Muskelaufbau und abnehmen mit Fitness und Bodybuilding

Fragen zum Hexenschuss

Hotline zu Themen die Training, Nebenwirkungen und Arzneimittel betreffen!

Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon grossundstark » 01.08.2010, 18:32

Hallo,

ich fang mal so an:

ich werd noch verrückt.

Ich hatte Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres insgesamt drei Hexenschüsse – allesamt bei Hausarbeiten bzw. "Hygienevorgängen" (Regal umstellen, Zähne putzen, Mülleimer hochheben) geschehen.

Ich trainiere seit Jahren schon im Fitnessstudio. Trainiere dort allerdings "nur" "die großen 6" (Kreuzheben, Kniebeugen, Bankdrücken, Frontdrücken, Rudern, Klimmzüge). Darüber hinaus mache ich am Ende eines jeden Trainings sog. Core-Übungen. Also Übungen für den Rumpf (Bauch in seiner Gesamtheit, unterer Rücken, ...). Des Weiteren jogge ich drei Mal wöchentlich und fahre viel Fahrrad.

Ich hatte nie solche Symptome, Schmerzen, Vorfälle ... Dann auf einmal sozusagen gleich drei Mal.

Ich war bei mehreren Physiotherapeuten und Orthopäden.

Die Übungen, die ich von den Physiotherapeuten gezeigt bekommen habe, mache ich regelmäßig zu Hause (fast täglich!). Je nach Übung knackts dann auch regelmäßig im unteren Rücken. Besonders dann, wenn ich die linke Seite belaste. Wobei ich rechts auch beweglicher bin. Aber auch so knackts jetzt im unteren Rücken viel häufiger, als vorher, wenn ich mich bücke, wieder aufrichte, mich drehe, z. B. beim Autofahren ...

Der eine Orthopäde erzählte mir was von einer muskelbedingten Verletzung. Könnte so 4 – 6 Wochen dauern. Ein anderer Orthopäde renkte mich ein bzw. deblockierte mich, so, wies wohl richtig heißt?! Erzählte mir nichts von Hexenschuss, sondern was von einer Blockade im unteren Rücken (LWS-/ISG-Bereich?!). Der letzte verpasste mir einfach zwei Spritzen. Jeweils eine neben links und rechts der LWS. Die hat gleich mal überhaupt nicht geholfen und der "gute" Arzt schien mir sichtlich überfordert.

Wärmen sollte ich, was ich auch gemacht habe und gut tat. Aber irgendwelche Muskelsalben sollte ich dann wohl lieber nicht nehmen, da diese eher kontraproduktiv sind ...!?

Allesamt erzählten mir, dass ich, sobald ich wieder auf den Beinen bin, auch wieder trainieren darf. Solang dies im schmerzfreien Bereich geschieht.

Das hab ich dann auch gemacht.

Kreuzheben, Kniebeugen, Hyperextensions = die Übungen, die den unteren Rücken belasten, bereiteten mir keinerlei Probleme, solang ich diese in normaler Ausführungsgeschwindigkeit ausgeführt habe. Führte ich diese explosiv aus, "blitzte" es im unteren Rücken. Wenn ich Klimmzüge gemacht habe und mich anfangs der Übung ausgehangen habe, dann fühlte es sich ähnlich "schlecht" im unteren Rücken an.

Also habe ich diese Übungen auch erst einmal – sicherheitshalber – nicht gemacht. Die jetzt schon seit mehreren Wochen nicht mehr.

Doch ich habe noch immer Schmerzen. Zwar bei Weitem nicht mehr so extrem, aber sie sind noch vorhanden. Z. B. dann, wenn ein Masseur auf diesen unteren LWS-Bereich bzw. neben den unteren LWS-Bereich drückt. Oder auch mal, wenn ich lange gesessen oder gelegen habe und mich dann aufrichte oder mich (mit gebeugtem oder gestrecktem) Oberkörper nach vorne beuge. Oder wenn ich mich seitlich geneigt strecke.

Und, ich bin jetzt nicht wirklich viel schlauer, als vor diesen ganzen Terminen!

Die MRT-Aufnahmen nach dem ersten Hexenschuss zeigten eine regelrechte LWS. Also ist bzw. war alles altersgerecht normal. Kein Bandscheibenvorfall, kein eingeengter Wirbelkanal.

Was meint ihr? Was könnte das sein und was muss ich (noch) dagegen tun?

Wie lange können die Schmerzen noch anhalten?

Bitte um eure Ratschläge, "Tipps", "Tricks", ...

Vielen Dank.

