon gpt werte jenseits der 150 hatten oder sogar 200 :lol:


Hatte auch schon Werte, die weit über Deinem Level lagen und mein Arzt fragte ob ich jeden Tag im Suff bin. Baja, wenn Du Dbol o Oxys fährst, dann ist es halt so. Solang Du keine Schmerzen hast und Blut pisst is alles im Lot. Die Leber regereniert sich alle 8 Wochen, also sollte es kein Problem sein. Nach ein paar Wochen sollten die Werte wieder im nomalen Bereich liegen :w
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon endressth » 03.02.2012, 18:20

am besten wärs natürlich wenn man sich erst gar nicht auf die 17-aa Schiene begibt, aber ich könnt wetten die Einsicht kommt bei jedem früher oder später wenn er älter wird. Plus die Einsicht dass die ganzen Produkte (OT, stano, oxs, dbol, oxa etc...) gar nicht soo potent in punkto langfristigem Muskelaufbau sind wie viele immer glauben. Die sind zwar immer toll wenn man sie im Programm hat aber an solider bleibender Masse bleibt nicht viel. Außer man ist (machen ja viele, aber is mir meine Gesundheit dann doch zu schade) permament im 8 wochen on, 8 wochen off Schema. Also immer auf Belastung/Regeneration der Leber. Und das mag mal n paar Jährchen ganz gut gehen und dann kommt die Einsicht dass die Leber sich aufgrund der ständigen belastung eben doch nicht mehr so gut regeneriert wie man das gerne hätte..
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon stevebarges » 04.02.2012, 15:33

word!!! :top:

genau deiner meinung.. ich hab das letzte mal vor 10 jahren diese zeug genommen.. und ich kann mich nicht über zu wenig zuwachs beklagen..
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon TobiTobsen85 » 04.02.2012, 17:22

wirklich besser weglassen. Die Nebenwirkungen sind einfach im Verhältnis zum Ergebnis nicht akzeptabel.

Zur ursprünglichen Frage: Ein Wert von 67 ist halb so schlimm. Ich hatte 2007 mal 186, das war definitiv ungut, weil es zusammen mit einer sehr schlechten Verhältnis der Cholesterinwerte einherging. Aber an sich der Wert 67: so what? ;-)
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon Troublemaker Austria » 07.02.2012, 21:40

Hallo wird der gpt leberwert auch bei alkohol untersucht oder welcher wert zählt bei einer solchen untersuchung
Lieber beim Training bluten als im kampfe zu sterben !

was is der unterschied zwischen arnold scharzenegger und jesus
....
jesus hat des breitere kreuz
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon tigereins » 07.02.2012, 22:01

Meiner war schon bei 400, kannte nen der hatte über 2000 ist zusammengebrochen und
ins krankenhaus hab seit dem niewieder was von dem gehört.
Inzwischen bin ich mit den wert auf 52.
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Re: Leberwerte zu hoch

Beitragvon abuleh » 07.02.2012, 22:01

Troublemaker Austria hat geschrieben:Hallo wird der gpt leberwert auch bei alkohol untersucht oder welcher wert zählt bei einer solchen untersuchung


Hi,

So viel ich weiß, JA.

Leberwerte: got, gpt, ggt

Details hier:
http://www.medicoconsult.de/wiki/Laborw ... rankheiten

~abuleh
LG
~abuleh

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