Viele Grüße
grossundstark
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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon grossundstark » 24.08.2010, 07:56

Hallo zusammen,

ich war gestern erneut beim Orthopäden und habe mich röntgen lassen, um Gleitwirbel auszuschließen.

Denn ... die Schmerzen halten an und werden sogar schlimmer.

Besonders beim Seitneigen, also wenn ich mich seitlich nach links und rechts neige. Es fühlt sich auch oft brennend an und seit dem ich öfter deblockiert wurde, knackts auch so öfter in der unteren BWS, oberen LWS, z. B. beim Auto fahren, wenn ich mich zum Rückfährtsfahren umdrehe ... Oder bilde ich mir das nur ein? Wenn ich länger gelegen oder gesessen habe, fühlt sichs so an, als wenn ich in diesem WS-Bereich steif wäre.

Die Röntgenbilder zeigen keine Gleitwirbel. Alle Wirbel in der LWS sind wohl auch zu 100 % in Ordnung, nur habe ich wohl einen Lendewirbel zu viel?! So habe ich das zumindest verstanden. Und dieser überflüssige Lendenwirbel bereitet mir wohl Probleme!? Mit diesen Röntgenbildern habe ich eine Überweisung in eine orthopädische Klinik erhalten – mit dem Auftrag:

"Spondylarthrose; Beckentiefstand li. 0,5 cm; Lumbosacrale Übergangsstörung; Facettensyndrom – siehe MRT- und Röntgen-Bilder; Facettensklerosierung?"

Nur, was das alles bedeutet ...?

Darüber hinaus habe ich mir den Arztbrief zu den damaligen MRT-Bildern geben lassen. Darin steht:

"Keine signifikante lumbale Bandscheibendegeneration. Keine Einengung des Spinalkanals. Geringe Spondylarthrose LWK 4/5 u. LWK 5/SWK 1 mit leichter Einengung der Neroforamina. Sonst unauffälliger Befund. Unauffällige paravertebrale Weichteile und ISG."
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon Grizzle » 24.08.2010, 12:55

Ich frage mich, warum du das alles nicht deinen Arzt gefragt hast? Also ich verstehe bei dem Fach-Chinesisch nur Bahnhof...
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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon Dayman32 » 07.09.2010, 19:43

hallo,

ich an deiner stelle würde mit folgenden übungen aufhören:

grossundstark hat geschrieben:Kreuzheben


grossundstark hat geschrieben:Übungen für den Rumpf (Bauch in seiner Gesamtheit, unterer Rücken, ...).


- gebe mal deinen körper ein halbes jahr bis ein jahr ruhe und zwar damit er sich mal komplett erholen und regenerieren kann,..denn was ernstes kann es ja nach deiner aussage nicht sein.

siehe hier:

grossundstark hat geschrieben:Keine signifikante lumbale Bandscheibendegeneration. Keine Einengung des Spinalkanals. Geringe Spondylarthrose LWK 4/5 u. LWK 5/SWK 1 mit leichter Einengung der Neroforamina. Sonst unauffälliger Befund. Unauffällige paravertebrale Weichteile und ISG."


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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon robtop75 » 07.09.2010, 21:42

Hallo, hatte exakt die gleichen probleme zum kotzen gewesen folgendes zur schmerzbeseitigung 3mal tägl. 75mg. Diclofenac
bitte verschreiben lassen innerhalb einer woche müsstest beschwerdefrei sein. Kein Kreuzheben mehr einfach vergessen ganz wichtig!! Stattdessen Rückenstrecker mit oder ohne gewichte 4mal 15-25wh. bitte beachte korrekte ausfuehrung vorallem mit gewichte es gibt keine bessere übung wenn man probleme mit der LWS hatt!! Nur so bleibst beschwerdefrei.
gruss
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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon grossundstark » 08.09.2010, 05:14

Ich war erneut beim Orthopäden. Der meinte, dass ich Kreuzheben machen könnte, nur eben im höheren Wiederholungsbereich. Aber ... wie baue ich denn bitteschön Muskulatur auf, die die Wirbelsäule schützt, wenn ich nur im Kraftausdauerbereich trainieren darf?

Welche Ausführung von Rückenstrecker meinst du genau? Ich habe schon mind. drei verschiedene Ausführungen gesehen. Und jede hat wohl seine Vor- und Nachteile!? Auch soll die Rückenstreckerübung mit Zusatzgewichten erhöhte Scherkräfte auf die Wirbelsäule ausüben, was, genau wie bei schweren KH, nicht gut sein soll!?
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon robtop75 » 08.09.2010, 11:02

folgendes zur ausführung, rückenstrecker auf der 45grad Bank stehend ober körper ablassen bis er paralell zum boden ist wieder nach oben bis eine linie entsteht nicht zu stark nach hinten drücken bitte in gleichmässiger geschwindigkeit, konzentriert und auf korrekte ausführund setzen extrem wichtig. am anfang beginnen mit 4mal 15 wh. dann langsam steigern auf 4mal 20 dann 4mal25wh. alles ohne gewichte. wenn du problemlos 4mal25wh. schaffst beginnst du ne hantelscheibe zu nehmen (5kg.) vorne an die brust zu nehmen und machst 4mal 15 wh. dann steigern (nur mit gewicht nicht wh. mit 10kg. 15kg. 20kg.) somit baust du dann saubere masse im unteren rueckenauf bin selber gerade bei 4mal15wh. mit 25kg scheibe und es ist ein anderes lebensgefuehl nur allein beim laufen wirst du spüren wie dein rücken sich ganz anders anfühlt bzw. wie stabil er ist. iss aber ein langer weg ca. ein jahr bis du soweit denn nicht übertreiben mit den trainingseinheiten!! wuerde dir aber noch empfehlen den kompletten rücken mit zu trainieren nackenziehen mit engem griff
frontziehen mit breitem griff zur oberen brust und frontziehen engen griff und die übungem 10-8-6-4wh. mit steigendem gewicht.noch ein tipp; lass die Kniebeugen mach stattdessen Hackenschmitt in der maschine.
hoffe konnte dir helfen
gruss
Robtop
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Beitragvon MMAbrawler » 08.09.2010, 15:44

hallo!

gut dass ich diesen thread gefunden habe! ich könnte dir ein paar wertvolle hinweise auf mögliche ursachen geben.
da du einen leichten beckenschiefstand hast, könnte es auch sein, dass du eine beinlängendifferenz hast oder der beckenschiefstand wurde durch eine muskuläre dysbalance oder einseitige verkürzung (z.b. adduktoren/abduktoren) ausgelöst. d.h. es muss nicht unbedingt sein, dass das problem am rücken lieg. aber eigentlich liegt die toleranz beim beckenschiefstand bis zu 1cm.
erkläre das nochmal ganz genau! ist dieser schmerz eher stumpf oder stechend? so kann man dir vl. wenigstens sagen ob der schmerz vom muskel kommt oder ob es sich um eine nervenirritation handelt.
jedenfalls kannst du jede übung, wenn schmerzfrei (!) ausführen! auch kreuzheben! und das wird mir auch jeder arzt oder physiotherapeut bestätigen können. aber achte peinlich genau auf eine korrekte und langsame ausführung.
mache einen experten (trainer, phisotherapeut usw.) ausfindig, der auf wirbelsäule spezialisiert ist!
spritzen und tabletten sind langfristig gesehen überhaupt keine lösung!

gute besserung
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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon grossundstark » 08.09.2010, 20:05

Ja, KH und KB kann ich ausführen, solang schmerzfrei, aber eben nur noch im höheren Wiederholungsbereich. Denn, wenn ich weiter mit schweren, schwereren Gewichten KH und KB ausübe, kann die nicht altersgerechte degenerative Spondylarthrose weiter voranschreiten. Und, ich bin jetzt schon zehn Jahre meiner Zeit voraus. Will heißen, dass ich mit 30 eine WS wie ein 40jähriger habe! :-(

Aufgrund dieser evtl. muskulären Dysbalancen mache ich jetzt vermehrt unilaterale Übungen, spezielle Bauchübungen und keine Bauchübungen mehr, bei der man die WS beugen muss, sowie 3 x wöchentlich Core-Training mit speziellen Übungen.

Die Schmerzen sind eher brennend und die (B/L)WS fühlen sich teilweise steif an.
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Beitragvon MMAbrawler » 08.09.2010, 22:08

auch dehnübungen für unterücken, abduktoren/adduktoren, rumpf seitl. usw. kann ich dir wärmstens empfehlen! diese körperbereiche solltest du gründlich dehnen, wenn du kreuzprobleme durch muskulärem ungleichgewicht verursachten beckenschiefstand hast.
bei einer spondylarthrose brauchst du die dehnübungen unter anderem auch zum entspannen.
ich sehe auch grad dass du nur oder hauptsächlich beim training die großen 6 verwendest, wobei man eigentlich alle 4-6 wochen die übungen zumindest variieren sollte. wenn das wirklich so is, machste jetzt mal besser ne kleine trainingspause und konzentrierst dich auf sabilisierende wirbelsäulengymnastik und entspannungsübungen.
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Beitragvon Dayman32 » 11.09.2010, 09:22

hallo,



MMAbrawler hat geschrieben:machste jetzt mal besser ne kleine trainingspause und konzentrierst dich auf sabilisierende wirbelsäulengymnastik und entspannungsübungen.


- hatte ich schon geschrieben,..aber ich rate dir eine grosse trainingspause zu machen und mal die rücken - schule zu besuchen,..speziel für schweres heben!!!


Kreuzschmerzen können sich langsam entwickeln oder plötzlich auftreten.
Kreuzschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule werden medizinisch als Lumbago bezeichnet. Sie können sich allmählich entwickeln. Sie können aber auch plötzlich und heftig auftreten. Dann werden sie allgemein als "Hexenschuss" bezeichnet. Allgemein kann man Kreuzschmerzen auch als Symptom bezeichnen, denn sie kommen bei vielen Erkrankungen der Wirbelsäule als Leitsymptom vor.

Lumbago kommt als Symptom bei verschiedenen Erkrankungen der Wirbelsäule vor.
Als Ursache dieser Beschwerden kommen mehrere Möglichkeiten in Betracht. Die häufigsten Gründe einer Lumbago sind sind im Bereich der Lendenwirbelsäule zu finden. Viele Erkrankungen in diesem Bereich führen zu Kreuzschmerzen. Zu diesen Erkrankungen gehören:

•Verschleißerscheinungen an den Wirbelkörpern oder den kleinen Wirbelgelenken
•Bandscheibenvorwölbung bzw. ein Bandscheibenvorfall
•Wirbelgleiten (Spondylolisthese)
•Osteoporose
•Wirbelbruch

Verspannte Rückenmuskeln können Kreuzschmerzen auslösen.

Sehr häufig führen auch Verspannungen der Rückenmuskulatur zu Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäulen. Verspannungen und muskuläre Dysbalancen entstehen in den meisten Fällen durch Bewegungsmangel, Übergewicht, zu viel Sitzen oder auch Fehlbelastungen und Überbelastungen durch schwere körperliche Arbeit oder einseitige starre Bewegungsabläufe.
Gelegentlich sind eine Überbeanspruchung bzw. Verschleißerscheinungen im Kreuzbein-Darmbein-Gelenk zwischen Wirbelsäule und Becken Grund für Rückenschmerzen.

Erkrankungen innerer Organe können schmerzhaft in den Rücken ausstrahlen.

Auch Erkrankungen der inneren Organe können sich schmerzhaft im Rücken bemerkbar machen. Dazu gehören insbesondere Erkrankungen des Enddarmes, der weiblichen Geschlechtsorgane und der Nieren. Menschen, die längere Zeit unter Rückenschmerzen leiden, sollten unbedingt zum Arzt gehen, um eine mögliche organische Ursache frühzeitig zu erkennen und zu behandeln oder als Ursache auszuschließen.

Die Psyche spielt oft eine unterstützende, manchmal auch eine auslösende Rolle.

Auch die Psyche kann bei Kreuzschmerzen eine Rolle spielen. Stress und Leistungsdruck, Depressionen, Vereinsamung, Sorgen und Probleme können Ursache für oft heftige und hartnäckige Rückenschmerzen sein. Diese Tatsache ist schon sehr lange bekannt. Im allgemeinen Sprachgebrauch schlägt sich das nieder z. B. durch Aussprüche wie: " Das hat ihm das Kreuz gebrochen." oder " Die Sorgen drücken ihn nieder." Die Psyche kann als alleiniger Auslöser Rückenschmerzen herbeiführen. Sie kann aber auch andere Ursachen begünstigen. Häufig treten psychische Ursachen zusammen mit muskulären Verspannungen und muskulären Dysbalancen auf.

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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon Dayman32 » 11.09.2010, 09:54

hallo,

MMAbrawler hat geschrieben:aber eigentlich liegt die toleranz beim beckenschiefstand bis zu 1cm.


- ab einer Differenz von 6–7 mm sollte eine Therapie erwogen werden.


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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon MMAbrawler » 14.09.2010, 16:26

Dayman32 hat geschrieben:hallo,

MMAbrawler hat geschrieben:aber eigentlich liegt die toleranz beim beckenschiefstand bis zu 1cm.


- ab einer Differenz von 6–7 mm sollte eine Therapie erwogen werden.


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es gibt kaum einen, der einen ganz geraden beckenstand oder eine (von hinten betrachtet) kerzengerade wirbelsäule hat.
das ist ganz normal, denn in der natur ist nichts auf beiden seiten 1:1 gleich.
eine "therapie" wird immer erst erwogen bei z.b. rückenschmerzen.
und die schmerzen bei spondylarthrosen werden normalerweise durch nervenirritationen verursacht, nicht durch überlastete unterrückenmuskeln.
aber ich denke auch dass der mann über längere zeit seine muskulatur sehr einseitig beansbrucht hat und kann ihm nur empfehlen, sich einen spezialisten vorort ausfindig zu machen.
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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon BigOak » 16.10.2010, 19:01

Hallo
Ich hab mir am Donnerstag abend beim Training einen Nerv eingeklemmt.
Mein Vater sagte mir am Telefon nach dem ich ihm die Symptome erklärte
das es ein Hexenschuß ist.
Ok Donnerstag weiter nichts gemacht und ab ins Bett.
Am nächsten Tag kam ich nicht mehr aus dem Bett raus so das mich
meine Frau stützen mußte und ich hatte extreme Schmerzen.
Meine Therapie:
Auch wenn es sich vielleicht saublöd anhört aber werde es berichten:
Ich legte heute meinen Kater den halben Tag auf meine untere Wirbelsäule
und kann schon wieder sehr gut laufen und sitzen.
Wirkstoff-Kater sehr hilfreich!!
Gruß
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon xblackfox » 16.10.2010, 19:07

goiler kater - kann man den mieten ?
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Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon MMAbrawler » 16.10.2010, 19:10

dann hat dir wohl dein kater gleich ne kleine wärmetherapie verpasst :kk:
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon BigOak » 16.10.2010, 19:13

Das ist mein absoluter ernst Fox kein Scheiß!!!
Aber meinen Kater kannst du hinlegen wo du willst dann
bleibt er liegen bis er Hunger hat.
Werd ihn gleich nochmal draufpacken :)
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon xblackfox » 16.10.2010, 19:15

ja deswegen schrieb ich das ja mit dem mieten. weil sowas ist sehr selten das ein kater auf einem solange liegen bleibt.
hast ne gemütliche seele erwischt.
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon BigOak » 16.10.2010, 19:20

Hab ihn seit 8 Jahren immer dabei!!!
Sein Vater war der KAter von meinem VAter und Mutter
und der war noch fauler.
Mieten könntest du ihn schon den es interessiert ihn nicht allzuviel wo
er liegt hauptsache er liegt!!
Aber HH ist bisschen weit könnte aber
Hexenschußtherapien anbieten ha.
Gruß
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon Grizzle » 17.10.2010, 09:39

Hatte die letzten Tage auch einen Hexenschuss, aber hab leider keinen Kater. Ich habe versucht, mir meinen 2,5 Jahre alten Sohn aufn Rücken zu legen, aber er ist nicht lange ruhig geblieben :-) hehehehe.
Waren 3 schmerzhafte Tage, aber mit Salben und Schmerzmitteln gings.....Ich hoffe, daß ich morgen wieder trainieren kann!!
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon el_Grande » 30.08.2011, 15:15

Grizzle hat geschrieben:Hatte die letzten Tage auch einen Hexenschuss, aber hab leider keinen Kater. Ich habe versucht, mir meinen 2,5 Jahre alten Sohn aufn Rücken zu legen, aber er ist nicht lange ruhig geblieben :-) hehehehe.
Waren 3 schmerzhafte Tage, aber mit Salben und Schmerzmitteln gings.....Ich hoffe, daß ich morgen wieder trainieren kann!!


Dann hattest du sogar Glück, ich musste fast 2 Wochen aussetzen wegen dem verdammten Hexenschuss...
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Re: Fragen zum Hexenschuss

Beitragvon mazeman » 30.08.2011, 18:20

el_Grande hat geschrieben:
Grizzle hat geschrieben:Hatte die letzten Tage auch einen Hexenschuss, aber hab leider keinen Kater. Ich habe versucht, mir meinen 2,5 Jahre alten Sohn aufn Rücken zu legen, aber er ist nicht lange ruhig geblieben :-) hehehehe.
Waren 3 schmerzhafte Tage, aber mit Salben und Schmerzmitteln gings.....Ich hoffe, daß ich morgen wieder trainieren kann!!


Dann hattest du sogar Glück, ich musste fast 2 Wochen aussetzen wegen dem verdammten Hexenschuss...


Grande der Thread ist ueber 1 Jahr alt...lass mal die Leichen schaenderei
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Körpergewicht (kg): 105
Körpergrösse (cm): 180
Trainingsbeginn: 1. Jan 2000
Trainingsort: Studio
Dopingerfahrung: Ja


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